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Amazon mit Like Button

Was ist ein Like Button

Der Like Button findet derzeit vor allem auf der Plattform Facebook Anwendung und wird dort von allen Nutzern benutzt, die einen Artikel, ein Foto oder einen Beitrag mit einem Klick für „gut“ befinden möchten.

Amazon kopiert Facebook

Scheinbar hat sich der E-Commerce Gigant Amazon.com dazu entschieden – den erfolgreichen und mittlerweile in allen Köpfen manifestierten Like-Button zu kopieren und sinnvoll bei den eigenen Produkten zu integrieren. Der Like Button sieht auf Amazon anders aus als auf Facebook – die Ähnlichkeit ist aber erkennbar… Da Facebook sich die Like Funktion nicht hat patentieren lassen, sollte eine Nachahmung auch keine Schwierigkeiten bereiten. In den nachfolgenden Grafiken ist der „Gefällt mir“ bzw. „gefiel mir“ Button oben rechts zu erkennen.

Wer das ausprobieren möchte, kann einfach ein Produkt auf Amazon auswählen und schon sollte der Amazon „gefällt mir“-Button aufzufinden sein.

Fazit

Warum nicht? Amazon hat die meisten Bewertungen, hat viele Millionen Produkte und dazu jede Menge Nutzer. Warum sollten vom Nutzer nicht auch Informationen darüber gesammelt werden, was er mag und was er nicht mag. Wer die Wunschlisten und die Empfehlungsfunktion von Amazon kennt, der weiß sicher, dass Amazon Freude am Verkaufen hat, sich immer wieder nützliche Dinge einfallen lässt, um den User weiter Geld aus der Tasche zu locken. Zudem steht hinter dem Button sicher auch der Community-Gedanke – was plant Amazon nocht mit dieser Funktion?!

Viele Blogger ziehen den Joker

Batman muss den Kampf gegen den Joker führen, wir aber können den Joker für uns und unsere Qualität nutzen. Viele Blogger wenden dafür einen einfach Trick an. Der Blick in die Statistiken zeigt, mit welchen Suchbegriffen die User auf unsere Webseite zugreifen. Schreibt man über die Suchbegriffe einen Blogbeiträg und verlinkt intern zu bereits etablierten Blogbeitrgen, erhöht sich zum einen die Keyworddichte und man tut etwas für die interne Verlinkung.

Davon profitiert nicht nur das Google Ranking – insbesondere die User finden über diese Begriffe den Weg zum richtig Beitrag beim nächsten Besuch schneller.

Einige ausgewählte Suchphrasen unserer Besucher

shop einrichten kosten

Es geht immer ums Geld. Das Bestreben eines jeden Menschens wird vermutlich sein, möglichst viel zu bekommen, für möglichst wenig Geld. Shopbetreiber, die mit ihrem ersten Shop schlechte Erfahrungen gemacht haben oder aber solche, die es überhaupt noch werden wollen, stellen sich immer und immer wieder die Frage Was darf ein Onlineshop kosten. Diese Frage ist alles andere als trivial. Ein Onlineshop kann von € 100,- bis € 100 000,- kosten – vielmehr sollte eine genaue Analyse des Bedarfs des Shopbetreibers ermittelt und diese mit den Fähigkeiten der Shop Agentur gekoppelt werden. Die wenigsten Agenturen werden überhaupt im Stande sein, für Firmen wie Zalando oder Adidas einen Onlineshop zu entwickeln. Genausowenig Interesse werden Agenturen bei Projekten im Rahmen von € 500,- haben. Wir haben bereits vor 1,5 Jahren einen Beitrag zum Thema Was ein Onlineshop kostet geschrieben.

was heißt followers

Als Follower wird Derjenige bezeichnet, der einem Twitter-Profil auf Twitter einem anderen Profil folgt. Übersetzt werden könnte das Wort Followers mit einer Gefolgschaft. Weitere nützliche Informationen zum Thema Einsatz von Twitter in Onlineshops erhalten Sie hier.

magento shops

Magento Commerce ist eine open source Software aus der USA, die im Jahre 2009 den Weg nach Deutschland gefunden hat. Mittlerweile ist Magento nicht mehr aus dem deutschen E-Commerce wegzudenken. Zu groß ist der Einfluß geworden und viele Firmen von kleinen bis großen Unternehmen setzen auf diese Shopsoftware. Wer sich einen Überblick über Magento Shops verschaffen möchte, findet in unserem Schwesterportal in der Rubrik Magento Onlineshops eine Vielzahl von tollen Webshops.

