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Outdoor Shops zeigen wie es geht

Produktbereiche gibt es noch und nöcher – nur gibt es immer wieder auch welche, die einem besonders am Herzen liegen oder über die man sich einfach besonders toll freuen kann. Unser Herz geht jedes Mal beim Anblick toller Outdoor Shops auf. Ob das nun an den Bergen im Hintergrund von vielen Headers liegt oder ob die Shopbetreiber es auf einfache Art und Weise verstanden haben, mich optimal zu begeistern.

Der Reiz an diesen Shop ist Anlass genug, um sich diesen Produktbereich näher anzusehen. In der letzten Zeit fallen besonders viele neue Outdoor Shops auf. Inbegriff eines jeden Outdoor Onlineshops ist globetrotter.de. Auch wenn es schon fast 2011 ist und Globetrotter immer noch nicht auf das Shopsystem Magento umgestiegen ist, so haben sicher viele von uns dort bereits etwas bestellt. Doch die Konkurrenz schläft nicht – der Outdoor Bereich wird immer spannender und lebendiger. Aber seht selbst…

outdoortrends.de

Sehr übersichtliche Startseite mit viel Leidenschaft und einem persönlichem Brief. Absolut gelungen. Schnell stellen wir in diesem Shop fest, dass auch sehr viel Mühe auf Details gelegt worden ist.

Bei einem Mouseover der Service-Menüpunkte stellen sich die Punkte geschickt in den Vordergrund und wirken dabei animalisch. Beispiel zeigt den Menüpunkt „Mein Konto“.

Auch ein optisches Schmankerl ist der Warenkorb. Mit einem Mouseover auf dem gefülltem Warenkorb springt einem der Informationsfluss ins Auge, alles am richtigen Ort. Keine Fragen sind mehr offen.

Im Regelfall stellt die Produktdetailsseite die Landingpage eines Onlineshops dar. Auch diese Seite lässt keine Wünsche offen. Trotz der Maße an Informationen wirkt die Seite sehr aufgeräumt und übersichtlich.

tapir-shop.de

Markenbewusstsein auf der Startseite – das Image der Marken für den eigenen Shop nutzen. Dazu ein lachendes, aufgewecktes Kind draußen im Laub. Farben die zu dieser Jahrezeit kaum besser passen könnten.

Der Gutschein als kleines Icon im Service Menü – auf die Kleinigkeiten kommt es an. Tolle Idee. Natürlich darf das Blog nicht fehlen.

Auf der Produktdetailsseite wird der Beschreibungstext gekürzt – das Layout somit nicht zerstört und der User kann sich den Inhalt bequem per Klick anzeigen lassen.

Wählt man die Variante des Produktes aus, erscheint ein Fenster, in dem der Lieferstatus der einzelnen Größen angezeigt werden. Gute Idee, aber nicht immer praktikabel, zu viel des Guten. Warum soll der User denn erst klicken, um sehen zu können, ob sein gewünschtes Produkt überhaupt verfügbar ist…

Individueller ist es kaum möglich. Die Social Network Profile Twitter und Facebook mit dem eigenen Tapir und einem Outdoor-Zelt verbunden. Klasse.

naturzeit.com

Mit fallendem Herbstlaub macht Naturzeit.com eine ähnliche Ansprache wie die Shops zuvor. Der komplette Shop in Flash entwickelt – im Hintergrund basierend auf Magento. Durch Flash entstehen natürlich viele Besonderheiten, die mit „normalen“ Konfiguration und Entwicklung nicht möglich sind. Leider zu Lasten der Ladezeit. In unserem Test verwenden wir eine 16000 Leitung DSL (zumindest theoretisch) – der Aufbau der Seite dauert zu lange. Dennoch gefällt uns der Shop sehr – dieser Shop ist etwas Besonderes… für das sich es lohnt zu warten.

Das Naturzeit TV Shopping Erlebnis gefällt uns wirklich sehr gut. Schöner und besser können Produkte nicht verkauft werden. Gewinnt der Endverbraucher das Vertrauen des Shopbetreibers wird dieser im Shop einkaufen. Mit solchen TV Spots möchte man(n) am Liebsten den ganzen Shop leer kaufen. Hinter solchen Videos steckt ein enormer Aufwand. Zunächst muss man Fachleute finden, die solche Produkte verstehen und zusätzlich auch noch vor der Kamera im Internet posieren möchten. Nicht ganz trivial, aber sehr schick anzuschauen.

