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20 wichtige Klauseln für Shopbetreiber

Da Recht nichts mit Recht haben zu tun hat, präsentieren wir Euch eine Kurzübersicht der Kollegen vom shopbetreiber-blog.de.  Sie haben alle  wichtigen Klauseln und Urteile des vergangenen Jahres 2009 für Shopbetreiber zusammengefasst.

  1. BGH: Grundpreis muss unmittelbar beim Endpreis stehen
  2. OLG Hamm: Auslandsversandkosten müssen angegeben werden
  3. LG Hannover: Komplettreifen sind nicht vom Widerrufsrecht ausgenommen
  4. OLG Hamm bestätigt Rechtsmissbrauch von Abmahnung
  5. Verwirrung um die (doppelte) „40-Euro-Klausel“
  6. OLG Hamm zur Angabe von Handelsregister und UStID-Nr.
  7. LG Essen: Nachweis der Newsletter-Anmeldung nur durch Double-Opt-in möglich
  8. KG Berlin: Zahlungsaufschläge können unzulässig sein
  9. LG Hamburg: Angegebene Lieferzeiten sind einzuhalten
  10. BGH: Bereits einmaliger Versand von Werbe-Mail ist rechtswidrig
  11. OLG Hamm zu Informationspflichten im Mobile-Commerce
  12. OLG Koblenz: Ignorieren des Widerrufs ist wettbewerbswidrig
  13. BGH: In Preissuchmaschinen müssen Versandkosten genannt werden
  14. OLG Hamm: Alle GbR-Gesellschafter müssen im Impressum angegeben werden
  15. LG Berlin zur (Un)Zulässigkeit von Tell-a-Friend-Funktionen
  16. LG Bochum: Bitte um Retourenschein, frankierte Rücksendung und Originalverpackung zulässig?
  17. EuGH: Deutsche Regelung zum Wertersatz im Onlinehandel unzulässig
  18. Lieferzeitangabe “In der Regel 1-2 Werktage bei DHL-Versand” unzulässig – „Ca. 1 Woche nach Zahlungseingang“ zulässig
  19. BGH: “Im Zweifel bestellt ein Verbraucher” – Kommentar zum Grundsatzurteil
  20. BGH: Grundsatzurteil zu „frühestens“, Ausnahmen vom Widerrufsrecht und Wertersatzbelehrung (Rückgaberecht bei eBay)

Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte hier klicken – Sie werden zum shopbetreiber-blog.de weitergeleitet. Dort können Sie alles nochmal in Ruhe nachlesen.

E-Commerce lebt vom Vertrauen

Spannender Blogbeitrag auf Shoplupe.de  – Das Thema Vertrauen steht immer wieder im Mittelpunkt vieler Diskussionen rund um Onlineshops. Wie schaffe ich es meinem Kunden das größtmögliche Vertrauen zu vermitteln? Vertrauen ist eine Waffe im E-Commerce und genau deshalb stellt sich immer wieder die Frage, wie man das gewinnen, bzw. vergrößern kann.

In dem Beitrag gibt Shoplupe.de konkrete Tipps zu folgenden Punkten: Impressum, Hotline, Gütesiegel, Versandkosten und Zahlarten, sowie Meinungsportale.

Liebe Onlineshopbetreiber, richtet Euch nach diesen Punkten und Ihr seid Eurem Wettbewerb wieder ein Stück voraus. Die Hotline kann man auch sehr schön mit einer kostenlosen Nummer, bzw. einem Call-Back (Rückruf-Funktion) erweitern, bzw. weiter optimieren – noch mehr Vertrauen. Die Kunden werden es Euch danken.

Versandkosten in Preisvergleichsdiensten – Abmahnung Google Base lösung

Diesen Blogbeitrag haben wir mehrfach angefangen und aus Zeitgründen immer wieder nach hinten verschoben. Auf Grund von Komplexität und immer wieder neuen Ereignissen und News um dieses sensible Thema war es uns nicht möglich den Blogeintrag fertig zu stellen. Heute morgen kam uns dann etwas unter die Lupe, was zu 120% das beschreibt, was wir hier ausführen wollten. Alles um die richtigen und falschen Versandkosten in Preisvergleichsdiensten bis hin zu Vorgeschichte.

