Gutes und nicht so Gutes im Shop


Fehlermeldung sollten grundsätzlich vermieden werden. Solche findet man immer wieder. Irgendwelche Variablen werden durch das Back-Ende des Shops nicht sauber übergeben.


Eine etwas andere Darstellung der Navigation im Shop. Hersteller Logos vertikal angeordnet.


Tolle Idee, den Merkzettel, die Wunschliste direkt neben dem Warenkorb zu platzieren.

Übersichtliche und funktionale Navigation sind oftmals der Schlüssel zum Erfolg – in diesem Falle wirklich sehr sexy.

 


Leere Kategorien sind nicht nur für die Suchmaschine Google schlecht, sondern nervt vor allem Kunden und sorgt für höhere Abbruchsquoten im Shop.


Kleine oder schlecht angeordnete Felder im Bestellprozess sollten auch vermieden werden. In diesem Falle ohne Übersicht und schlecht zu klicken (nicht jeder kennt die Taste TAB..)


Klasse gelöst – bevor man das Produkt in den Warenkorb legt, erhält der User Infos darüber, wieviel das Produkt mit welchen Zahlarten kosten wird – toll! Bisher sehr selten gesehen.



Hierzu muss man nicht viel sagen, so etwas gehört auf keinen fall in die Fußnote eines Onlineshops…


… und auch hier – raus damit! Ein absolutes NOGO!


Hier erneut der Fall: Felder über Felder, Pflichtfeld Geburtstag gehört ebenso wenig in den Bestellprozess, wie eine unübersichtliche Auflistung von allen relevanten Abfrage-Feldern.

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Über Tom Adebahr

Ich brenne für den E-Commerce und habe das Glück in einem spannenden Internet-Unternehmen in leitender vertrieblicher Position angestellt zu sein. Ein Faktor für meine überdurchschnittliche Motivation war schon immer meine Einstellung zur Arbeit. Ich habe viel Freude an dieser und genieße es, ins Büro zu fahren und das eigene Wissen um das meiner Kollegen zu ergänzen, um im Team effizient und erfolgreich zu sein.

12 Gedanken zu „Gutes und nicht so Gutes im Shop

  1. ralf.endres

    Einige sehr gute Beispiele aufgelistet. Eine Anmerkung hätte ich noch zu Pflichtfeldern bei der Registrierung. Man sollte hier eventuell die Überlegung anstrengen (sofern es sich mit den angebotenen Artikeln vereinbaren lässt) dem interessierten Kunden eine Bestellung als „Gast“ zu ermöglichen.

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