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Preisvergleiche sind wie Autos

Was sind Preisvergleichsdienste

Jeder Endverbraucher kennt sie. Auf der Suche nach dem besten Preis zu einem Produkt besucht der Verbraucher einen Preisvergleichsdienst entweder direkt per Eingabe in der Adressleiste des Browser oder eben über Google. Der Aufruf einer Produktseite in einem Preisvergleich erzeugt im Regelfall eine Übersicht zu den besten Preisen eines Produktes. Schnell kann der Nutzer sich für einen Onlineshop entscheiden und dort kaufen. Geld sparen und gleichzeitig auf einen qualitativ gut bewerteten Onlineshop setzen. So macht es Spaß Geld auszugeben. Eine umfangreiche Liste deutscher Preisvergleicher haben wir hier aufgestellt.

Was sind Autos

Autos sind diese komischen, stinkenden 4 rädrigen Geschosse mit Motor, die einem gern mal knapp über den Fuß fahren und uns alle aber auch bequem von A nach B bringen.

Preisvergleiche sind wie Autos

Betrachten wir nun die Sicht eines Shopbetreibers, dann sind Preisvergleichsdienste wie Autos. Mithilfe jeden Preisvergleichs kommt man am Ziel an, eben nur zu unterschiedlichen Kosten. Der Weg ans Ziel ist also nicht mal eben an 2 Faktoren bemessen!

Was aber macht nun den Unterschied? Bei Autos kommt es auf folgende Faktoren an: Leasinglaufzeit, Leasinggebühr, Anzahlung, Spritkosten, Versicherung, Reparatur, Komfort, Geschwindigkeit und schlußendlich unterm Strich die Wirtschaftlichkeit.

Bei der Integration der Produkte aus dem Onlineshop im Preisvergleich gibt es hingegen Vertragslaufzeiten, Einrichtungsgebühren, monatliche Zusatzkosten, CPC (Cost per Click; Kosten pro Klick)-Gebühren, eine gemessene Conversion-Rate (Verhältnis zwischen Weiterleitungen und Abverkäufen) sowie eine durchschnittliche erzielte Warenkorbhöhe. Diese Werte lassen sich mit Hilfe von Trackingsystemen erfassen und zeigen transparent auf, wieviel Geld mit einem Preisvergleichsportal verdient.

Unter Einbezug der Marge und die eigenen Kosten erhält der Shopbetreiber ein guten Überblick, ob der eigebundenen Preisvergleich wirtschaftlich ist oder eben auch nicht? Zur Optimierung dessen spielen noch Punkte wie eine Budgetierung und die Qualität der Exportdateien und die Verhandlung eine elementare Rolle. Wie wir sehen, fließen hier unglaublich viele Punkte zusammen. Alles Punkte, an denen die Qualität eines Preisvergleiches bemessen werden sollte.

Ein Smartfahrer kommt beispielsweise bei der Fahrt von München nach Hamburg nicht wirklich komfortabel voran. Wird dafür wenig Geld für Benzin ausgeben müssen und hat nur mäßig hohe Leasinggebühren oder Anschaffunsgkosten.

Einem Golffahrer geht es anders, hat geringfügig höhere Benzingkosten, dafür deutlich mehr Euronenbei Der Anschaffung oder dem Leasing einzukalkulieren.

Ein 7er BMW verbraucht viel mehr Benzin, kostet in Versicherung und Steuern sicher sehr viel mehr, als die meisten anderen Autos und er kommt sicher am schnellsten von München nach Hamburg und bietet den besten Komfort beim Reisen. Doch das bringt dem Fahrer des BMWs nicht wirklich weiter. Schließlich muss er ein paar Blitzer mehr zahlen und steht ggf. genauso viel im Stau wie alle anderen Autofahrer auch.

Fazit

Es kommt auf  das Gesamtkonstrukt an. Wieviel kostet die Listung im Preisvergleich den Shopbetreiber. Erst wenn der Dienst getestet wurde, ist eine valide Aussage über den Dienst und der nachhaltigen Qualität möglich. Alles andere ist oft nur reine Spekulation.

Vorschlag

CPCs sagen nichts über die Qualität eines Preisvergleichsdienstes aus! Vorsicht bei Vertragslaufzeiten und versteckten Gebühren. Die Anzahl der Produkte sollte beliebig sein und so kann der Traffic einfach und effizient gesteuert werden.

Lieber einen Audi A4 für die Fahrt von München nach Hamburg, als einen Smart. Möchte man in der Innenstadt von München parken und fährt kaum auf Autobahnen, kann der Smart die richtige Wahl sein.

Die Auswahl der richtigen Farbe des Autos ist nicht trivial – die der Preisvergleicher spielt nur eine untergeordnete Rolle und sagt nichts über eine Qualität des Traffics aus.

Alternativen

Am Ende gibt es noch die Möglichkeit anders von München nach Hamburg zu kommen – nämlich gar nicht erst mit dem Auto, sondern am besten mit dem Zug oder dem Flugzeug!

Was meint Ihr dazu?

Hinkt der Vergleich oder ist dieser in der Praxis anwendbar? Über Anregungen und Kommentare würden wir uns sehr freuen.

fahrrad.de – noch ein Facebook Shop unter der Lupe

Welche Möglichkeiten zur Integration auf Facebook gibt es?