magento facebook

Facebook Nutzern in Facebook selbst Produkte zum Verkauf anzubieten wird umgangssprachlich als F-Commerce (Facebook-Handel) bezeichnet und gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Viele Onlineshops wagen den Schritt ins größte Land der Welt. Vor allem die Verknüpfung der Shopsoftware Magento und Facebook scheint dabei besonders reizvoll zu sein – zum Beispiel.

tradoria

Tradoria ist eine Shopping-Plattform, Marktplatz und Shopverbundsystem in einem. Gerade Neueinsteiger im E-Commerce finden bei Tradoria die Lösung zur Erstellung eines einfachen Onlineshops. Dabei wird des Shopbetreiber durch einen gemeinsamen Checkout von allen Bezahlproblemen der Nutzer fern gehalten. Mehr über Tradoria?

zalando magento

Zalando ist der wohl bekannteste Onlineshop für Schuhe und Mode im Internet. Der Onlineshop basierte zu Anfang auf Magento, wechselte allerdings aufgrund von einigen Problemen in der Performance und Skalierbarkeit das Shopsystem.

fahrrad.de – noch ein Facebook Shop unter der Lupe

Welche Möglichkeiten zur Integration auf Facebook gibt es?

In diesem Beitrag schauen wir uns den F-Commerce Shop von Fahrrad.de an, der mit Hilfe der Shopshare APP die Integration des Onlineshops in Facebook ermöglicht.

Schon in der letzten Woche haben wir den Facebook Shop von Kahla unter die Lupe genommen. Die Agentur Socialmarketingagentur.com hat die Facebook App entwickelt und den Magento Shop sauber in Facebook integriert.

Vor knapp einem 3/4 Jahr haben wir über das System BeeShopy informiert, welches ebenfalls einen Magento Shop in Facebook einbinden kann.

Und zu guter Letzt haben wir über Facebook Product Directory berichtet, eine weitere Möglichkeit um mit der Shopsoftware Magento bei Facebook einen Shop betreiben zu können.

Facebook Shop von Fahrrad.de mit Shopshare

1.) Die Begrüßung der User auf dem Facebook Shop lädt zu mehr ein. Vermutlich aber liegt es eher an den 10% Rabatt, als an dem CI von Fahrrad.de. Wer freut sich nicht über einen Willkommens-Rabatt? Vermutlich soll der Rabatt die Scheu nehmen, um überhaupt bei Facebook einzukaufen. Schließlich haben das die Allermeisten von uns noch nicht gemacht. Facebook gehört zwar zum Internet, hat aber eine Sonderstellung als Neuling im E-Commerce.

2.) Nach dem Bestätigen des Knopfes „Ja, ich stimme zu und will den Shop“, welcher gekonnt neben dem Trusted-Shop Siegel positioniert ist, erfolgt wieder das altbekannte Authorisierungs-Verfahren für den Nutzer.

3.) Das Blättern den Kategoriebaumes und die Suche funktionieren schlüssig und liefern gute Ergebnisse. Beim Mouse-Over-Effekt über den Bewertungssternen kommt uns sofort die Bewertungsfunktion von Amazon in den Kopf.

4.) Die ‚Call to Action‘ Funktion, das Hinzufügen des Produktes in den Warenkorb, erfolgt übersichtlich mit einer Lightbox und der Auswahlmöglichkeit des „Weiter einkaufen“ oder „zum Warenkorb“.

5.) Der Warenkorb ist wenig spektakulär – fast schon langweilig. Der User weiss, an welchem Punkt im Bestellprozess er sich befindet – alle relevanten Informationen und Funktionen sind vorhanden: gut!

6.) Vermutlich liegt es an den fiktiven Bestelldaten. Genau wie letzte Woche im anderen F-Commerce Review mit dem Porzellanhersteller Kahla wird auch hier nur Vorkasse und PayPal angeboten – siehe auch unserer älterer Beitrag richtige Zahlungsarten in Onlineshops – Analyse Beispiel.

7.) Und zum Schluss der Abschluss der Bestellung mit AGB, Widerruf und Co – der gesetzliche Rahmen wird eingehalten. Auch dieser Teil des Checkouts ist leicht zu verstehen und ohne jegliche Sonderfunktion präsentiert.

