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Was kostet ein Onlineshop

Häufig erhalten wir Anfragen der Art „was kostet ein Shop von Ihnen?„. Wir freuen uns ja über jede Nachricht, über jede Anfrage – aber es sollten schon die „richtigen“ Fragen sein 😉  Wir möchten unsere Frager gern dazu bringen, sich zu diesem Thema schon vorher selbst einmal gründliche und vor allem ehrliche Gedanken zu machen.

Unterstützung dafür holen wir uns wieder einmal von den Magento Profis aus Rosenheim, der Firma Techdivison. Am 12.04.2010 haben Sie auf dem Firmen-Blog einen Artikel über Magento geschrieben – mit einem für diesen Beitrag passenden Mehrwert:

Aber für uns, die wir täglich mit Magento zu tun haben, vermittelt ein Shop, der nahe am Standard angelehnt ist, doch leicht folgende Assoziationen:

  • Der Shopbetreiber hat nur ein kleines Budget zur Verfügung gestellt, bei dem kein Platz für ein individuelles Layout war.
  • Der Shopbetreiber hat sich selber an Magento versucht und dabei nur das geändert, was dringend zu ändern war.
  • Es handelt sich um einen Nebenerwerb und nicht um ein etabliertes Geschäft, das über ein CI verfügt, das auch im Shop zu erkennen sein muss.

Diese Meinung wird auch durch die telefonischen Anfragen verstärkt, in denen oft nur gefragt wird “Was kostet ein Magento-Shop?” Wer auf diese Frage eine konkrete Zahl als Antwort erwartet, darf aber nicht auch noch Individualität haben wollen. Eine solche Preisaussage könnte sich höchstens auf eine Standard-Installation mit Standard-Layout beziehen, bei dem der Kunde vielleicht noch Farbe A gegen Farbe B austauschen lassen kann, mehr aber nicht.

Man stelle sich vor, es geht jemand in ein Autohaus und fragt “Was kostet ein Auto?”. Dann wird der Verkäufer sicher antworten “Es kommt drauf an. Unter x EUR gibt es keinen Neuwagen, und das obere Preissegment liegt im Bereich von y Euro.” Und dann müsste er fragen, was der Kunde denn mit dem Auto machen möchte, um ihn in die Nähe eines passenden Modells zu bringen, an Hand dessen die Preisfrage dann detaillierter erörtert werden kann.

Und so reagieren manche Fragenden etwas verschreckt – sie rechnen damit, dass für 2000 Euro ein Onlineshop programmiert bzw. aufgesetzt und ihren Vorstellungen gemäß angepasst oder weiterentwickelt werden kann. Leider ist das nicht möglich, jedenfalls nicht, wenn man eine professionelle Lösung sucht – der zu betreibende Aufwand wird gern unterschätzt.

Wir hatten im April 2009 ( ShopTrainer.de Gründungsmonat) bereits einen Artikel über Preiskalkulation und Kosten von Onlineshops berichtet:

WICHTIG: Eine gute Dienstleistung, einen guten Shop können wir nur erhalten, wenn wir dafür in die Tasche greifen. Kein Dienstleister arbeitet motiviert und freudig an unserem Shop, wenn er nicht daran verdienen kann! Geschenkt bekommt man nichts….

…. Letztendlich muss man vor allem Vertrauen zu seinem (potenziellen) Dienstleister aufbauen. Unsere Empfehlung ist:
Ruhig mal bei einem der Referenzshops des Dienstleisters anrufen und sich nach Service und Leistung erkundigen. Gern sich auch persönlich treffen, um die Zusammenarbeit zu festigen und möglichst wenig Überraschungen zu erleben.