Die Produktdetailsseite, sowie ein Produkt in den Warenkorb legen bereitet einem viel Freude. Alles klar uns strukturiert – man benötigt nicht lang und versteht diesen Shop blind.

Der Warenkorb zeigt sich in typischen Magento Style. Dennoch findet der Käufer an dieser Stelle alles, was er benötigt. Durch den Flash-Light-Box Effekt wird alles andere, was ablenken könnte, geschickt ausgeblendet.

campz.de

Die Internetstores AG arbeitet im letzten halben Jahr unter Volldampf, einen Shop nach dem anderen an den Start zu bringen. Mit campz.de ist den Machern wieder ein ganz besonders schöner und eleganter Shop gelungen. Die Homepage des Shops lädt zum Kaufen ein. Absolut gelungen!

Vielleicht liegt es an dem Logo – irgendwie ist es für uns absolut gelungen. Man ruft den Shop auf und sofort wissen wir, was es fortan zu bestellen gibt. Oftmals bleiben dem Shopbetreiber nur wenige Sekunden, um den potentiellen Kunden in den Bann zu ziehen – zumindest bei uns hat es gewirkt.

Über die Produktdetailsseite erreicht man unkompliziert den Livechat, kann die Produkte bei Facebook seinen Freunden zeigen oder gleich bei Twitter eine Empfehlung aussprechen. Sozial Networking wurde hier richtig erfasst und sauber umgesetzt.

Der Produktfilter ermöglicht das Selektieren von Produkten – nur so kann die Auswahl der Produkte minimiert werden. Viele Onlineshops verfügen bereits über so eine Selektiv-Funktion. Neu ist für uns, dass dieser Filter auf der rechten Seite aufzufinden ist. Doch das was für uns neu ist, hat die Internetstores AG bereits mehrfach durchgeführt und erprobt – sie sollten wissen, weshalb Sie das machen….

Sobald das Produkt in den Warenkorb gelegt wird, erscheint eine Lightbox mit den entsprechenden Informationen. Für uns gibt es derzeit kaum eine bessere Lösung, als neu hinzugefügte Produkte im Warenkorb so darzustellen, ohne gleich in den Warenkorb selbst weitergeleitet zu werden.

bergzeit.de

Ein übersichtlicher Onlineshop der kaum etwas zum „Ablenken“ bietet. Dennoch wirkt dieser in sich gelungen und macht beim Shoppen Freude. Die Bilder auf der Startseite lassen unser Herz höher schlagen – Schnee, soweit wir gucken können….

Die grau hinterlegten Icons kennen wir bereits von Globetrotter – manche Dinge sollte man sich unbedingt merken. Diese Kategorie-Icons erleichtern die Navigation ungemein. Kaum ein Nutzer liest die Texte – das Erfassen der Kategorie mit dem Auge ist viel schneller.

Sobald das Produkt in den Warenkorb gelegt wurde, kommt erneut unsere Lieblings-Lightbox…

Der Footer des Onlineshops hält alle wichtigen und relevanten Funktionen übersichtlich bereit. Ein Verbraucher findet sich hier tadellos zurecht und wird schnell die passenden Informationen anklicken können. Gelungen.

outdoorsports24.com

Sportliche Bewegungsformen auf der Startseite des Shops. Vom Wandern über Rafting bis zum Klettern – die Bindhammer Brüder verstehen Ihr werk und vermitteln mit der Eingangsgrafik im Shop dem Kunden bereits genau, was es hier zu kaufen gibt.

Tolle Übersicht – bereits auf der Produktdetailsseite ist zu erkennen, was der Käufer tatsächlich zahlen muss. So sollte transparent sollte jeder Onlineshop aufgebaut sein.