Fahrrad.de

Die Internetstores AG betreibt viele interessante Onlineshops – campz.de, livingo.de, fahrrad.de und fitness.de sind dabei für uns die Interessantesten. Wer mehr sehen möchte, findet auf der firmeneigenen Webseite weitere Informationen dazu. Fahrrad.de ist, soweit wir wissen, das erste Projekt dieses Unternehmens und hat sich in der Branche zu einem der, wenn nicht sogar zu dem größten Versandhändler im Radsportbereich entwickelt. Wir beobachten seit langer Zeit schon, dass viele Shops den Erfolg kopieren möchten. Nur das Immitieren des Shoplayouts reicht dafür nicht aus – aber auch wir finden, dass das bei Fahrrad.de besonders gelungen wirkt.

Shopshare

ist der Dienstleister für die Integration des Fahhrad.de Shops in Facebook. Die ShopShare GmbH kommt aus Längenfeld (Ötztal/Tirol) und verfügt bereits über eine beachtliche Anzahl an Facebook Kunden – der Blick auf die Referenzen von der Shopshare APP lohnt: zur Auswahl. Auch auf der eigenen Fanpage werden interessante Informationen zu diesem Produkt, der Dienstleistung, veröffentlicht.

Fazit

Die vier verschiedenen Möglichkeiten, einen Shop auf Facebook zu publizieren, sind in der Tat alle sehr unterschiedlich dargestellt und gelöst. Im Grunde genommen sind die Dienstleister alle auf einem guten Weg und 2011 wird definitiv das Jahr des F-Commerces – User werden auf Facebook mit Freunden klönen, chatten, ihrem Business nachgehen und eben beruflich und privat shoppen! Wir erwarten hier schon in Kürze die nächsten spannenden Facebook Shops.

Ein Facebookshop in der Analyse

In der letzten Zeit wird an allen Ecken und Kanten des weiten Internets über Facebook berichtet. Und scheinbar fruchtet die Idee mit dem F-Commerce mehr und mehr. Wie schon in unseren E-Commerce Prognosen für 2011 geschrieben, wird Facebook eine große Rolle spielen und den elektronischen Handel beschleunigen.

Unter die Lupe vom ShopTrainer wird heute der neue Facebook Shop von Kahla genommen. Viele haben immer noch Angst bei Facebook einen Shop zu starten…

Zunächst ein paar Worte über Kahla selbst: KAHLA ist die Marke des grossen Porzellanherstellers KAHLA (Thueringen Porzellan GmbH) und wird von der Constancy als Familienunternehmen. Constancy betreut fuer KAHLA den Onlineshop kahla-porzellanshop.de.

1.) Aufruf des Facebooks Shops unter der URL: http://www.facebook.com/kahla.fanpage?v=app_185906498091687. Dabei fällt vor allem die lange Ladezeit nach dem Klicken auf folgende Startseite auf:

2.) Damit man diesen Shop nutzen kann, ist zunächst die Genehmigungsfrage von Facebook, ob der Kahla Porzellanshop auch mit dem Profil verbunden werden darf, zu beantworten. Nach der Authorisierung gehts weiter.

3.) Die Startseite des Facebook Shops zeigt 9 Produkte auf. Selbstverständlich ist es per Knopfdruck möglich, den eigenen Facebook Fans nun mitzuteilen, dass man ein Produkt des Shops mag. Social Shopping im Social Network! Die Seite ist nüchtern aufgebaut, aber funktional. So könnte nun das Produkt in den Warenkorb gelegt werden.

Die Begrüßung mit „Hallo Gast“ ist für einen E-Commercler schon fast Normalität. Warum werden wir hier eigentlich nicht mit „Hallo ShopTrainer“ begrüsst? Wo doch unsere sensiblen Daten sicher im Shop oder besser im Backend des Facebook Shopbetreibers gelandet sind…

4.) Uns interessiert aber weniger die Startseite, sondern vor allem die Landingpage des Shops selbst. Hier wird das Geld verdient und hier entscheidet sich der Facebook User für oder gegen den Shop – für oder gegen das Produkt! Wie auch auf der Startseite des Facebook Shops gibt es oben einen Service Bereich, hinter dem sich Versandkosten, AGB, Impressum und Co verbergen. In diesem Falle ist die Produkt-Detailseite nüchtern, aber gut strukturiert aufgezogen. In Anbetracht dessen, dass einem auch bei Facebook nur 510 Pixel in der Breite zur Verfügung stehen – schön gelöst. Der ‚Call to Action‘ Button hebt sich gut ab und ist leicht zu finden.
5.) Nach der ‚Call to Action‘ Funktion, dem Hinzufügen des Produktes in den Warenkorb, interessiert uns der Blick in diesen. Hier fehlen ein paar Funktionen – zumindest noch! Wer an dieser Stelle das Einlösen von Gutscheinen oder das Abändern von Varianten erwartet, mag zumindest bei diesem Produktsortiment und diesem Facebook Shop enttäuscht sein. Im „echten“ Shop gibt es jedenfalls die Möglichkeit der Gutschein-Funktion im Warenkorb. Was nicht ist, kann ja noch werden…
6.) Überraschend einfach und kurz ist der Bestellprozess! Klasse.

