Schlagwort-Archive: webshop

Google Analytics mit Opt-Out und Kürzung der IP-Adressen einsetzen

Und es geht doch – Google bewegt sich und zeigt wie ernst es dem Unternehmen ist, in Deutschland mit Google Analytics weiterhin Erfolg zu haben. Schließlich ist in deutschen Onlineshops kein anderes Webanalyse-Werkzeug häufiger im Einsatz als Google Analytics – wen wunderst, schließlich ist die Software kostenlos.

Das Thema Datenschutz ist in Zusammenhang mit Google besonders bei Google Analytics, Gmail und Google Street View aufgefallen. Immer wieder gab es daran etwas auszusetzen. Google Analytics speichert alle IP-Adressen von Webseitenbesuchern, was gerade in Deutschland schlafenden Hunde geweckt hatte.

Durch einen Beschluss des „Düsseldorfer Kreises“ vom 27.11.2009 ging hervor, dass ein Widerspruch möglich sein muss

Den Betroffenen ist eine Möglichkeit zumWiderspruch gegen die Erstellung von Nutzungsprofilen einzuräumen. Derartige Widersprüche sind wirksam umzusetzen.

Lösung des Widerspruchs

Für die gängigen Browser gibt es eine Abhilfe in Form eines Plugins

Ein weiterer Punkt im Beschluss ist die Speicherung der IP-Adressen

Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IPAdressen (einschließlich einer Geolokalisierung) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.

Lösung für Kürzung der IP-Adressen

Google Analytics bietet per sofort die Möglichkeit, im Java-Script Part des Onlineshops durch eine spezielle Funktion die IP-Adressen zu kürzen, und so den Anforderungen gerecht zu werden.

Fazit

Wir empfehlen allen Shopbetreibern, die noch Google Analytics eingebunden haben, diesen Schritt durchzuführen.

Zahlungsanbieter Billpay mit Magento Extension Rechnungkauf

Das Thema Zahlungsarten scheint kein Ende zu nehmen – Zahlungsarten sind einer der größten Faktoren für oder gegen den Erfolg eines Onlineshops. Für Ebay-Powerseller schlichtweg uninteressant – sollten sich hingegen „echte“ Shopbetreiber sehr wohl einen Kopf darum machen, welche Zahlarten den Endkunden im Onlineshop aufgelistet und somit zur Auswahl bereit gestellt werden. Untermauert werden solche Behauptungen durch Beweise, durch Erhebungen diverser Studien, und durch Artikel von bekannten Ecommerce Blogs, Portalen und Foren oder sogar Kongressen. Einige passende Links…

…aus 2008:

  1. Studie: Bezahlverfahren als Erfolgsfaktor bei handelskraft.de
  2. Der Erfolg Ihres Online-Shops hängt vom Bezahlverfahren ab! branchentrendscout.de

…aus 2009:

  1. Zahlungsart “Rechnung” in Online Shops mit Zahlungsgarantie bei e-commerce-blogger.de
  2. richtige Zahlungsarten in Onlineshops – Analyse Beispiel bei shoptrainer.de
  3. Bezahlsysteme für Online Shops – Varianten, Vor- und Nachteile bei ecommerce-seo.de
  4. Onlinehandel und die Erfolgskriterien bei affiliateboy.de
  5. Studie: Gütesiegel und Zahlverfahren steigern Umsatz bei internetworld.de
  6. Welche Zahlungsverfahren bevorzugen Online-Kunden?
    bei shopbetreiber-blog.de
  7. Zahlung per Kreditkarte im Online-Shop bei shopbetreiber-blog.de

…aus 2010:

  1. Von Händlern geliebte Vorkasse vergrault Kunden bei it-business.de
  2. Vorkasse bei Internetbestellungen bei sat1.de
  3. Studie IZH5: Innovative Zahlungsverfahren gewinnen an Bedeutung bei ecc-handel.de

Auf der einen Seite diskutieren Dienstleister, Shopbetreiber und Endkunden über dieses Thema, auf der Anderen hingegen wird neues Potenzial im Ecommerce Markt entdeckt und erfolgreich angegangen. Die Firma Billpay, ein Unternehmen aus dem Investorenkreis Rocket Internet und Holtzbrinck Ventures, hat sich genau dieses Thema zur Aufgabe gemacht.