Google Base Problematik:
1.2. Eine zweite Möglichkeit stellt eine provisorische, technisch überlistende Alternative dar: Der Händler kommt den Anforderungen des BGH zur zwingenden Versandkostenangabe in Google Base dadurch nach, dass der Händler die genauen Versandkosten (plus den Zusatz, dass die Preise alle inklusive Mehrwertsteuer sind) in der Produktbezeichnung oder anstelle eines Shopnamens angibt. Dadurch wird gewährleistet, dass der Versandkostenpreis angezeigt wird.

Hiermit empfehlen wir das Blog von it-recht-kanzlei.de und folgenden Beitrag dazu.

Wettbewerb ausstechen: Preis allein ist nicht alles – Alternativen aufzeigen

Wie bekommen wir den Kunden, bzw. wie stechen wir unsere Konkurrenz aus, obwohl wir für ein Produkt einen schlechteren Preis haben als der Wettbewerb? Da immer nur ein Onlineshop den günstigsten Preis haben kann, stellen sich immer mehr Onlineshopbetreiber tagtäglich die Frage, wie man den Kunden ohne Preissdumping erreichen kann, vor allem in Anbetracht der Wirtschaftlichkeit. Wir wollen alle etwas Geld verdienen. Entweder wir verkaufen im Segment Premium oder im Segment Preis. Der Bereich dazwischen wird unterdessen immer schmaler und schwieriger zu bedienen. Doch durch genaue Analysen und Ergebnisse vieler Marktforschungsinstitute ist der Preis allein nicht entscheidend. Der E-Commerce entwickelt sich mehr und mehr in die Richtung, dass viele User vor allem durch andere zusätzliche Kriterien zu Kunden werden. Diese möchten wir Ihnen vor allem im Bezug auf Produkt- und Preisvergleichsdiensten aufzeigen. Eine andere Strategie ist vor allem aufgrund der Sortierfunktionen in Produkt- und Preisvergleichsdiensten möglich:

  • Versandkosten:
    • Die Versandkosten sind im Versandhandel einfach unumgänglich und schon immer eine der wichtigsten Entscheidungskriterien für und gegen den Kaufgewesen. Schon damals holten sich viele Power-Seller Ihre zerstörten Margen und damit Ihre Gewinne über die überhöhten Versandkosten zurück. Wenn man eines als Onlineshopbetreiber gelernt haben sollte: Denkt niemals der Verbraucher ist blöd. Immer mehr User sortieren die Ergebnisse in den Preisvergleichsdiensten nach Gesamtpreis und somit nach Preis inklusive Versandkosten. Hier ruhig auch einen höheren Produktpreis haben und dafür verbraucherfreundlicherer Versandkosten.
  • Lieferzeit/Lagerbestand
    • Was bringen einem gute Produktpreise, wenn das Produkt nicht lieferbar ist? Viele Händler/Onlineshopbetreiber exportieren Ihre Produkte in Produkt- und Preisvergleichsdienste, obwohl diese nicht lieferbar sind. Leider wird für diesen Umsatzkanal oft viel Geld ausgegeben, deshalb sollten möglichst wenig Klicks anfallen, bis es zueinem Abverkauf kommt. Wir halten es für sinnvoll, Produkte, die nicht lieferbar sind, auch nichtan die Portale zu übergeben. Siehe auch Artikel „Mehr Erfolg mit Produkt- und Preisvergleichsdiensten„. Auch ist ein Produkt ohne Lieferzeit kein vollständiges Produkt. Die Verbraucher wollen genau wissen, wann ein Produkt nach Kauf zu Hause ankommt!
  • Zertifikate
    • Schönes Beispiel, wie entscheidend einZertifkat für einen Kauf sein kann. Quizfrage, wo würden unsere Leser kaufen? Bei dem oberen oderbeimunteren Shop – mit identischen Preisen! Durch die Geld-Zurück-Garantie über Trausted-Shops würden wirmit Sicherheit bei Redcoon.de bestellen.
  • Shopbewertungen/Meinungen
    • Bei den meisten Onlineusern fing derGrundgedanke von Bewertungen bei Ebay an. Die klassische gegenseitige Bewertung von Käufer und Verkäufer. Einige Jahre später hat sich das Blatt gewendet und es drängten immer mehrTestberichte von Produkten in den Vordergrund. Auch heute noch sindMeingungen und Beurteilungen enorm wichtig, aber anders. Der Großteil der User entscheidet sich für oder gegen den Kaufanhand von Meinungen von anderen Usern über das Produkt- oder/unddem Onlineshops selbst. Dies sollte man gezielt als Onlineshopbetreiber einsetzen. Man kann ohneProbleme den über Kampagnentracking gewonnen und identifizierten Kunden 2 Wochen nach Auslieferung der Ware anschreiben und um Bewertung der eigenen Dienstleistung auf Produkt- undPreisvergleich (zb: geizhals) bitten. Diese Bewertungen werdenentsprechend in den Portalen angezeigt. In dem Screen hat man die Wahl zwischen 3 Shops, wo würden unsereLeser diesmal bestellen? Bei dem Shop mit 88 Meinungen zu 5 Sternen oderbei dem Shop 26 Meinungen und3,5 Sternen? Selbst wenn das Produtk beimShop myToys.de 3 EUR weniger kosten würde… wirwürden bei Baby-Markt.de bestellen.

