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Magento Fork eCart

Definition

Ein Fork bezeichnet im ursprünglichen Sinne eine Abspaltung eines Projektes in der Softwarentwicklung in mehrere Folgeprojekte, in denen der Kern des Quellcodes kopiert und im nachhinein verändert wird. Das eCommerce Parade-Beispiel ist die Software os-commerce und das Folgeprojekt (Fork) xt-commerce.

Magento Fork eCart

Wie Guido Mühlwitz kürzlich bei t3n als Gastbeitrag berichtete, gibt es seit einiger Zeit ein neues Shopsystem namens eCart, welches sich sehr stark am derzeitigem Magento orientiert. Ob es eCart tatsächlich schafft, sich gegen Magento zu behaupten stellt sich für Guido selbst scheinbar kaum in Frage.

Zusammenfassend kann man sagen, dass eCart von Magento durchaus als Mitbewerber akzeptiert werden muss, da es vieles von dem System abgeschaut hat, dabei aber nie aus den Augen verloren hat, dass alles auch einfacher und schneller geht.

Wir haben aber in den letzten Jahren sehr oft mitbekommen, dass der beste Shops allein nichts bringt, wenn dieser nicht vermarktet werden kann. Im Ansatz kann man das auch mit der Firma M$ vergleichen. Das Produkt war oftmals grauenvoll und dennoch hat diese Firma es geschafft, dass fast auf jeder Kiste diese Software läuft. Mit dem Marketing fällt und steigt also auch der Erfolg einer Shopsoftware, so hat Magento doch schon eine riesige Menge an Freunden, Fans und eingefleischten Entwicklern um sich versammelt. Die Magento-Ära hat schon bekommen.

Oftmals lässt sich in der Praxis auch die Problematik erkennen, dass der Vollblut-Kaufmann, im Regelfall auch der Shopbetreiber, eher auf Kompatibiliät und Aktualität des Shops setzt. Da er sich für oder gegen die Shopsoftware entscheiden muss, stehen die Chancen immer besser, wenn der Shopbetreiber zumindest von dem System zuvor schon gehört hat. OK, zugegebenerweise gibt es auch Shopbetreiber, denen man auch einen 1und1 Shop für 15000 EUR verkaufen könnte – aber muss ja nicht sein. Wir stehen als Dienstleister für Qualität und wollen ja auch entsprechende Referenzen vorweisen können. Zurück zu den Anforderungen – der Shopbetreiber will begeistert werden und möchte alle Vorteile eines Shopsystems klar aufgestellt wissen. Das im Regelfall nur ca. 30% der Shopfunktionen genutzt werden, steht auf einem anderen Blatt. Dennoch muss der Dienstleister diese Shopsoftware kennen, zu 100%.

Wir alle wünschen uns Flexibilität und Skalierbarkeit eines Produktes. Sofern das gegeben ist,  hat jede Shopsoftware Ihre Chance verdient. Das Backend ist für den Großteil der Shopbetreiber eher weniger ausschlaggebend – zumindest nicht für oder gegen die Entscheidung der Shopsoftware-Auswahl. Das liegt daran, dass die Bedienung einer neuen Software in jedem Falle erlernt werden muss und egal welche man vorführt, der zukünftige Betreiber dieser nur vom ersten Eindruck geblendet wird. Bei der Software eCart ist das Backend sinnig, strukturiert aufgesetzt, genau so, wie wir es von Magento auch schon kennen.

Derweil gibt es noch Unklarheiten darüber, ob es sich tatsächlich um einen Fork handelt. Unser Erachtens ist zumindest die Magento Basis identifizierbar, allein schon durchs Layout. Im Folgenden Screenshots eines eCart Shops. Alternativ gibt es dazu die Verlinkung zum Demo-Shop, sowohl zum eCart Frontend, als auch ins eCart Backend.

xtc-Modified beliebteste Shopsoftware

Herzlichen Glückwunsch an das Team xtc-modfied, Sie haben die diesjährige Wahl zur beliebtesten Shopsoftware gewonnen.