Was gibt es für einen Shopbetreiber und Endkunden gleichermaßen Spannenderes, als eine in den Onlineshop integrierte Zahlart, mit der beide Seiten zufrieden gestellt werden können. Der Shopbetreiber erhöht seine Umsätze und gewinnt vor allem deutlich mehr Neukunden und der Kunde selbst, muss eben nicht per Vorkasse in Vorleistung treten, sondern kann die Ware bequem per Rechnung bestellen. Klar kennen viele Endkunden den Kauf auf Rechnung, aber nur von den größten Shopanbietern – bedauerlicherweise decken diese jedoch nicht das volle Produktsortiment ab, und schon gar nicht zu preiswerten Konditionen.

Billpay stellt sich als unabhängiger Dienstleister genau zwischen Shopbetreiber und Endkunden und wickelt für den Onlineshop die Rechnungskäufe ab – der Clou dabei ist: Billpay sichert den Onlineshop vollständig gegen Zahlungsausfälle ab.

Desweiteren bleibt der Kunde während des gesamten Bestellvorgangs auf der Seite des Shopbetreibers, dies minimiert nachhaltig weitere Abbruchsquoten. Eine Registrierung des Endkunden oder eine Rückbestätigung durch diesen bei Billpay ist dabei nicht erforderlich. Faktoren, die den „Kauf auf Rechnung“ noch reizvoller machen. Wie so Integration in einen Bestellprozess aussehen könne, zeigt kinderwagen-experte.de.

Der Shopbetreiber kann Kaufvorgänge und Kundenkanäle per Tracking analysieren und entsprechende Marketingmaßnahmen zielgenau abstimmen – eben ein echter Mehrwert für alle Seiten!

Sicherlich dürfte sich Billpay in naher Zukunft mit weiteren Zahlungsarten auseinandersetzen – wir sind gespannt, wann wir etwas zum Thema Finanzierung und Lastschrift hören werden….

Ein weiteres Highlight und somit für uns die Kirsche auf der Sahne – Billpay bietet sogar eine kostenlose Magento Extension an – wer Interesse hat, möge sich bitte an kontakt@billpay.de wenden.

Planung eines Onlineshops

„Verkaufen kann ich, warum soll ich eigentlich keinen eigenen Onlineshop gründen? Das machen doch schon so viele, so schwer kann das dann ja nicht sein.“

Im Prinzip stimmt das schon – aber eben auch nur im Prinzip: Einfach mal was ausprobieren, irgendwas basteln, das geht schon – wir sehen viele solche Shops. Nur, wenn man wirklich Kaufmann ist, möchte man auch was erreichen – Umsätze erstmal, dann kleine Gewinne, dann richtigen Gewinn. Und genau dort liegt der Unterschied zwischen einem Home- und einem Profishop.

Damit sie verstehen können, warum ‚Agenturen ja so teuer sind‘, folgt hier eine Liste der maßgeblichen Punkte für die Planung Ihres Onlineshops. Das müssen sie nicht nur alles, sondern auch noch richtig entscheiden – oder eben Ihr verkäuferisches Geschick mit dem technisch-organisatorischen Knowhow der Agentur verbinden.

Miet- oder Kaufshop

Mietshops stellen den preisgünstigsten Einstieg in den E-Commerce dar. Der Vorteil gegenüber einem Kaufshop liegt auf der Hand – es ist der Einstiegspreis. Während eine Kauflösung einmalig zu Buche schlägt, bestehen für Mietshops vielfältige Preismodelle. Oftmals wird von den Dienstanbietern ein monatlicher Betrag für die Nutzung des Shops fällig. In den meisten Fällen richtet sich die Höhe des Preises auch nach der Anzahl der im Shop angeboten Produkte. Je mehr Produkte angeboten werden, desto teurer wird der Mietshop. Auch finanzieren sich einige Dienstanbieter über Provisionen. Letztendlich ist das Vermieten eine Dienstleistung, die bezahlt werden muß – neben den Shopkosten selbst…