Aber nun stellt sich zunächst einmal die Frage, weshalb ich die ganzen Personendaten eingeben muss – schließlich habe ich der APP doch erlaubt, auf meine Facebook Daten zuzugreifen?! Auch wenn alle über den Datenschutz meckern – ich würde mich an dieser Stelle freuen, wenn die Daten aus dem eigenen Profil übernommen werden.

Nur Vorkasse und PayPal sollte der Vergangenheit angehören und die Frage nach einem Passwort? Sofern die Daten aus dem Facebook Profil nicht übernommen werden dürfen, sollte auf jeden Fall die Bestellung als Gast möglich sein.

Fazit

Die beauftragte Socialmarketingagentur.com hat ganze Arbeit geleistet und bindet den Magento Shop von Kahla Porzellan scheinbar reibungslos in Facebook ein. Dabei muss der Shopbetreiber selbst kein neues System kennenlernen – ein erheblicher Mehrwert für alle Seiten! Wer sich dazu einen weiteren Demostore anschauen möchte, findet hier den Kontakt.

Wir hatten in der Vergangenheit bereits über die Implementierung eines Magento Shops in Facebook berichtet – vielleicht lohnt hier ein weiterer Blick.

Linktipps am Morgen

Linktipps am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen ;-). Damit nicht ständig die Timeline unserer Follower auf Twitter gesprengt wird, gibt es heute morgen ein paar Lesetipps direkt im Blog.

Optimierung der Konversionrate und 5 Irrtümer

Nichts ist wichtiger als die Konversion – viele sehen es so, andere wiederum nicht. shopbetreiber-blog.de zeigt 5 Irrtümer auf!

Eine Ansicht zum Thema Shops in Facebook – Wird es doch keinen F-Commere geben?

Das Shopanbieter.de-Blog berichtet darüber, dass Facebook ein Kommunikations- und nicht Vertriebskanal darstellt und deshalb der E-Commerce auf Facebook (F-Commerce) vielleicht anders funktionieren wird, als sich es viele vorstellen.

Wo ist der Page Rank hin?

„Ohne Page Rank endlich Platz für bessere Alternativen?“ – genau diesem Thema hat sich Andreas auf dem webseiten-labor.de angenommen. Mit welchen Werten werden in Zukunft Domains miteinander verglichen?

Facebook schaltet die „Umgehende Personalisierung“ frei

Stefan berichtet in seinem Blog über eine neue Funktion für die deutschen Facebook Nutzer:

Hinter dieser Funktion verbirgt sich die Möglichkeit, dass auf fremden Seiten (also nicht Facebookseiten) Interaktionen eurer Freunde zuerst angezeigt werden. So könnt ihr beispielsweise auf dem Reiseportal Trip-Advisor Rezensionen eurer Freunde finden

Mit oder ohne WWW

Um bei Google keinen Duplicate Content zu generieren, ist es wichtig den Webserver bzw. die Redirects der eigenen Webseite sauber einzurichten.

htaccess Tutorial für Anfäger

Gerade am Anfang tun sich viele schwer mit der Anwendung und Konfiguration des Webservers (Apache und Co.). Die htaccees stellt dabei ein probates Mittel für Weiterleitungen, Anpassungen der Startseite und Einrichten von 404 Weiterleitungen, da.

Facebook Fanbox anpassen

Das Howto von Kai Köpke zeigt auf, wie man die Facebook Fanbox (auch Likebox genannt) leicht mittels CSS anpassen kann.

Bildwechsel mit Mouseover

CSS macht es möglich – die Lösung funktioniert in nahezu allen Browsern. Der Bildwechsel mittels CSS bei Mouseover wird von vielen Webdesigner genau so eingesetzt – gut beschrieben und leicht nachzubauen.