Ergebnisse der Umfrage:

  1. xtc-Modified (16 %, 284 Stimmen)
  2. xt:Commerce (13 %, 228 Stimmen)
  3. Xanario (10 %, 182 Stimmen)
  4. Gambio (8 %, 135 Stimmen)
  5. Tradoria (7 %, 122 Stimmen)
  6. JTL-Shop (6 %, 112 Stimmen)
  7. ePages+STRATO (6 %, 99 Stimmen)
  8. Magento Commerce (5 %, 88 Stimmen)
  9. OXID (4 %, 74 Stimmen)
  10. Cosmoshop (3 %, 57 Stimmen)

Diese gestützte Umfrage wurde durch das Portal shopbetreiber-blog.de erhoben und zeigt ganz deutlich, dass der Markt immer noch von dem Ursprung durch Xt:commerce beeinflusst wird. Die Forks (Weiterentwicklungen) von xt:commerce, insbesondere xtc-modified, aber eben auch Gambio dominieren in dieser Umfrage.

Das die Shopsoftware Magento mit nur 5% der Stimmen kaum in dieser Umfrage zur Geltung gekommen ist, beunruhigt uns keines Wegs! Es sind ingesamt zwar einige Umfrageteilnehmer zusammengekommen, jedoch gibt es im Markt schließlich weit mehr als 10000 xt:commerce Installationen, so dass allein dies ein starkes Indiz für xt:commerce ist. Auch ist das Shopsystem Magento noch sehr jung am Markt und es braucht einiges an fachmännischer Einarbeitung in dieses System – es wird sich entwickeln, auch schnell, nicht aber so schnell wie xt-commerce selbst.

Spannend wäre eine ungestützte Untersuchung der beliebtestens Shopsoftware – jedoch würde diese eine Menge Mehraufwand für die Umfrageverwantwortlichen bedeuten!

Quelle: xtc-modified.org

xOOscart

Laut openpr.de drängt sich die noch sehr junge Softwareschmiede von Coswa – ComputerBenedikt Wallmeyer mehr und mehr in den Markt der etablierten Shopsystemanbieter vor. xOOscart wurde bereits über 500 mal heruntergeladen und die Kunden scheinen mit den Ergebnissen sehr zufrieden zu sein.

Seltsamerweise gab es bei diesem PR-Bericht diverse Informationen über besonders gute Platzierung bei Google innerhalb kürzester Zeit. Ist wohl eher ein Selbstgänger, wenn man die im Bericht angegebenen Produktsegmente, wie „cervix Matrizen“ und „Stoff“ eingibt und nicht bei Google gut zu finden ist. Vom Prinzip her sagt so etwas nichts aus – zumal das mit jedem Shop machbar ist, auch ein XTC-Shop kann mit der richtigen Optimierung ganz schnell ganz vorne landen – betritt man desweiteren auch gleich einen Nischenbereich…. sollte es klappen, ohne viel Aufwand. Die Grundpositionierung hängt oftmals an folgenden Punkten: welcher Produktbereich, wie stark ist der Wettbewerb vertreten und dann in letzter Instanz… was geben die Title-Tagss und Meta-Discriptions des Shoptemplates her!

Unter www.xooscart.de gibt es weitere Informationen zu diesem Produkt. Klasse Idee – es gibt auch eine kostenlose Community Edition. Diese kann unter www.xooscart.org heruntergeladen werden.

Witzig –  deren Softwarevertrieb über die Website wird mit einem Xt-Commerce organisiert?! Das sollte das Team schnellstens ersetzen…
Seht selbst:

DataBecker mit shop to date 6.0 und Multi-User-Varianten

Data Becker bietet ab sofort für deren hauseigenen Webshop-Baukasten „shop to date 6.0 pro“ eine Multi-User-Variante an.