Ein gewisses Risiko bleibt immer und lässt sich in der Form auch nicht ausschliessen. Aber wir wollen immer daran denken – wir wollen Neukunden gewinnen und Umsatz generieren – langfristig. Ein Shopaufbau ist hingegen ein permanenter Aufbau und darf nicht stillstehen. Habe ich den falschen Dienstleister – steht mein Shop still. Und damit auch die Chance auf Wachstum. So sollte man auch gerne überlegen, ob man nicht auch bereit ist 5.000,- auszugeben – dafür aber mehr als nur einen Null-Acht-Fünfzehn-Shop erhält. Dieser Dienstleister hilft sicher auch gerne bei der Einpflegung von Produkten, etc. Und aus Erfahrung können wir sagen – diese Unterstützung ist notwendig!

Derzeit ist der Markt für die E-commerce Dienstleister sehr gut aufgestellt – wir haben mit vielen Web Agenturen, die auf Basis von Magento Shops anbieten, gesprochen – um sich da als neuer Kunde Geltung zu schaffen, bedarf es zwar auch eines nicht gerade verhungerten Portmonaies, vor allem aber:

Liebe Fragenden, hier eine Liste mit der Sie Dienstleister begeistern können:

– Stellen Sie klar, dass Sie die Produkte im Shop nach kurzer Einarbeit selbst einpflegen wollen.

– Sprechen Sie nicht von einem „schmales Budget“ – niemand arbeitet gern für wenig Geld, schon gar nicht, wenn der Markt das in dieser Form nicht vorgibt und die Auftragsbücher voll sind. Sparen Sie lieber noch zwölf Monate, gehen Sie aber schon mit der Agentur auf Tuchfühlung – was spricht denn dagegen, das Interesse des Dienstleisters zu wecken? Einen null-acht/fünfzehn Standard Magento Shop aufzusetzen, wird nicht gern gesehen. Hintergrund ist nicht, dass sich das nicht lohnen würde… sondern der Aspekt der Referenz ist entscheidend: Nur besondere Shops erzeugen Synergieeffekte, durch Mund zu Mund Propaganda entstehen neue und interessante Aufträge… und das möchte jede Agentur! Und, mal ganz ehrlich, Sie wollen doch auch was Besonderes – damit die Kunden bei Ihnen kaufen …

– Suchen Sie sich vorzugsweise eine Magento Agentur aus Ihrer Gegend, so dass Sie mit Ihren Dienstleistern auch an einen Tisch setzen können. Das vereinfacht und beschleunigt Arbeitsprozesse und Kommunikation erheblich.

– Schauen Sie sich die Shop Referenzen der Agentur an. Finden Sie Gefallen an besonderen Funktionen oder am Layout dieser Shops, so konfrontieren Sie die Agentur damit. Auch Web Agenturen mögen es, gelobt zu werden…

– Kommunizieren Sie mit den Referenzen der Agentur. Rufen Sie dort kurz an und fragen Sie ganz direkt nach der Leistung der Agentur. Das sollte Ihnen einen Einblick über die Arbeitsweise und das entsprechende Preis/Leistungs-Verhältnis vermitteln… und auch darüber, ob das menschliche paßt – ein Webshop ist auch in unserer Zeit eher etwas langlebiges!

– Seien Sie sich im klaren darüber, dass bei einem Shop in der Regel auch laufende Belastungen entstehen – dies gilt auch für Open Source Magento Shops! Mögliche monatliche Kostenpunkte: Hosting, Traffic, E-Mail, Spamfilterung, Speicherkapazität, Wartung, Datensicherung, Stromkosten, Shopbewertungen (Ekomi), Zertifizierungen (Trusted-Shops), automatische Rechtsicherheit (Protected-Shops). Mögliche jährliche Kostenpunkte: Domaingebühren, SSL-Verschlüsselung. Mögliche einmalige Kostenpunkte: Einmalige Einrichtungs bzw. Umzugsgebühr von vorhandener oder neuer Domain zum passenden Server.