E-Commerce 2011

Das der E-Commerce sich in 2011 weiter erfolgreich entwickeln wird, sehen scheinbar nicht nur wir so – auch das Blog e-commerce-blog.de

Caching Plugin WordPress

Ein neues kostenloses Caching Plugin für WordPress, entwickelt von Sergej Müller. Auch in diesem Blog testen wir sein neues Plugin Cachify. Aus seiner Feder stammen weitere großartige Plugins, die wir allesamt bei unseren Kunden einbinden. Die Bekanntesten sind wohl WPseo und AntiSpam Bee. Hier nun der Link für den WordPress Boost – das Zwischenspeichern von WordPress Seiten im Handumdrehen, kurzer und übersichtlicher Quellcode ohne weitere Einstellungen am System – PLUG and PLAY sozusagen… Nicht zu verwechseln mit PRUG and PRAY 😉

Ecommerce Prognosen 2011

Leitgedanke

In 2011 wird es im E-Commerce vor allem eines geben – Wachstum! Kaum ein Markt wächst und gedeiht spannender und schneller als der Ecommerce.

Magento

Die Shopsoftware Magento wird überproportional weiter wachsen – nicht zu letzt mit der Unterstützung unserer Katze aus dem Sack. Um es in den Worten eines bekannten TV-Jurors zu schildern: „Magento Magento Magento„! Die Community um Magento ist unserer Meinung nach eine der Kernfaktoren für den starken Wachstum der Shopsoftware aus den USA in unserem Lande. Gerade auch im deutschsprachigen Gebiet gibt es eine Vielzahl von Magento-Begeisterten: Blogger, Forenbetreiber, Magento Agenturen und Shopbetreiber mit dem Willen „PRO Magento“ zu handeln, beleben und werden in 2011 den deutschsprachigen Magento Commerce weiter pushen.

Facebook

Facebook wird den E-Commerce 2011 revolutionieren und Ebay etwas vom Marktplatz-Kuchen wegnehmen. In vieler Munde sind bereits die Verhandlungen und Meldungen zum Thema E-Commerce-Angebote in Facebook:

Mit mehr als 20 Unternehmen habe das soziale Netzwerk bereits verhandelt, seitdem Facebook im November eine neue Commerce Partnerships Group eingerichtet hat. Das Team steht mit Einzelhändlern in Kontakt, um Software zu entwickeln, die es shoppenden Usern ermöglichen soll, auf Produktempfehlungen von Facebook-Freunden in Echtzeit zurückzugreifen – ein Angebot, das bei Nutzern zunehmend auf Interesse stößt.

Mit einem gigantisch Marktvolumen von über 10 Millionen (Stand August 2010, siehe nachfolgende Grafik. Bildquelle: facebookmarketing.de)

deutschen Internet Nutzern ist Facebook längst angekommen und bereit, anderen starken Plattformen etwas vom Marktanteil wegzunehmen.

Die API von Facebook ermöglicht bereits jetzt viele neue Möglichkeiten für Entwickler – wir sind uns sicher, da wird noch Einiges kommen! Die ersten Lösungen für Shops bestehen bereits. So gibt es Erweiterungen, mit denen es möglich ist, die Produkte aus dem Onlineshop bei Facebook zu publizieren.

Facebook schafft es als einziges aller sozialen Netzwerke, privates und berufliches miteinander zu kombinieren – bei der Anzahl von Usern ist das ein riesen Potential.

Amazon

Jeder kauft bei Amazon, es geht schnell, der Service ist gut und die Preise sind oftmals im Rahmen. Die Unternehmenszahlen lassen sich sehen, gesundes und stetiges Wachstum – auch wenn es hin und wieder Kritiker gegeben hat Amazon, Amazon macht es richtig!

Wir selbst sind Amazon Prime Kunde und genießen den Vorteil, Güter unterhalb des Warenwertes von EUR 20,- versandkostenfrei bestellen zu können. Für ein oder zwei Packungen Papier wären wir früher ins Auto gestiegen – heute ein Knopfdruck! Damit hat Amazon den Hebel der Kundenbindung eingesetzt und so wieder einen Kunden mehr glücklich gemacht. Für so einen Dienst zahlt man doch gern 30,- im Jahr und hat dazu eine noch schnellere Lieferzeit als andere Amazon Kunden.