5 (bekannte) Fehler in XT-commerce

Heute greifen wir in die XT-Commerce-Kiste und zeigen 5 Dinge auf, die in einem Onlineshop nichts zu suchen haben. Unter Umständen sind da auch welche bei, die Kaufabbruchsquoten arg in die Höhe treiben könnten. Manche werden sich fragen, warum wir nur 5 Dinge aufzählen, XT-Commerce hat weit aus mehr – nun ja, wir müssen uns auch noch was für später aufheben :-).

Es gibt sicher in jedem Onlineshop viele Fehler, einen Großteil davon im eigentlichen Quellcode und damit für den Laien unsichtbar. Hier nun Fehler im Frontend und für den User/Kunden 100% sichtbar:

  • Immer wieder finden wir das Wort AGB’s, dabei gibt es das Wort nicht. Denn die AGB ist bereits Plural und in aller Munde als Allgemeine Geschäftsbedingungen bekannt. Leider wurde XT-Commerce in der Version 3.04 per default damit ausgeliefert und ein Großteil der Onlineshopbetreiber hält dies für richtig und ändert dies nicht ab. Wir haben darauf einen Fokus gesetzt und uns springt es immer sofort ins Auge, sind fairerweise aber auch nicht Maßstab aller. Liebe Shopbetreiber, ändert dies bitte ab.
  • Bieten wir in einem Xt-Commerce Onlineshop auch Selbstabholung an, haben wir das Problem, dass per default
    (Standardeinstellung) für den Kunden beim Einstieg in die Versandkostenseite der günstigste Preis und damit die günstigste Versandart auf aktiv geschaltet wird. Wir behaupten, dass Abholung nur in den seltensten Fällen genutzt wird und so muss der Kunde immer noch einmal mehr klicken. Auch diese Kleinigkeit sollte man umprogrammieren – jeder Klick, den ein Kunde bis zum Kauf tätigen muss ist eine Abbruchsquelle.
  • Auch in dem Breadcrumb-Menü, der Anzeige wo sich ein User in unserem Shop derzeit befindet, liefert Xt-commerce in der Standardeinstellung am Ende nur die internet ID des jeweiligen Produktes aus. Was aber soll ein Kunde mit dieser Informationen anfangen? Aber nicht nur die Kunden und User können damit nichts anfangen, auch Google, Yahoo, Bing wissen mit dieser ID nicht wertvoll umzugehen – Liebe Shopbetreiber, hier wäre deutlich schöner die Verwendung von Hersteller- und Produktbezeichnung.
  • Breadcrumb die 2. – Xt-Commerce zeigt im Breadcrumb-Menü leider auch immer das Wort „Katalog“ an. Die Frage stellt sich immer wieder, was ist denn mit einem Katalog gemeint? Jeden, den wir befragt haben, nannte uns einen Versenderkatalog, wie von Quelle, Neckermann und/oder Otto. Das Wort Katalog bringt im Zweifell einfache Nutzer ein wenig durcheinander. Ist nicht wirklich störend, aber wir würden es entfernen. Oft verweisst der Begriff Katalog als Link auf die Startseite. Das Wort Startseite verlinkt aber auch dorthin und steht direkt daneben – wirklich sinnig ist das nicht. Google dürfte so etwas auch nicht all zu klasse finden.