Das perfekte Design, welches Sie bereits im Kopf haben, lässt sich definitiv nicht eins zu eins in einem Shop einbinden. Seien Sie sich darüber im Vorwege im Klaren. Der Shop gibt in der Regel eine gewisse Struktur vor, an die sich gehalten werden sollte, ansonsten haben Sie hinterher zwar eine attraktive Website, aber ohne Shop-Funktionen, in der ein Kunde kaum mehr bestellen kann. Krallen Sie sich also nicht an Ihrem Kern-Design-Gedanken fest. Ihr kompetenter ECommerce Diensleister, Ihre auserwählte Shop Agentur, wird Sie beim Design sicher bremsen. Das geschieht nicht aus einer Laune heraus oder weil die Shop Agentur dies nicht umsetzen möchte, sondern aus einem Grund, der es in sich hat, die Usability des Webshops. Kleines Beispiel: Wenn Sie den Warenkorb in Ihrem Konzept unten links positioniert haben, es in Ihrem Kopfe bereits manifestiert ist, wird Ihre Shop Agentur Ihnen (hoffentlich) mitteilen, dass dies absoluter Blödsinn ist. Kein Warenkorb der Erde sollte links unten positioniert werden – oben rechts ist klarer Standard: Menschen sind Gewohnsheitstiere und so sollte man auch diesen Effekt nutzen, um Kaufabbrüche zu vermeiden und langfristig mehr Erfolg zu generieren.

Der Profi für Ihre Ware sind ganz klar Sie – Ihre Shop Agentur aber ist  der Profi für Ihren Shop – beides soll eine gute, langfristige Symbiose ergeben!

Magento Shop vom ShopTrainer online houseofsailing.de

Nach langer Zeit haben wir es endlich geschafft – der erste echte Magento Shop ist online und unter http://www.houseofsailing.de zu erreichen. Beim Resume zum ersten Shop auf Basis von Magento, gibt es Einiges zu berichten! Hat man die Logik ersteinmal verstanden, fängt es an, wirklich viel Spaß zu machen. Das System ist im Vergleich zu xt-commerce wahnsinnig komplex – je mehr Zeit und Energie man in Magento investiert, umso begeisterter ist man von dieser Shopsoftware.

Das  zumindest sind unsere Erfahrungen und diese teilen wir gern mit unseren Lesern. Beispiel: Wer von Euch hat schonmal versucht einen Xt-Commerce Shop ins Deutsche zu übersetzen! Egal ob im Bestellprozess oder wo auch immer – man muss dafür so unglaublich viele Dateien bearbeiten, dass man spätestens nach 3 Monaten auch nicht mehr weiss, welche Dateien man verändert hat. Wer dann nicht per GREP Werkzeug unter der Linux Kommandozeile danach suchen kann, der hat wirklich viel Spaß 😉 – frei nach dem Motto, wer suchet, der findet…. Magento bietet dafür eine simple Funktion an, diese nennt sich Inline-Übersetzung. Ist dieses Feature aktiviert, kann man per Weboberfläche jeden beliebigen String per Knopfdruck ändern. Alternativ zu dieser Möglichkeit besteht noch das einpflegen einer eigenen Sprach-Datei, was unserer Erachtens kaum notwendig ist.

Unser Magento-Einstieg
Im Sommer 2009 hatten wir gehört, dass Globetrotter plant, auf Magento umzusteigen – dies haben wir zum Anlaß genommen und uns ein Buch von Roman Zenner gekauft (Nochmal einen riesen Dank an Roman). Das Buch hat uns inspiriert und motiviert und einige Zeit später kam bereits der erste Kundenauftrag…

Der Shop ist schon online, aber es gibt noch Ecken und Kanten, an denen wir pfeilen feilen müssen und werden. Wer möchte uns dabei behilflich sein? Hat jemand Ideen, Wünsche oder einfach nur Anregungen?