Amazon Marketplace, die Listung von Produkten aus Onlineshops im Amazon Marketplace, generiert gigantische Umsätze, die Erfahrungen unserer Kunden bestätigen dies. Ein Umsatzmotor für fast jeden Onlineshop, doch es wird nur die Marke Amazon und nicht der eigene Shop gestärkt. Ohne Zusatzbeilagen von Gutscheinen oder Anderem ist es schwer den Kunden wieder zum Amazon Marketplace Shop zu locken.

Und dennoch, ohne Amazon geht es nicht! Angefangen als kleiner Buchhändler verfügt Amazon über ein gigantisches Produktsortiment – auch in 2011 wird Amazon viele Kunden glücklich machen und weiter gesund wachsen.

Google Base und Adwords mit Produkten

Google bietet mit dem Dienst Google Base die Möglichkeit kostenlos die Produkte aus einem Onlineshop dort und so auch in der „normalen“ Google Suche zu publizieren. Google scheint dabei in letzter Zeit immer mehr mit der Positionierung von Suchtreffern aus Google Base zu experimentieren. Mittlerweile findet man

zu nahezu jeden Produkt auch ein entsprechendes Suchergebnis von Google Base auf der ersten Suchergebnisseite von Google. Traffic, der zwar längst nicht so gut konvertiert, wie in anderen Produktsuchmaschinen – dafür aber in jedem Falle kostenlos ist. In 2011 werden sich Shopbetreiber vermehrt um den kostenlosen Traffic bemühen.

Einen anderen Ansatz verfolgen die Produkt Ads in den Google Adwords – diese noch ganz neuen Werbe-Einblendungen kosten dem Shopbetreiber pro Klick und werden über die Google Adwords Konten verwaltet.

Diese Werbeeinblendung von Produkten wird sicher nur verstärkt für besondere Promos in Shops eingesetzt werden. Zum bewerben des kompletten Sortimentes wird es nicht geeignet sein. Dafür dürfte der Traffic zu hoch und die Abverkäufe zu niedrig sein – diese These ist reine Spekulation aufgrund unserer Ecommerce-Erfahrungen, noch haben wir hier keinerlei Erfahrungen.

Aber diese seit Dezember 2010 bekannte Funktion wird sicherlich eine Vielzahl von Werber in 2011 locken.

Fazit

Insbesondere die Vernetzungen von Onlineshops in große Portale wie Google, Amazon und Facebook wird den Wachstum beschleunigen!

Beeshopy publiziert einen Magento Shop bei Facebook

Das Ziel eines jeden „modernen“ Shopbetreibers wird dieser Tage vermutlich die Publikation der Produkte aus dem Onlineshop bei Facebook sein. Der Service Beeshopy.com verbindet die Produkte aus einem Magento Shop und publiziert diese dann bei Facebook. Dabei hat der Händler diverse Gestaltungsspielräume. Selbst der eigene Checkout-Prozess ist in Facebook zu integrieren. Im ersten Moment schaut die mit Magento 1.3 und Magento 1.4 kompatible Version wirklich gut aus.

Demo und Impressionen

– Homepage eines Shops
Kategorieübersichtsseite
– Produktdetailsseite

Download von Beeshopy

Der Download ist gewohnt über mag-module.de zu beziehen. Diese Erweiterung benötigt eine vorherige Registrierung auf beeshopy.com. Der Magento Support ist derzeit nur unter ganz bestimmten Bedingungen gegeben.

Installation

Hilfe zur Installation finden Sie hier

Vorsicht ist besser als Nachsicht

So nett diese Idee und so reizvoll der Traffic von Facebook auch ist, haben wir starke Bedenken. In dieser Form sollte kein deutscher Shop bei Facebook starten. Zum Einen ist das Thema Datenschutz bei Facebook derzeit in aller Munde – zum Anderen würde so ein Shop ggf. als eigener Shop gewertet werden, obwohl dieser per Schnittstelle durch den eigenen Magento Shop nach Facebook publiziert wird. Dies birgt natürlich die Gefahr, dass die deutschen, zum Teil doch sehr speziellen Anforderungen an einen Onlineshop auf diese Art und Weise bei Facebook nicht gewährleistet werden können. Beispiele wären: fehlende Verlinkung zu den Versandkosten, Angabe von Steuern bei den Preisen, fehlender Widerruf, etc.

Alternativen

Andere Möglichkeiten, um Facebook und Magento Shops miteinander zu verbinden und den Social Commerce mehr in Ihren Shop einfliessen zu lassen, könnten die Magento Extension Facebook Product Directory oder der Facebook Like Button sein.