Fazit

Shoppen soll in erster Linie Spaß machen – schauen wir uns diese Shops an, ist es den Designern und Entwicklern gelungen. Gibt es Endverbraucher für sein Hobby Geld aus, ist es bekanntlich so, dass es ihm nicht auf den letzten Euro drauf ankommt. Um dem Konsumenten aber noch mehr zu entlocken, ist der Outdoor Bereich auf einem wirklich guten Wege. Wir haben bei dieser kleinen Betrachtung eine Menge an Shops gesehen, die ein riesen großen Potential bergen und dieses in Zukunft sicher anwenden können.

Impressum – Impressum – Outdoorsports24-Shop – 10% Vorkasse-Rabatt und versandkostenfreie Lieferung – Marken-Outdoorsport-Ausrüstung und -Bekleidung

Mit der Suchlösung von FINDOLOGIC zu mehr Umsatz im OnlineShops

Steigern Sie Ihren Erfolg. Durch eine bessere Onlineshop-Suche

Aktuelle Untersuchungen belegen, dass etwa zwei Drittel aller Besucher eines OnlineShops sofort die Produktsuche nutzen, ohne sich die Produktkategorien zuvor genauer anzuschauen, weswegen viele Verkäufe direkt über eine Suchanfrage generiert werden.

Allerdings weist der Großteil aller bestehenden Suchtechnologien in Onlineshops erhebliche Mängel auf, die dem Kunden das erfolgreiche Auffinden von Artikeln unnötig erschweren. Eine Standard-Suche vergleicht Sucheingaben buchstabengetreu mit den Produkten in der Datenbank. Wird ein Artikel versehentlich falsch geschrieben oder Plural und Singular verwechselt hat dies zur Folge, dass die Kunden oftmals nicht jenen Artikel finden, nach dem sie eigentlich suchen. Selbst bei den häufigsten 10 Suchbegriffen liefern die Suchergebnisse oft nicht den Artikel an erster Stelle, den der Kunde wünscht. Kunden verlassen frustriert Ihren Shop ohne zu finden was sie suchen? Das kostet Umsatz! Ihren Umsatz!

Wir versprechen mehr Umsatz. Hier erfahren Sie warum. In aller Kürze.

Die revolutionäre FINDOLOGIC-Technologie ermöglicht mittels einer einzigartigen Kombination von Ranking, Fehlertoleranz, Erkennung von sinngemäßen Zusammenhängen und Filtertechnologie, dass die Top-10 Treffer mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit den Artikel enthalten, den Ihr Kunde wünscht.

Über sinnverwandte Zusammenhänge findet der Kunde mit der FINDOLOGIC-Suche die gewünschten Artikel. Zum Beispiel findet „Damen Ledertasche“ auch „Umhängetasche aus Leder“ in der Kategorie „Damen“ oder „Hustensirup“ findet „Sirup gegen Reizhusten“.

Ein intelligentes Ranking ermöglicht es des weiteren, dass die relevanten Artikel an erster Stelle angezeigt werden. Von großer Bedeutung ist es zudem, dass der Kunde den Artikel schnell findet.

Über intuitive Filter lassen sich die Ergebnisse z.B. nach Kategorie, Hersteller oder Preisbereich präzisieren. Der Kunde kann so aus hunderten Treffern mit ein zwei Klicks die Artikel finden, die ihn wirklich interessieren.

Auch auf Rechtschreibfehler bei der Sucheingabe nimmt FINDOLOGIC Rücksicht: durch die automatische Fehlertoleranz liefert die Suche nach „tshirt” die gewünschten „T–Shirts”. Zusätzlich erleichtert wird die Suche über die intuitive Eingabehilfe, mit der bereits bei Eingabe der ersten Buchstaben dem Kunden zur Orientierung sinnvolle Ergänzungen angeboten werden.

Blitzschnelle Suche unabhängig von der Anzahl Ihrer Shop-Artikel

Wie von Google gewohnt, unterstützt FINDOLOGIC den Besucher aktiv bei seiner Suche nach dem passenden Produkt. Lange Such- und Wartezeiten gehören hierbei eindeutig der Vergangenheit an, da die Suchprozesse über die leistungsfähigen Server von FINDOLOGIC ausgeführt werden. In der Summe ist das innovative System in der Lage, selbst bei hundertausenden Artikeln im Shop blitzschnell in Bruchteilen einer Sekunde und völlig unkompliziert zum passenden Ergebnis zu führen. Die Folge: Zufriedene Besucher, die durch das schnelle Auffinden des Gewünschten zu höheren Umsätzen führen.