Shophosting bei einem Kaufshop

Der eine oder andere Hoster lockt mit Angeboten von 10 oder 15 Euro im Monat für einen Webshop – für eine ganz einfache Lösung mit nur wenigen Artikeln, wenigen Kunden am Tag und keinen großen Ambitionen mag das auch ausreichen. Wird das scheinbar so günstige Paket gebucht, stellt man früher oder später fest, dass der Server langsam, der Support für E-Mail-Dienste unzureichend und die Konfigurationsmöglichkeiten des Servers stark eingeschränkt sind. Das letztere erkennt man schon, wenn der Programmierer für den Shop beauftragt wurde und dieser die eine oder andere Softwareanforderung im Server für seine Arbeit benötigt, um den Onlineshop zum Leben zu erwecken. Das der Server oder seine Internetanbindung zu langsam ist, merkt man erst, wenn ein paar hundert Artikel eingestellt wurden und der Shop tatsächlich von Interessenten besucht wird – die verschwinden dann gern wieder, um woanders zu kaufen. Gutes Hosting ist eine Leistung, sie kann einfach nicht ganz billig angeboten werden, wenn sie etwas taugen soll.

Laufende Kosten im Monat

Bedenken Sie, dass bei einem Shop in der Regel auch laufende Belastungen entstehen – dies gilt für Kaufshops und ggf. auch für Mietshops. Mögliche monatliche Kostenpunkte: Hosting, Traffic, Datenbank (MySql), E-Mail, Spamfilter, Speicherkapazität, Wartung, Datensicherung, Stromkosten, Shopbewertungen (Ekomi), Zertifizierungen (Trusted-Shops), automatische Rechtsicherheit (Protected-Shops). Mögliche jährliche Kostenpunkte: Domaingebühren, SSL-Verschlüsselung.

Einmalige anfallende Kosten

Mögliche einmalige Kostenpunkte können sein: Einrichtungs- bzw. Umzugsgebühr von vorhandener oder neuer Domain zum passenden Server.

Auswahl der Shopsoftware

Diese Frage ist so unglaublich schwer zu beantworten … Wir würden heute vermutlich jedem Shopbetreiber einen Magento Shop empfehlen. Nicht, weil Globetrotter auf Magento umsteigt und nicht, weil der sehr bekannte Lampen- und Leuchtenhändler Prediger.de bereits seinen Shop auf Magento umgestellt hat – nein, einfach weil dieser Onlineshop Freude in Entwicklung und Bedienung bei einem Höchtsmaß an Flexibilität und Skalierbarkeit bedeutet – Kernpunkte, die jedem Shopbetreiber wie Öl herunterlaufen müssten. Selbstverständlich kann man sich auch für andere Systeme entscheiden, jedes System hat natürlich seine eigenen Vor- und Nachteile. Wir wollten schon vor sehr langer Zeit eine Liste mit Shopsystemen für den deutschen E-Commerce erstellen – jedoch ist die Liste aufgrund von Zeitmangel nach wie vor im Entwurfs-Modus… Wir wollen hier wenigstens ein paar der in Deutschland am meisten verbreiteten Shopsysteme listen: Epages, Oxid, xt-commerce, os-commerce, Veyton, Plenty – und eben Magento.

Wo erhalte ich rechtliche Informationen

Der erste Anlaufpunkt sollten die Ecommerce Profis vom Shopbetreiber-Blog.de sein. Die Trusted Shops GmbH ist die Firma, die im Hintergrund die Fäden zieht – daher auch der nahe Bezugspunkt zum Ecommerce Recht. Die Kollegen haben ihre ersten Ecommerce Artikel im Januar 2003 geschrieben, zu einem Zeitpunkt, als kaum ein anderes Ecommerce Blog oder Fachmagazin im Internet aufzufinden war. Das Blog ist in einige interessante Punkte gegliedert, wobei das Thema Recht Bezug auf Abmahnungen, Neue Gesetze und Neue Urteile nimmt.

Wo erhalte ich sonstige News und Informationen rund um dem Ecommerce

Eine gute Grundlage bildet auch der Ecommerce-Leitfaden.de. Der E-Commerce-Leitfaden liefert Ihnen in Experteninterviews, Checklisten sowie an einem Fallbeispiel Informationen zu Themen wie Shop-Software, rechtliche Pflichten, E-Payment, Risikomanagement, Inkasso, Forderungsmanagement, Adressprüfung, Bonitätsprüfung, Web-Controlling, Logistik, Verkauf ins Ausland und vieles mehr.