Übrigens handelt es sich dabei nicht um einen Aprilscherz ;-)……

So erstellt man einen schlechten Shop

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht haben wir am Wochenende einen Beitrag bei der Shophexe.de gelesen. In letzter Zeit kam es sehr häufig vor, dass viele Blogs und Portale über Listen berichtet haben, in denen Optimierungen, Tipps und Tricks für einen richtig guten Onlineshop aufgeführt wurden. Auch wir haben solche Listen unseren Leser zur Verfügung gestellt.

Zur Erinnerung: Wir haben über Gutes und nicht so gutes im Shop geschrieben, über Vertrauen im Online-Handel berichtet, sowie uns klassische No Go’s in Onlineshops angesehen. Einige Merkmale erfogreicher Webseiten rundeten das Themenfeld ab, so dass wir uns dazu entschlossen hatten ein paar E-Commerce Gesetze zu entwerfen.

Nun denn – ShopHexe.de hat sich mal die Mühe gemacht, das ganze umzudrehen und ein wenig zu verfeinern. Klasse Idee. Hier ein kleine Auszug:

– besorgen Sie sich eine möglichst alte Shopsoftware, ohne aktuelle Patches
– installieren Sie diese bei einem kostenlos Hoster, einem Massenhoster oder hosten Sie diese direkt selbst
– setzen Sie in Sachen Design auf das Standard Template, ggf. mit selbst erstelltem  Logo
– fügen Sie dem Template unbedingt viele verschiedene Buttons, Banner, Partnerprogramme und Pop up’s hinzu
– auch Pagerank Buttons sind wichtig und sollten nicht vergessen werden
– des weiteren sollte kein oder ein selbst signiertes SSL Zertifikat nicht fehlen

Kreditkartenzahlung ist ein Must have für Shopbetreiber

Wir haben bereits mehrfach von den richtigen, bzw. optimierten Zahlarten in Onlineshops gesprochen.

Die Kollegen vom shopbetreiber-blog.de melden sich diesbezüglich mit einem sehr interessanten Beitrag, in dem es um die Akzeptanz und Verbreitung der Zahlart Kreditkarte im Shop geht.

Die Möglichkeit mit Kreditkarte im Onlineshop zu zahlen ist ein absoluter Mehrwert, ein Instrument um mehr Geld zu verdienen und langfristig höhere Gewinne einzufahren. Durch die hohe Akzeptanz im Markt, könnten wir uns vorstellen, dass sich so auch die Opportunitätskosten, die Kosten der entgangenen Gewinne, reduzieren lassen. Schließlich kaufen die User eher und lieber im eigenen Shop und gehen so auch nicht zum Wettbewerber, bzw. eben deutlich weniger. Kreditkartenzahlung schafft Vertrauen und ist so eine absolute Empfehlung.

Viele Shopbetreiber denken immer noch über die hohen Gebühren nach. Im Regelfall könnte man diese an den Endkunden weitergeben, nicht unbedingt zu empfehlen, aber dennoch für einige Shopbetreiber die einzige Möglichkeit im Pricing und Markt mithalten und gleichzeitig im Shop diese Zahlart anbieten zu können.

Außerdem lädt Kreditkartenakzeptanz zu Spontaneinkäufen ein, da Karteninhaber oftmals von verzögerten Zahlungszielen, interessanten Teilzahlungsmöglichkeiten oder von attraktiven Bonusprogrammen profitieren. Darüber hinaus wird die Kundenbindung durch die Bereitstellung einer einfachen, sicheren und schnellen Zahlungsmethode weiter gestärkt.

Immer mehr Onlineshopper bezahlen laut aktuellen Studien mit Kreditkarte. In Deutschland sind rund 24 Millionen Kreditkarten im Umlauf und über 30 % aller Einkäufe im Internet werden in Deutschland inzwischen mit der Kreditkarte getätigt. Die Tendenz ist steigend, denn laut einer Umfrage von ibi research hat bei über einem Drittel der Onlinehändler der Anteil der Kartenzahlungen in den letzten 3 Monaten zugenommen.