Neben einer Lösung für Powerseller und Großhändler war es für FINDOLOGIC von vornherein ein wesentliches Anliegen eine Lösung auch für kleine und mittlere Shops anzubieten, die eine treffgenaue effiziente Suche zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis benötigen. Das Paket „Standard“ gibt es bereits ab 30 € pro Monat und steigert ohne jeglichen Aufwand den Umsatz sowie Nutzerfreundlichkeit und Kundenbindung. Zahlreiche Onlineshops vetrauen aus diesem Grund auf die innovative Suche von FINDOLOGIC.

Mehr zu der intelligenten Suchtechnologie von FINDOLOGIC erfahren Sie auf www.findologic.com

Online Getränkehändler und Spirituosenversand – dasgibtesnureinmal.de im Interview

Kurze Vorstellung Ihres Onlineshops

Dasgibtesnureinmal.de entstand aus einer spontanen Idee während des Studiums. Zu der damaligen Zeit waren Großflaschen noch nicht so stark am Markt vertreten, und die eigene Faszination führte zu der Idee, diese bei E-Bay anzubieten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine nicht geplante Eigendynamik. Was anfänglich nicht als ernst gemeinte Geschäftsidee begann, führte nach kurzer Zeit zum ersten eigenen Onlineshop. Nach knapp 2,5 Jahren war es soweit, dass der Entschluss gefasst wurde, das Ganze professionell auf zuziehen. Nach einem weiteren Jahr wurde im Herbst/ Winter 2009 der Onlineshop dasgibtesnureinmal.de relaunched. Heute präsentiert er sich in neuem Design mit ausgefeilter Technik. So können schon heute circa 1900 angebotene Artikel online bestellt werden. Eine scanner- gestützte Warenwirtschaft ermöglicht neben dem Shop einen reibungslosen und fehlerfreien Versand.

Aus welcher Produktpalette besteht Ihr Kernsortiment?

Dasgibtesnureinmal.de präsentiert sich als Vollsortimentler, wobei Champagner und Whisky das Kerngeschäft bilden. Derzeit werden im Champagnerbereich circa 190 Angebote abgebildet. Das Whiskysortiment mit 241 angebotenen Artikeln ist noch stärker vertreten. Eine eigene Kaffeelinie sowie hunderte Spirituosen, Sirups, Weine, sowie Bar-und Gastronomieprodukte runden das Sortiment ab. Derzeit wird weiter fieberhaft am Ausbau des Sortiments gefeilt, wobei vor allem das Whiskysortiment aufgestockt wird. Alleine in den nächsten 4 -6 Wochen sollen weitere 100 – 150 Whiskys gelistet werden. Aber auch andere Bereiche, wie das bislang kleine aber feine Weinsortiment von ausgewählten deutschen Winzern soll wachsen.

Wie langen haben Sie diesen Onlineshop schon? Ist das Ihr erster Shop?

1 Jahr, zweiter shop

Gibt es etwas Besonderes an Ihrem Shop?

Kaufberatung

Warum haben Sie sich für das Shopsystem Magento entschieden?

Wir schätzen Magento als eines der Zukunft trächtigsten- und flexibelsten Systeme. Leider ist es bis dato noch nicht voll ausgereift. Es gibt immer wieder Fehler auch schon in den Grundmodulen vom Varion, die leider nur nach und nach behoben werden.

Sind Sie auch im klassischen Handel tätig?

Nein

Interessieren Sie auch Preisvergleichsportale?

Preisvergleichsportale sind generell negativ zu bewerten. Sie vermitteln dem Kunden den Eindruck Sie würden ihm den günstigsten Preis darstellen, was zum Teil auch stimmt, allerdings nur von den Händlern die für teure Werbebudgets Ihre Artikel auch bei Ihnen listen. Darüber reduzieren Sie die Kaufentscheidung rein auf den Preis. Generell sind sie sehr teuer und nur bei den wenigsten stehen die Klickkosten in irgend einer Relation zu den vermittelten Verkäufen. Bei den wenigsten ist nach zu vollziehen woher Sie ihre Klicks generieren und häufig weichen die abgerechneten Klicks von denen die man selber mit tracken kann ab. Ob es sich lohnt mit Preisvergleichsportalen zu arbeiten, ist aber wie bei Google Adworts mit Sicherheit Branchen und Sortimentsabhängig.