Welche Fachmagazine gibt es im Ecommerce

Fachmagazine sind der ideale Begleiter für unterwegs. In der Bahn oder im Flieger das kleine und kompakte Magazin in der Hand lesen und sich zwischendurch bilden – ganz ohne Elektronik. Folgende Ecommerce Magazine können wir empfehlen: Estrategy, Händlerzeit, e-commerce-magazin.de und t3n.de.

Welche RSS-Feeds bereichern den Ecommerce

Erst vor kurzem haben wir hier eine Liste mit knapp 70 RSS-Feeds zum Thema Ecommerce vorgestellt – das ist soviel zu lesen, dass Sie dafür täglich 1 Stunde einplanen könnten. Auch im Ecommerce ist Wissen Macht und so können wir gerade den Neulingen unter den Shopbetreibern nur empfehlen, sich mit diesen oder nur einem Teil dieser RSS-Feeds auf dem Laufenden zu halten.

Absatzkanal Preisvergleichsdienste

Viele Newbie-Shopbetreiber wünschen auch den späteren Verkauf über Preisvergleichsportale. Generell ist da nichts gegen zu sagen – Preisvergleichsdienste können tolle Umsätze generieren – aber auch existenzbedrohende Kosten. Dies sollte einem jeden Newbie auf diesem Gebiet klar sein. Zunächst schlagen wir vor, dass man sich orientiert, welche Preisvergleichsdienste es überhaupt gibt. Hierfür haben wir eine Liste für unsere Leser vorbereitet. Auch für das Verhandeln haben wir einiges zusammengetragen, die Klick-Verträge sind auch nicht immer ganz bedenkenlos. Ist der eigene Onlineshop im Preisvergleich gelistet, sollte man sich um die Datenoptimierung kümmern. In der Optimierung der Produktdaten steckt mehr Power und Entwicklungspotenzial, als die meisten Shopbetreiber ahnen würden – also aufgepasst! Erst lesen, dann verhandeln und die Daten optimieren… ein guter solider Shop dazu und der Umsatz sollte steigen… und langfristig dem Kaufmann immer wieder Freude bereiten.

Weitere Schmankerln

Was viele Shopbetreiber schon zuvor falsch gemacht haben, muss ja nicht zwangsläufig wiederholt werden. Einen kleinen Einblick sollte unsere  Onlineshop NoGos-Liste liefern. Das die Konkurrenz auch im Ecommerce nicht schläft, zeigt folgender Artikel. In diesem wird auch etwas darüber berichtet, was man bei der Auswahl der Shopagentur beachten sollte.

Was darf ein Onlineshop kosten

Dieser Frage sind wir hier bereits auf den Grund gegangen.

Der E-Commerce-Leitfaden liefert Ihnen in Experteninterviews, Checklisten sowie an einem Fallbeispiel Informationen zu Themen wie Shop-Software, rechtliche Pflichten, E-Payment, Risikomanagement, Inkasso, Forderungsmanagement, Adressprüfung, Bonitätsprüfung, Web-Controlling, Logistik, Verkauf ins Ausland und vieles mehr.

Was kostet ein Onlineshop

Häufig erhalten wir Anfragen der Art „was kostet ein Shop von Ihnen?„. Wir freuen uns ja über jede Nachricht, über jede Anfrage – aber es sollten schon die „richtigen“ Fragen sein 😉  Wir möchten unsere Frager gern dazu bringen, sich zu diesem Thema schon vorher selbst einmal gründliche und vor allem ehrliche Gedanken zu machen.

Unterstützung dafür holen wir uns wieder einmal von den Magento Profis aus Rosenheim, der Firma Techdivison. Am 12.04.2010 haben Sie auf dem Firmen-Blog einen Artikel über Magento geschrieben – mit einem für diesen Beitrag passenden Mehrwert:

Aber für uns, die wir täglich mit Magento zu tun haben, vermittelt ein Shop, der nahe am Standard angelehnt ist, doch leicht folgende Assoziationen:

  • Der Shopbetreiber hat nur ein kleines Budget zur Verfügung gestellt, bei dem kein Platz für ein individuelles Layout war.
  • Der Shopbetreiber hat sich selber an Magento versucht und dabei nur das geändert, was dringend zu ändern war.
  • Es handelt sich um einen Nebenerwerb und nicht um ein etabliertes Geschäft, das über ein CI verfügt, das auch im Shop zu erkennen sein muss.