Gutes und nicht so Gutes im Shop


Fehlermeldung sollten grundsätzlich vermieden werden. Solche findet man immer wieder. Irgendwelche Variablen werden durch das Back-Ende des Shops nicht sauber übergeben.


Eine etwas andere Darstellung der Navigation im Shop. Hersteller Logos vertikal angeordnet.


Tolle Idee, den Merkzettel, die Wunschliste direkt neben dem Warenkorb zu platzieren.

Übersichtliche und funktionale Navigation sind oftmals der Schlüssel zum Erfolg – in diesem Falle wirklich sehr sexy.

 


Leere Kategorien sind nicht nur für die Suchmaschine Google schlecht, sondern nervt vor allem Kunden und sorgt für höhere Abbruchsquoten im Shop.


Kleine oder schlecht angeordnete Felder im Bestellprozess sollten auch vermieden werden. In diesem Falle ohne Übersicht und schlecht zu klicken (nicht jeder kennt die Taste TAB..)


Klasse gelöst – bevor man das Produkt in den Warenkorb legt, erhält der User Infos darüber, wieviel das Produkt mit welchen Zahlarten kosten wird – toll! Bisher sehr selten gesehen.



Hierzu muss man nicht viel sagen, so etwas gehört auf keinen fall in die Fußnote eines Onlineshops…


… und auch hier – raus damit! Ein absolutes NOGO!


Hier erneut der Fall: Felder über Felder, Pflichtfeld Geburtstag gehört ebenso wenig in den Bestellprozess, wie eine unübersichtliche Auflistung von allen relevanten Abfrage-Feldern.

Magento Shop bei Facebook publizieren

Wie man auf Facebook einen Onlineshop aufsetzen kann, das hat uns Stefan Petersen bereits eindrucksvoll in seinem entsprechenden Blogbeitrag vermittelt.

06:30 Uhr… kurz den RSS Feed der Magento Extensions durchgesehen und auf einmal fingen die Augen an zu funkeln – Unser Lieblingsthema Magento kombiniert mit einem Trafficstarken Portal wie Facebook. Die „Facebook Product Directory“ komibiniert die Elemente und schafft es auf Facebook eine Art Kopie des eigenen Magento Shops zu publizieren. Ergo müsste man die Facebook-User nicht mehr in den Shop lenken, sondern könnte diese auch bei Facebook mit dem eigenen Inhalten bedienen. So etwas birgt Risiken, ist aber eben auch gleichzeitig eine Chance. Weiter vertiefen wollen wir das Thema an dieser Stelle nicht.

Diese Extension kann man bei magestore.com für $ 69,- erwerben. Es gibt allerdings auch eine Magento Community Version „Facebook Product Directory community version“. Die genauen Unterschiede sind uns unterdessen noch nicht ganz klar.

Übrigens beantwortet das Handbuch weiterführende Fragen 😉

Sollte einer der Shopbetreiber oder Blogger da draussen weitere Informationen dazu haben – so würden wir uns über Feedback oder Verlinkung sehr freuen.

Spannendes Thema!

Onlineshops mit Xt-Commerce 4.0 Veyton

Xt-Commerce ist in aller Munde – gerade vor kurzem haben wir wieder einen Post gelesen, Xt-Commerce sei tod. Auch wenn die Kommunikationspolitik in einigen Foren auf eine sehr schwache sozialkompetente Weise publiziert worden ist, sind wir der Meinung das Shopsystem ist nach wie vor nicht tod – noch lange nicht! Kein Shopsystem hat im deutschen Markt eine so unglaublich gute und starke Position. Hier haben wir uns auf die alte Version XT-Commerce 3.0.4 bezogen – mit der neuen Version Xt-Commerce 4.0 Veyton scheint es bisweilen noch nicht so gefruchtet zu haben. Wir kennen nur sehr wenige Onlineshops mit der neuen Version. Vielleicht helfen unsere Leser uns weiter? Möchten Sie hier auch gelistet werden?