Wie binden Sie Bestandskunden an Ihren Shop?

Der Stammkunde, will heute zu Tage, mehr als einfach nur schnell Bestellen. Hier heißt es Service bieten. Wer erfolgreich sein will muss sich mit seinen Kunden auseinander setzen. Wer nicht erreichbar ist oder auf E-Mails erst nach 2 Wochen antwortet hat schlechte Karten. Gerade in der Getränkebrache suchen Kunden immer wieder nach speziellen Produkten. Wer sich die Arbeit macht und auf die Kundenwünsche eingeht wird auch Erfolgreich sein.

Transparenz ist Trumpf – was halten Sie davon?

Das stimmt leider nur Teilweise. Das beste Beispiel hierfür sind die Versandkosten. Internetportale wie Ebay und Amazon versuchen Händler immer mehr z.B. in Richtung kostenlosen Versand zu drängen. Dem Kunden wird suggeriert er würde bei den Angeboten nichts für den Versand zahlen was natürlich nicht stimmt, da die Versandkosten einkalkuliert werden müssen. Der Kunde verliert dadurch aber jedes Gefühl für Preise. Klar wird die Vergleichbarkeit unter den Händlern erleichtert, aber durch eine Mischkalkulation zahlt der Kunde im Zweifelsfall mehr. Vielleicht müsste man die Frage umformulieren in Ehrlichkeit ist Trumpf. Das könnte man mit einem klaren ja Beantworten.

Welche Tipps haben Sie für andere Shopbetreiber?

Man muss das Rad nicht immer neu Erfinden, aber wer nur kopiert wird auch immer nur der zweite sein.

Welche Rabatte geben Sie Ihren Kunden?

3% auf den Warenwert bei Zahlung per Überweisung

Welche Zahlungsarten sind Ihrer Meinung nach im Onlineshop für Neukunden und Bestandskunden die Wichtigsten?

Die Kunden wollen Sicherheit => Kauf auf Rechnung, Kreditkarte und Paypal

Wie werten Sie Ihren Shop aus?

Dazu gibt es unterschiedlichste Trackingmodule

Was könnte Ihrer Meinung nach den E-Commerce in der Zukunft maßgeblich beeinflussen?

Die Entwicklung der Technik. Schon heute hat fast jeder Jugendliche online Bestellt. I Phones etc. fördern und erleichtern einen ständigen Zugang zum Internet. Die Einführung eines elektronischen Ausweises mit dem man sich auch im Internet 100%ig ausweisen kann wird ein weiterer Meilenstein im E-Commerce sein. Wer langfristig den E-Commerce nicht mit in seine geschäftlichen Überlegungen einfließen lässt. Verzichtet auf ein Kerngeschäft.

ohne Nerds geht es nicht

Nerds haben die Eigenschaft in Ihrem Territorium besonders gut zu sein. Sie entwickeln und entwickeln bis Sie todmüde am PC zusammenklappen oder aber Ihre Augenlieder aufgrund kaum noch vorhandener Tränenflüssigkeit einfach geschlossen bleiben. Oftmals tragen sie Brille und haben aufgrund des teilweise zwanghaften „Sitzen wollens“ ein etwas ausgeprägteren Bauch. Sie lieben Kaffee und Cola, manchmal rauchen Sie auch gern. Snickers und Eis sind jederzeit willkommen! Welche Art von Spezie ist dies genau?

Vielen besondere Eigenschaften erlaubt es Ihnen wie eine Syntax zu funktionieren. Der Tag wird in Schleifen durchdacht, abgearbeitet, „repeat until“ eine derart große Veränderung in Ihrem Leben die Richtigung dessen verändert oder eben anders vorgibt.