Diese Meinung wird auch durch die telefonischen Anfragen verstärkt, in denen oft nur gefragt wird “Was kostet ein Magento-Shop?” Wer auf diese Frage eine konkrete Zahl als Antwort erwartet, darf aber nicht auch noch Individualität haben wollen. Eine solche Preisaussage könnte sich höchstens auf eine Standard-Installation mit Standard-Layout beziehen, bei dem der Kunde vielleicht noch Farbe A gegen Farbe B austauschen lassen kann, mehr aber nicht.

Man stelle sich vor, es geht jemand in ein Autohaus und fragt “Was kostet ein Auto?”. Dann wird der Verkäufer sicher antworten “Es kommt drauf an. Unter x EUR gibt es keinen Neuwagen, und das obere Preissegment liegt im Bereich von y Euro.” Und dann müsste er fragen, was der Kunde denn mit dem Auto machen möchte, um ihn in die Nähe eines passenden Modells zu bringen, an Hand dessen die Preisfrage dann detaillierter erörtert werden kann.

Und so reagieren manche Fragenden etwas verschreckt – sie rechnen damit, dass für 2000 Euro ein Onlineshop programmiert bzw. aufgesetzt und ihren Vorstellungen gemäß angepasst oder weiterentwickelt werden kann. Leider ist das nicht möglich, jedenfalls nicht, wenn man eine professionelle Lösung sucht – der zu betreibende Aufwand wird gern unterschätzt.

Wir hatten im April 2009 ( ShopTrainer.de Gründungsmonat) bereits einen Artikel über Preiskalkulation und Kosten von Onlineshops berichtet:

WICHTIG: Eine gute Dienstleistung, einen guten Shop können wir nur erhalten, wenn wir dafür in die Tasche greifen. Kein Dienstleister arbeitet motiviert und freudig an unserem Shop, wenn er nicht daran verdienen kann! Geschenkt bekommt man nichts….

…. Letztendlich muss man vor allem Vertrauen zu seinem (potenziellen) Dienstleister aufbauen. Unsere Empfehlung ist:
Ruhig mal bei einem der Referenzshops des Dienstleisters anrufen und sich nach Service und Leistung erkundigen. Gern sich auch persönlich treffen, um die Zusammenarbeit zu festigen und möglichst wenig Überraschungen zu erleben.

Ein gewisses Risiko bleibt immer und lässt sich in der Form auch nicht ausschliessen. Aber wir wollen immer daran denken – wir wollen Neukunden gewinnen und Umsatz generieren – langfristig. Ein Shopaufbau ist hingegen ein permanenter Aufbau und darf nicht stillstehen. Habe ich den falschen Dienstleister – steht mein Shop still. Und damit auch die Chance auf Wachstum. So sollte man auch gerne überlegen, ob man nicht auch bereit ist 5.000,- auszugeben – dafür aber mehr als nur einen Null-Acht-Fünfzehn-Shop erhält. Dieser Dienstleister hilft sicher auch gerne bei der Einpflegung von Produkten, etc. Und aus Erfahrung können wir sagen – diese Unterstützung ist notwendig!

Derzeit ist der Markt für die E-commerce Dienstleister sehr gut aufgestellt – wir haben mit vielen Web Agenturen, die auf Basis von Magento Shops anbieten, gesprochen – um sich da als neuer Kunde Geltung zu schaffen, bedarf es zwar auch eines nicht gerade verhungerten Portmonaies, vor allem aber:

Liebe Fragenden, hier eine Liste mit der Sie Dienstleister begeistern können:

– Stellen Sie klar, dass Sie die Produkte im Shop nach kurzer Einarbeit selbst einpflegen wollen.