Das Softwarepaket wird in dieser Variante mit drei Benutzerlizenzen ausgeliefert. Weitere Lizenzen lassen sich flexibel hinzukaufen. Somit können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig an dem Shop arbeiten. Die Daten werden dabei zentral gehalten, so dass alle Bearbeiter immer mit identischen Daten arbeiten. Dabei kann der Austausch sowohl über ein lokales Netzwerk, als auch per FTP, E-Mail oder Datenträger erfolgen. Das Drei-Lizenz-Paket kostet in der Multi-User-Variante 1071 Euro.

Zusätzlich gibt es eine so genannte Work & Travel-Variante, die die Pflege und Erstellung von Webseiten beziehungsweise des Shops von zwei Rechnern aus erlaubt. Hier kostet das Shopsystem 750 Euro

Quelle: internetworld.de

Was darf ein Onlineshop kosten

Die Frage, mit der sich immer wieder Interessenten von neuen Online-Shops beschäftigen ist – was darf ein neuer OnlineShop kosten? Diese Frage ist ungefähr so leicht zu beantworten, wie ein Hochhaus Treppen hat – Wer ohne weitere Infos einen Preis vorschlägt, hat schlichtweg keine Ahnung.

Bitte liebe Leser, wir sprechen nicht von Mietshops oder Shopverbundsystemen, wir sprechen von einem echten eigenen neuen Onlineshop, wo wir Kunden neu gewinnen und langfristig halten. Der Fokus liegt uns nicht auf Umsatz generieren in erster Linie – sondern auf Profit bilden über einen langfristigen Zeitraum. Somit muss ein Neukunde nicht nur gewonnen, sondern mit aller Kraft auch bei uns gehalten werden.

Zunächst gilt es festzustellen, was wir jetzt haben, was uns vorschwebt, wo wir hin wollen. Sind wir Ebay-Powerseller und wollen unsere Eigenmarken, die in China für uns produzierten Schuhspanner nun endlich in einem Onlineshop verkaufen oder wollen wir ein Vollsortiment an Elektroteilen von weit über 200.000 Produkten verkaufen?

Oder haben wir einen veralteten Onlineshop, der einfach nicht aus dem Quark kommt?

Ok, mal angenommen, wir wollen ein kleines Sortiment von bis zu 500 Produkten verkaufen und haben bereits eine alte Warenwirtschaft. Wir müssten uns überlegen, ggf. auf eine neue, an das Shopsystem anzubindene, Wawi umzusteigen. Entweder sofort oder auch später. Dies kommt darauf an, ob wir einen neuen Shop gründen: Hier wäre anzuraten, dass wir uns erst einmal nur auf den Shop konzentrieren. Nehmen wir einen Relaunch des Shops vor, so wäre unbedingt auf die richtige Anbindung der alten oder neuen Wawi zu achten. Die Systeme müssen zueinander passen.

Um den Bogen zurück zur Ausgangsfrage zu spannen, gehen wir in diesem Fall von einem Onlineshop aus, der keine Warenwirtschaft benötigt und knapp 500 Produkte umfassen soll. Er wird neu erstellt. Also ein klassischer Startshop, bzw. Erstshop.

Recherchieren wir nun ein wenig mit unserem Freund Google, kommen wir zu Ergebnissen von 0,- bis weit über 50.000,-  Nur was davon ist realistisch? Welche Programmier- bzw. Grafikkenntnisse habe ich selbst?

WICHTIG: Eine gute Dienstleistung, einen guten Shop können wir nur erhalten, wenn wir dafür in die Tasche greifen. Kein Dienstleister arbeitet motiviert und freudig an unserem Shop, wenn er nicht daran verdienen kann! Geschenkt bekommt man nichts.