Doch ohne diese Jungs und Mädels geht es einfach nicht! Sie zeigen den Marketinggenies und Vertrieblern auf, welche Möglichkeiten ein System bieten kann, welche Wege, ja manchmal auch Umwege, noch nach Rom führen können. Ohne diese kleinen Umwege, ohne die Hilfe dieser teilweise kuriosen Gedankenwege, würde es viel schwieriger sein, ein gutes Produkt auf den Markt zu bringen.

Gerade Vertriebler wollen (und können) nur eines, „verkaufen“. Da Sie aber im Regelfall alles verkaufen, denken Sie auch kaum darüber nach, was an einem Produkt verbessert werden könnte, um es vielleicht viel besser verkaufen zu können. Sie sind blind vor Provisionen und versuchen nur jeden erdenklichen Weg zu gehen, hauptsache Profit. Hauptsache der Kontostand stimmt am Ende des Monats. Doch mit nur ein wenig mehr Verständnis für unsere Nerds, könnten die Vertriebler noch viel mehr verdienen.

Dazu müssen diese beiden besonderen Glieder des Systems „Produkt verkaufen“ sich aufeinander einspielen, sich mehr einander nähern. In der Politik wird oft nur versucht das Ende, das ergebnis zu verbessern – genau wie im Vertrieb.

Was wäre aber, wenn man das Problem an der Quelle verbessert?

Um ein Produkt leichter zu verkaufen, benötigen Marketing und Vertrieb einen Zugang zum Wesen „Nerd“. Ist man mit Ihnen per Du und schafft es sich mit Ihnen zu verständigen, ist der erste Schritt geschafft. Der 2. Schritt beinhaltet folgenden Tipp von uns. Setzen Sie sich 2 Stunden mit Ihrem Nerd hin und lassen Sie sich Ihr eigenes Produkt schildern. Die Denke ist vollkommen anders. Klammern Sie nun das persönliche Empfinden des Nerds aus und versuchen Sie diesen Input kaufmännisch zu betrachten. Leicht fallen einem dabei viele wirren Gedanken ein und eben auch immer öfters welche, die das Produkt schnell verändern und optimieren könnten. Unsere Erfahrungen zeigen, je mehr man sich mit einem Nerd unterhält, umso mehr Gedanken fallen einem zur Optimierung des eigenen Produktes auf.

Vertriebler sind Herdentiere, Sie kämpfen oft gegeneinander und ums eigene Überleben.

Übertrag auf einen Onlineshop

Diese Situationen könnte man auf viele Dinge übertragen – wir hingegen interessieren uns ausschließlich für Onlineshops.

Angenommen, wir haben einen gut laufenden Onlineshop! Dieser bringt uns täglich viele neue Bestellungen ein. Durch diese ganzen Bestellungen entstehen Tonnen an E-Mails, welche alle von eingestellten Bearbeitern abgearbeitet werden. Je mehr unser Shop in Fahrt kommt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit an hohem Mailaufkommen. Einem Vertriebler liegt es im Blut, jeden Kunden glücklich machen zu wollen. Er investiert Zeit und noch mehr Zeit und weitere Angestellte um am Ende alles abzuarbeiten.Vertriebler nehmen ein funktionsfähiges System hin und sind sehr leidensfähig – dabei sind sie aber auch Gewohnheitstiere und akzeptieren die Vorgaben.

Was ist, wenn die Vorgaben der geplanten Abläufe falsch definiert sind?

Was wäre, wenn man die Prozesse einfach umgestalten würde?

Was wäre, wenn es Mittel und Wege gibt, um Resourcen zu sparen und diese andersweitig viel effizienter einzusetzen.

In der Welt der Syntax wird wenig einfach hingenommen. Es wird jeder Schritt in Frage gestellt. Wenn es Schleifen gibt, warum soll es nicht auch Schleifen geben, welche die Abläufe und Prozesse verändern und vor allem verbessern können.

Sprechen Sie mit Ihrem Nerd und er wird Ihnen sagen, dass es doch auch ganz ohne Mails gehen müsste. Auch wenn das nicht die Lösung sein wird, so kommt man allein durch den anderen Gedankengang, zu einem neuen und erfolgreicheren Lösungsansatz!