– Sprechen Sie nicht von einem „schmales Budget“ – niemand arbeitet gern für wenig Geld, schon gar nicht, wenn der Markt das in dieser Form nicht vorgibt und die Auftragsbücher voll sind. Sparen Sie lieber noch zwölf Monate, gehen Sie aber schon mit der Agentur auf Tuchfühlung – was spricht denn dagegen, das Interesse des Dienstleisters zu wecken? Einen null-acht/fünfzehn Standard Magento Shop aufzusetzen, wird nicht gern gesehen. Hintergrund ist nicht, dass sich das nicht lohnen würde… sondern der Aspekt der Referenz ist entscheidend: Nur besondere Shops erzeugen Synergieeffekte, durch Mund zu Mund Propaganda entstehen neue und interessante Aufträge… und das möchte jede Agentur! Und, mal ganz ehrlich, Sie wollen doch auch was Besonderes – damit die Kunden bei Ihnen kaufen …

– Suchen Sie sich vorzugsweise eine Magento Agentur aus Ihrer Gegend, so dass Sie mit Ihren Dienstleistern auch an einen Tisch setzen können. Das vereinfacht und beschleunigt Arbeitsprozesse und Kommunikation erheblich.

– Schauen Sie sich die Shop Referenzen der Agentur an. Finden Sie Gefallen an besonderen Funktionen oder am Layout dieser Shops, so konfrontieren Sie die Agentur damit. Auch Web Agenturen mögen es, gelobt zu werden…

– Kommunizieren Sie mit den Referenzen der Agentur. Rufen Sie dort kurz an und fragen Sie ganz direkt nach der Leistung der Agentur. Das sollte Ihnen einen Einblick über die Arbeitsweise und das entsprechende Preis/Leistungs-Verhältnis vermitteln… und auch darüber, ob das menschliche paßt – ein Webshop ist auch in unserer Zeit eher etwas langlebiges!

– Seien Sie sich im klaren darüber, dass bei einem Shop in der Regel auch laufende Belastungen entstehen – dies gilt auch für Open Source Magento Shops! Mögliche monatliche Kostenpunkte: Hosting, Traffic, E-Mail, Spamfilterung, Speicherkapazität, Wartung, Datensicherung, Stromkosten, Shopbewertungen (Ekomi), Zertifizierungen (Trusted-Shops), automatische Rechtsicherheit (Protected-Shops). Mögliche jährliche Kostenpunkte: Domaingebühren, SSL-Verschlüsselung. Mögliche einmalige Kostenpunkte: Einmalige Einrichtungs bzw. Umzugsgebühr von vorhandener oder neuer Domain zum passenden Server.

Das perfekte Design, welches Sie bereits im Kopf haben, lässt sich definitiv nicht eins zu eins in einem Shop einbinden. Seien Sie sich darüber im Vorwege im Klaren. Der Shop gibt in der Regel eine gewisse Struktur vor, an die sich gehalten werden sollte, ansonsten haben Sie hinterher zwar eine attraktive Website, aber ohne Shop-Funktionen, in der ein Kunde kaum mehr bestellen kann. Krallen Sie sich also nicht an Ihrem Kern-Design-Gedanken fest. Ihr kompetenter ECommerce Diensleister, Ihre auserwählte Shop Agentur, wird Sie beim Design sicher bremsen. Das geschieht nicht aus einer Laune heraus oder weil die Shop Agentur dies nicht umsetzen möchte, sondern aus einem Grund, der es in sich hat, die Usability des Webshops. Kleines Beispiel: Wenn Sie den Warenkorb in Ihrem Konzept unten links positioniert haben, es in Ihrem Kopfe bereits manifestiert ist, wird Ihre Shop Agentur Ihnen (hoffentlich) mitteilen, dass dies absoluter Blödsinn ist. Kein Warenkorb der Erde sollte links unten positioniert werden – oben rechts ist klarer Standard: Menschen sind Gewohnsheitstiere und so sollte man auch diesen Effekt nutzen, um Kaufabbrüche zu vermeiden und langfristig mehr Erfolg zu generieren.

Der Profi für Ihre Ware sind ganz klar Sie – Ihre Shop Agentur aber ist  der Profi für Ihren Shop – beides soll eine gute, langfristige Symbiose ergeben!

E-Commerce lebt vom Vertrauen

Spannender Blogbeitrag auf Shoplupe.de  – Das Thema Vertrauen steht immer wieder im Mittelpunkt vieler Diskussionen rund um Onlineshops. Wie schaffe ich es meinem Kunden das größtmögliche Vertrauen zu vermitteln? Vertrauen ist eine Waffe im E-Commerce und genau deshalb stellt sich immer wieder die Frage, wie man das gewinnen, bzw. vergrößern kann.