Ein Preis setzt sich üblicherweise aus einzelnen Steps zusammen. Diese vermischen sich bei der Shoperstellung stark miteinander und sollten klar voneinander abgegrenzt werden. Desweiteren gibt es laufende monatliche und jährliche Kosten, die sich auch mit anderen Dingen, wie spamfreien E-Mail Service, vermischen. Hier eine kleine Liste an Dingen, an die wir unbedingt denken sollten:

  1. monatlichen Basis-Serverkosten
    1. Datenbank (MySql)
    2. E-Mail
    3. Spamfilter
    4. Webspace
    5. Datensicherung (extrem wichtig und nur ganz selten gegeben)
  2. monatliche Traffic-Kosten (je mehr User wir haben, umso mehr müssen wir zahlen – anfänglich natürlich eher weniger)
  3. jährliche Kosten für Datenverschlüsselung (SSL-Zertifikat , wie z.B: von der Firma Thawte.com)
  4. jährliche Kosten für die Domain/Url (von 6,90 bis knapp 1.000,- – je nach Land und Endung)
  5. einmalige Einrichtungs, bzw. Umzugsgebühr von vorhandener oder neuer Domain zum passenden Server
  6. Einrichtung des Onlineshops
    1. Basics und Einrichtung des Shops in deutscher Sprache
      1. Design
      2. Einrichtung Bestellprozess inklusive Zahlungsmöglichkeiten und Versandkosten
      3. Shopaufbau suchmaschinenoptimiert
      4. Grundkonfiguration und Einstellungen von vielen Kleinigkeiten
    2. optionale Verhandlung und in der Regel nicht im Preis enthalten
      1. Einpflegen der Produkte, ggf. auch alle in weiteren Sprachen
        1. Herstellergebundene Produktbezeichnungen
        2. ausführliche Kurzbeschreibungen
        3. ausführliche Langbeschreibungen
        4. Hersteller-Artikel-Nr.
        5. EAN-Code
        6. Produktbilder
          1. Selbst welche produzieren
          2. vom Hersteller vorgegebene
        7. Bedienungsanleitungen
        8. Datenblätter
        9. Videos
      2. Grundmarketing
        1. Gutscheine
        2. Rabatte
        3. Kundengruppen
        4. Preisvergleichsdienste
        5. Adwords
        6. Adsense
      3. Usability bis hin zum vollen Ausschöpfen eines jeden potenziellen Kunden
      4. Einrichtung eines Trackingwerkzeuges, bzw. Nutzerverhalten-Analysewerkzeuges, zum Auswerten von Verhalten von Usern in einem Onlineshop, sowie Kontrollmöglichkeiten von Marketing-Kampagnen
      5. Suchmaschinenoptimierung der Kategorien und Produkte

So sehen wir nun auch sehr schnell – dass Angebote bezüglich Onlineshops sehr schwierig zu vergleichen sind.

Übrigens bietet ein guter Dienstleister auch die Zahlung der gestellten Rechnung in mehreren Schritten an.
Beispiel:
Nach erfolgreicher Grundeinrichtung –  Teilzahlung von 1000,-
Nach erfolgreicher Designanpassung – Teilzahlung von 1000,-
Bei Fertigstellung des Shops und Übergabe – Restzahlung von 3000,-

Letztendlich muss man vor allem Vertrauen zu seinem (potenziellen) Dienstleister aufbauen. Unsere Empfehlung ist:
Ruhig mal bei einem der Referenzshops des Dienstleisters anrufen und sich nach Service und Leistung erkundigen. Gern sich auch persönlich treffen, um die Zusammenarbeit zu festigen und möglichst wenig Überraschungen zu erleben.

Ein gewisses Risiko bleibt immer und lässt sich in der Form auch nicht ausschliessen. Aber wir wollen immer daran denken – wir wollen Neukunden gewinnen und Umsatz generieren – langfristig. Ein Shopaufbau ist hingegen ein permanenter Aufbau und darf nicht stillstehen. Habe ich den falschen Dienstleister – steht mein Shop still. Und damit auch die Chance auf Wachstum. So sollte man auch gerne überlegen, ob man nicht auch bereit ist 5.000,- auszugeben – dafür aber mehr als nur einen Null-Acht-Fünfzehn-Shop erhält. Dieser Dienstleister hilft sicher auch gerne bei der Einpflegung von Produkten, etc. Und aus Erfahrung können wir sagen – diese Unterstützung ist notwendig!