Simpel und effizient könnte das Mailaufkommen mit einer Online FAQ, sauberen Produktbeschreibungen und Kommentaren von Vorkäufern minimiert werden. Schaffen Sie mit Ihrem Shop und Ihrem Nerd eine Grundlage.

Danke

Es ist Zeit Danke zu sagen – ohne Nerds würde der Ecommerce einfach viel weniger Spaß machen.

Fazit

Grundsätzlich geht es weder ohne Programmierer, noch ohne Marketing und Vertrieb. Das Grundgerüst eines jeden Onlineshops sollte sich möglichst immer aus einem bunten Mix an Fachkräften zusammensetzen. Nur so können Synergieeffekte entstehen und überhaupt erkannt werden.

neues Widerrufsrecht ab dem 11.06.2010 – Shopbetreiber müssen noch heute reagieren

Erst vor kurzem haben wir über das neue Widerrufsrecht geschrieben – heute schon müssen alle Shopbetreiber reagieren.

Defintion und Allgemeines

Jedem Endverbraucher wird durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) eine gesetzliche Möglichkeit des Widerrufes eingeräumt. Der § 355 besagt, dass es jedem Verbraucher möglich ist, einen bereits geschlossenen aber noch schwebend wirksamen Vertrag, innerhalb gesetzlicher Fristen, durch Erklärung des Widerrufs zu lösen. Ein solcher schwebend wirksame Vertrag ist beispielsweise die Bestellung einer Ware durch einen Endverbraucher im Internet.

Das Widerrufsrecht ist eines der wichtigen, rechtlichen Texte, welche im Onlineshop immer gut ersichtlich ausgewiesen werden sollte. Einige Onlineshops geben den Endverbrauchern bewusst verlängerte Widerrufsfristen von zum Beispiel 4 Wochen.

Fehlt im Onlineshop eine Widerrufsbelehrung, könnte dies auch schnell zu Abmahnungen durch die Wettbewerber kommen. Der Widerruf wird regelmäßig durch eine Aufteilung in den eigentlichen Widerruf und die Widerrufsfolgen untergliedert.

Widerruf in der Vergangenheit

Das Magento Modul „Market Ready Germany“ erzeugt beispielsweise folgenden Widerruf:

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 3 BGB-InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: => entsprechende Kontaktdaten sind einzutragen

und folgende Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

Widerruf in der Zukunft: Alles ab dem 11.06.2010

Da es bekanntlich immer mehrere Wege zum Ziel gibt, möchten wir hier 2 aufzeigen.

1.)  Unsere Empfehlung: Nutzen Sie den Widerrufs-Generator von der Firma Protected-Shops – dieser wird allen ShopTrainer.de Lesern bis zum 12.06.2010 kostenlos zur Verfügung gestellt.

2.) Die allgemeingültige Widerrufsklausel finden Sie auch im kostenlosen Whitepaper von Trusted Shops, beginnend ab Seite 8. Wir empfehlen Ihnen die Klausel von Seite 11 – Angepasste Muster-Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren.

Hinweis: Der § 360 Abs. 3 Satz 1 und 2 BGB regelt auch, dass Shopbetreiber, die Muster aus den Anlagen zum EGBGB verwenden, die gesetzlichen Anforderungen an eine korrekte Widerrufsbelehrung erfüllen. Somit erfüllt die Anwendung der Musterbelehrung erstmals Rechtssicherheit und ein deutsches Gericht kann das BGB nicht für unwirksam erklären, anders als die bislang geltende BGB-InfoV.

Fristen

Kurz und knapp formuliert – es gibt keine Übergangsfristen. Der alte Widerruf ist ab dem 11.06.2010 abmahnfähig, sowie der Neue vor dem 11.06.2010.

Netz-Quellen

Weitere Informationen zum Thema Widerruf sind bei den Bloggerkollegen trustedshops.de, shopbetreiber-blog.de, xtc-load.de und shopanbieter.de aufzufinden.

Fazit

Ohne Widerruf geht es im deutschen Ecommerce nicht! Auch wenn diese Umstellung ohne Fristen doch recht problematisch sein könnte (nur die wenigsten Shopbetreiber werden das mitbekommen…), halten wir diesen Schritt für GUT. Denn im Nachhinein wird dies für deutlich weniger Abmahnungen durch Shopbetreiber unter sich und für mehr Transparenz beim Endkunden sorgen. Zudem erleichtert es den Einstieg neuer Shopbetreiber. Diese brauchen den Widerruf nur noch zu kopieren und in den Shop einzufügen.