  • Das dürften unsere Leser auch kennen: Man legt ein Produkt in den Warenkorb und bekommt beim Vorgang im Bestellprozess die Fehlermeldung unten. Wenn ich als Kunde da gelandet bin, mal ehrlich – welcher Kunde möchte dann noch in diesem Shop kaufen. Grundpremisse sollte immer sein, nur Produkte, die auf verfügbar sind, online zu stellen. Mindermengenzuschläge oder Mindestbestellwert haben ebenso in einem Shop nichts zu suchen. Will man den Kunden als Onlineshopbetreiber denn nun haben oder nicht? Da kratzt es an unserer Kopfhaut und es stößt jedes mal bitter auf, absolutes Nogo. OK, bei einigen Produktsegmenten ist es üblich – es ist aber bei weitem in zu vielen Shop integriert. Mal angenommen, der User kommt durch eine Affiliate-Partner oder einem Produktvergleich/Preisvergleich über das Produkt in unseren Shop. So wird aus einem gewonnenen Neukunden auch gleich ein verlorener Neukunden! Katastrophe! Augen auf und gesunden Menschenverstand einschalten liebe Shopbetreiber. Ein Onlineshop betreiben kostet Geld und kann langfristig nur zum Erfolg führen, wenn die Kunden glücklich sind!

Mindfactory AG setzt die Versandkosten auf Diät

Außer bei Politikern sind Diäten wohl bei Niemandem so richtig beliebt. Doch das ändert sich jetzt, denn die Mindfactory AG setzt die Versandkosten auf Diät. Lagen die Versandkosten bei einer Bestellung mit der Zahlungsmöglichkeit Sofortüberweisung.de bislang bei 9,99 Euro, betragen diese jetzt nur noch 4,99 Euro. Zudem entfallen bei der Bezahlung via Click-and-Buy in Zukunft die Transaktionskosten in Höhe von 3,99 Euro.

Noch günstiger wird es für Freunde des gedruckten Wortes. Neben dem Midnight-Shopping und der Versandkostenfrei-Oase für Endkunden sowie dem Retro-Shopping für registrierte Wiederverkäufer gibt es nun noch eine weitere Möglichkeit, die Lieferung versandkostenfrei zu erhalten: Alle Kunden, die einen Artikel aus der Kategorie „Bücher“ mit bestellen, erhalten die komplette Bestellung versandkostenfrei (Express- und Auslandslieferungen sind von dieser Aktion ausgeschlossen).

„In Zeiten, in denen alle nur von der Wirtschaftskrise reden, wollen wir ein positives Zeichen setzen. In den Sommermonaten sind die einschlägigen Magazine voll mit sogenannten „Bikini-Diäten“. Deshalb haben wir uns gedacht, dass wir einfach unsere Versandkosten auf Diät setzen. Da für viele unserer Kunden zum Urlaub auch ein gutes Buch gehört, haben wir zudem die Möglichkeit geschaffen, Bestellungen diesbezüglich auch komplett versandkostenfrei vorzunehmen“, teilt die Marketingleiterin Wiebke Janssen mit.

Weitere Informationen zu den Produkten und zur Mindfactory AG sind im Internet unter www.mindfactory.de abrufbar.

Quelle: pr4you.de