In dem Beitrag gibt Shoplupe.de konkrete Tipps zu folgenden Punkten: Impressum, Hotline, Gütesiegel, Versandkosten und Zahlarten, sowie Meinungsportale.

Liebe Onlineshopbetreiber, richtet Euch nach diesen Punkten und Ihr seid Eurem Wettbewerb wieder ein Stück voraus. Die Hotline kann man auch sehr schön mit einer kostenlosen Nummer, bzw. einem Call-Back (Rückruf-Funktion) erweitern, bzw. weiter optimieren – noch mehr Vertrauen. Die Kunden werden es Euch danken.

Liste mit Magento Shops – alle Referenzen im Überblick

Bis zum 05.01.2011 wurden auf dieser Seite von ShopTrainer.de kostenlos Magento Shops und Magento Agenturen publiziert und in einer Tabelle übersichtlich dargestellt (siehe unten – Bild alte Tabelle). Besonders Agenturen nutzten diese Listung gern und veröffentlichten mit der Shop URL auch gleich den eigenen Agenturnamen, in der Hoffnung, ihre Magento Referenzen hier platzieren zu können.

Aufgrund der positiven Entwicklung der Shopsoftware Magento und der Zugriffe auf diese Seite gingen täglich bis zu 10 neue Einträge ein – wir mussten eine Lösung finden, um das Aufkommen in den Griff zu bekommen; wir konnten die Anzahl der neuen Shops zeitlich einfach nicht mehr einpflegen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für alle E-Mails und Einträge und für über 1300 deutschsprachige Magento Shops…

Unsere Lösung für das Problem ist unser neues Portal:

Was ist MagShopping

MagShopping ist ein Online Verzeichnis speziell für Magento Shops und Magento Agenturen aus dem deutschsprachigen Raum, den D-A-CH-Ländern (Deutschland, Österreich und Schweiz). MagShopping spricht drei Zielgruppen an: Shopbetreiber, Agenturen und Endverbraucher. MagShopping ist eine für alle Nutzer frei zugängliche Plattform.

Agenturen und Onlineshops können zwischen einer kostenlosen MagShopping Free Listung und dem kostenpflichtigen MagShopping Premium wählen. MagShopping unterscheidet zwischen Agenturen und Onlineshops und stellt diese auch unterschiedlich dar.

Nach wie vor ist es möglich, kostenlos bei uns gelistet zu werden, jedoch in einem angemesseneren Umfang als früher. Vorbei sind die Zeiten eines langweiligen Links!

Ein Blick auf MagShopping lohnt sich! Helft uns und wir können gemeinsam das Internet um eine Magento Attraktion erweitern.

MagShopping Free

Das Besondere an der kostenlosen Listung ist die Möglichkeit des Eintrages ohne jegliche Backlinkpflicht oder Registrierung. Folgt der Nutzer den Anweisungen, kann der Magento Onlineshop oder die Magento Agentur mit einem Profiltext und einem Screenshot kostenlos auf MagShopping publiziert werden – eben genau wie früher!

MagShopping Premium

MagShopping zeigt in der Premium Listung der Agenturen alle erfassten Magento-Referenzen auf, ermöglicht einen Linkaufbau mittels übermittelter Keywords aus den Profiltexten heraus und setzt alle Links auf “do follow”. Ansprechpartner und Verlinkungen zu Facebook, Twitter und Co runden das Profil mit Hilfe eines Screenshots der Agentur-Homepage ab. Der authorisierte Premium-Nutzer kann unkompliziert das eigene Guthaben auffüllen und neue Magento Referenzen auf MagShopping publizieren, sowie Profiltexte von eigenen Einträgen verändern.

Einträge der Magento Onlineshops werden durch einen Homepage-Screenshot und Profiltext ergänzt. Aus dem Text ist ebenso ein Linkaufbau mittels Keyword-Verlinkungen möglich. Shopbewertungen von Usern, Kurzbeschreibungen, Tags, Adresse, Verlinkung des Impressums und Links aus sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Youtube, runden die Shoppräsenz auf MagShopping ab. Die Agentur wird, sofern Sie erfasst worden ist, ebenfalls auf der Shopseite verlinkt.

Funktionsvergleich der Versionen MagShopping Free und MagShopping Premium im Überblick.

alte Magento Tabelle (bis 05.01.2011):