Besonderheit Haftung

Da es sich hierbei teilweise um Rechtstexte handelt, schließen wir jegliche Haftung für etwaige Schäden aus. Wir empfehlen im jeden Fall einen Rechtsbeistand zu Rate zu ziehen – folgende Firmen können wir Ihnen empfehlen: Protected Shops oder Trusted Shops.

Google Analytics mit Opt-Out und Kürzung der IP-Adressen einsetzen

Und es geht doch – Google bewegt sich und zeigt wie ernst es dem Unternehmen ist, in Deutschland mit Google Analytics weiterhin Erfolg zu haben. Schließlich ist in deutschen Onlineshops kein anderes Webanalyse-Werkzeug häufiger im Einsatz als Google Analytics – wen wunderst, schließlich ist die Software kostenlos.

Das Thema Datenschutz ist in Zusammenhang mit Google besonders bei Google Analytics, Gmail und Google Street View aufgefallen. Immer wieder gab es daran etwas auszusetzen. Google Analytics speichert alle IP-Adressen von Webseitenbesuchern, was gerade in Deutschland schlafenden Hunde geweckt hatte.

Durch einen Beschluss des „Düsseldorfer Kreises“ vom 27.11.2009 ging hervor, dass ein Widerspruch möglich sein muss

Den Betroffenen ist eine Möglichkeit zumWiderspruch gegen die Erstellung von Nutzungsprofilen einzuräumen. Derartige Widersprüche sind wirksam umzusetzen.

Lösung des Widerspruchs

Für die gängigen Browser gibt es eine Abhilfe in Form eines Plugins

Ein weiterer Punkt im Beschluss ist die Speicherung der IP-Adressen

Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IPAdressen (einschließlich einer Geolokalisierung) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.

Lösung für Kürzung der IP-Adressen

Google Analytics bietet per sofort die Möglichkeit, im Java-Script Part des Onlineshops durch eine spezielle Funktion die IP-Adressen zu kürzen, und so den Anforderungen gerecht zu werden.

Fazit

Wir empfehlen allen Shopbetreibern, die noch Google Analytics eingebunden haben, diesen Schritt durchzuführen.

Neues Widerrufsrecht ab dem 11.06.2010

Das Thema Recht in Verbindung mit dem Ecommerce ist in unser Zielgruppe, User und Shopbetreiber, sowohl ein heikles als auch notwendiges Thema. Hinweis: Wir möchten hier keinerlei Rechtsbelehrungen durchführen. Dennoch sollten unsere Leser wissen, dass man sich mit dem Thema Widerruf beiderseitig, als Betreiber eines Onlineshops und auch als Käufer etwas auskennen sollte.

Im August letzten Jahres wurde im Bundesgesetzblatt ein Gesetz verkündet, mit welchem die Vorschriften des Widerrufs– und Rückgaberechts neu geordnet werden. Diese Änderungen treten am 11. Juni 2010 in Kraft.

Somit ändert sich in Kürze etwas am Widerrufsrecht – und um es mal vorweg zu sagen – es wird für die Shopbetreiber leichter und sicherer. Der Schutz vor Abmahnungen nimmt zu und somit sollte sich jeder Shopbetreiber auch mit diesem Thema vertraut machen.

Interessant ist besonders, dass es im Bundesgesetzbuch, dem BGB, einen neuen § 360 Abs. 3 Satz 1 und 2 geben wird. In diesem wird geregelt, dass derjenige, welcher die Muster aus dem EGBGB verwendet, die gesetzlichen Anforderungen an eine korrekte Widerrufsbelehrung erfüllt.

Damit gibt die Verwendung der Musterbelehrung erstmals Rechtssicherheit, denn ein deutsches Gericht kann das BGB nicht für unwirksam erklären, anders als die bislang geltende BGB-InfoV.

Wir empfehlen hier dringend den Artikel der Kollegen vom shopbetreiber-blog.de vollständig zu lesen.