Will man völlig unabhängig sein und kein Wachstum erleben – kauft man sich einen Shop für 150,- und macht alles selbst. Spätestens nach 2 Jahren muss man dann richtig tief in die Tasche greifen und hat aber leider die letzten 2 Jahre verpasst – die Mitbewerber schlafen nicht!

Übrigens empfehlen wir, niemals einen Onlineshop ohne einen Blog zu starten. Die Blogsoftware ist auf schnelle Kommunikation der neuen Inhalte und Texte zu Suchmaschinen optimiert und wird lieber und häufiger vom Kollegen Google besucht, als der Shop. Hier bedarf es der Mitarbeit des Onlineshopbetreibers, der mindestens 2 Einträge die Woche über seine eigenen Produkte schreiben sollte. Von einer Empfehlung zur Kaufberatung mit Bildern können dort per einfacher Oberfläche, wie in Word, geschrieben und verwaltet werden. In Anlehung an Ihr Shopdesign könnte so etwas gut mit 500,- berechnet werden.

Haben Sie Fragen zu unserer Auffassung – wünschen Sie eine Angeboterstellung für Ihren eigenen Onlineshop?
Wenden Sie sich gern an info@shoptrainer.de

XT-Commerce

Um sich über XT-Commerce, in Foren oft auch nur als XTC bezeichnet, zu informieren, bedarf es zunächst der Unterscheidung von verschiedener Versionen. Aktuell sollten folgende Versionen sein:

1.) XT-Commerce Version 3.0.4 mit Servicepack 2.1
XT-Commerce 3.0.4 SP 2.1 steht unter der sogenannten GNU/GPL Lizenz und ist damit für jeden Erwerber frei verwend- und beliebig anpassbar.
Man benötigt lediglich einen Server, der eine MySQL-Datenbank hat und ein wenig Webspace – schon kann es losgehen. Eines wird einem sehr schnell
klar. Die Grundkonfiguration ist easy – möchte man jedoch einen richtig schicken, anschaulichen und vor allem funktioniellen Webshop haben, bei
dem nicht gleich jeder potenzielle gewonnene Neukunde einen Kaufabbruch erziehlt, benötigt man professionelle Unterstützung. Gott sei dank gibt es
dafür viele Dienstleister. Gerne können Sie uns darauf ansprechen. Für Entwickler und Selbstbastler bieten sich zahlreiche Foren und Blogs an.
Gute Inhalte:
xtc-Load.de bzw. das dazu passende neue Forum.
Die Version 3.0.4 SP 2.1 wird nicht mehr von der Xt-Commerce GmbH weiterentwickelt! Dennoch gibt es eine große Fangemeinde, von der man einiges an Modulen/Erweiterungen und Updates, sowie Sicherheitspatches erwarten kann.

2.) XT-Commerce Veyton 4.0.10 oder 4.0.11
ist das neuste Schlachtschiff aus dem Hause der XT-Commerce GmbH

Quelle:
http://www.xt-commerce.com/de/VEYTON-40
VEYTON 4.0 ist eine hochgradig modular ausgelegte Eigenentwicklung der xt:Commerce GmbH, die zudem auf ein unabhängiges, eigenes Framework zurückgreifen kann, welches hinsichtlich Erweiterungsprogrammierung, Anpassung und Implemtierungsmöglichkeiten keinerlei Wünsche offen lässt.

Einige Vorteile der neuen Version lassen sich auch relativ simpel mit der alten Version umsetzen. Interessant ist vor allem aber die Unterstützung von mehreren Mandanten. Somit lassen sich mehrere
Shops mit ein und dem selben System verwalten.

Für die Version Veyton gibt es einen bestimmten Lizenvertrag – seht selbst:

Es handelt sich also nicht um eine reine GNU/GPL Lizenz und kostet somit generell auch Geld.

FAZIT:
Welche Version man einsetzen sollte, hängt ganz stark von den Bedürfnissen des Online-Shop Betreibers selbst ab. In einem Satz kann man so etwas kaum ausdrücken und analysieren.