In diesem Beitrag schauen wir uns den F-Commerce Shop von Fahrrad.de an, der mit Hilfe der Shopshare APP die Integration des Onlineshops in Facebook ermöglicht.

Schon in der letzten Woche haben wir den Facebook Shop von Kahla unter die Lupe genommen. Die Agentur Socialmarketingagentur.com hat die Facebook App entwickelt und den Magento Shop sauber in Facebook integriert.

Vor knapp einem 3/4 Jahr haben wir über das System BeeShopy informiert, welches ebenfalls einen Magento Shop in Facebook einbinden kann.

Und zu guter Letzt haben wir über Facebook Product Directory berichtet, eine weitere Möglichkeit um mit der Shopsoftware Magento bei Facebook einen Shop betreiben zu können.

Facebook Shop von Fahrrad.de mit Shopshare

1.) Die Begrüßung der User auf dem Facebook Shop lädt zu mehr ein. Vermutlich aber liegt es eher an den 10% Rabatt, als an dem CI von Fahrrad.de. Wer freut sich nicht über einen Willkommens-Rabatt? Vermutlich soll der Rabatt die Scheu nehmen, um überhaupt bei Facebook einzukaufen. Schließlich haben das die Allermeisten von uns noch nicht gemacht. Facebook gehört zwar zum Internet, hat aber eine Sonderstellung als Neuling im E-Commerce.

2.) Nach dem Bestätigen des Knopfes „Ja, ich stimme zu und will den Shop“, welcher gekonnt neben dem Trusted-Shop Siegel positioniert ist, erfolgt wieder das altbekannte Authorisierungs-Verfahren für den Nutzer.

3.) Das Blättern den Kategoriebaumes und die Suche funktionieren schlüssig und liefern gute Ergebnisse. Beim Mouse-Over-Effekt über den Bewertungssternen kommt uns sofort die Bewertungsfunktion von Amazon in den Kopf.

4.) Die ‚Call to Action‘ Funktion, das Hinzufügen des Produktes in den Warenkorb, erfolgt übersichtlich mit einer Lightbox und der Auswahlmöglichkeit des „Weiter einkaufen“ oder „zum Warenkorb“.

5.) Der Warenkorb ist wenig spektakulär – fast schon langweilig. Der User weiss, an welchem Punkt im Bestellprozess er sich befindet – alle relevanten Informationen und Funktionen sind vorhanden: gut!

6.) Vermutlich liegt es an den fiktiven Bestelldaten. Genau wie letzte Woche im anderen F-Commerce Review mit dem Porzellanhersteller Kahla wird auch hier nur Vorkasse und PayPal angeboten – siehe auch unserer älterer Beitrag richtige Zahlungsarten in Onlineshops – Analyse Beispiel.

7.) Und zum Schluss der Abschluss der Bestellung mit AGB, Widerruf und Co – der gesetzliche Rahmen wird eingehalten. Auch dieser Teil des Checkouts ist leicht zu verstehen und ohne jegliche Sonderfunktion präsentiert.

Fahrrad.de

Die Internetstores AG betreibt viele interessante Onlineshops – campz.de, livingo.de, fahrrad.de und fitness.de sind dabei für uns die Interessantesten. Wer mehr sehen möchte, findet auf der firmeneigenen Webseite weitere Informationen dazu. Fahrrad.de ist, soweit wir wissen, das erste Projekt dieses Unternehmens und hat sich in der Branche zu einem der, wenn nicht sogar zu dem größten Versandhändler im Radsportbereich entwickelt. Wir beobachten seit langer Zeit schon, dass viele Shops den Erfolg kopieren möchten. Nur das Immitieren des Shoplayouts reicht dafür nicht aus – aber auch wir finden, dass das bei Fahrrad.de besonders gelungen wirkt.

Shopshare

ist der Dienstleister für die Integration des Fahhrad.de Shops in Facebook. Die ShopShare GmbH kommt aus Längenfeld (Ötztal/Tirol) und verfügt bereits über eine beachtliche Anzahl an Facebook Kunden – der Blick auf die Referenzen von der Shopshare APP lohnt: zur Auswahl. Auch auf der eigenen Fanpage werden interessante Informationen zu diesem Produkt, der Dienstleistung, veröffentlicht.

Fazit

Die vier verschiedenen Möglichkeiten, einen Shop auf Facebook zu publizieren, sind in der Tat alle sehr unterschiedlich dargestellt und gelöst. Im Grunde genommen sind die Dienstleister alle auf einem guten Weg und 2011 wird definitiv das Jahr des F-Commerces – User werden auf Facebook mit Freunden klönen, chatten, ihrem Business nachgehen und eben beruflich und privat shoppen! Wir erwarten hier schon in Kürze die nächsten spannenden Facebook Shops.

Ein Facebookshop in der Analyse

In der letzten Zeit wird an allen Ecken und Kanten des weiten Internets über Facebook berichtet. Und scheinbar fruchtet die Idee mit dem F-Commerce mehr und mehr. Wie schon in unseren E-Commerce Prognosen für 2011 geschrieben, wird Facebook eine große Rolle spielen und den elektronischen Handel beschleunigen.

Unter die Lupe vom ShopTrainer wird heute der neue Facebook Shop von Kahla genommen. Viele haben immer noch Angst bei Facebook einen Shop zu starten…

Zunächst ein paar Worte über Kahla selbst: KAHLA ist die Marke des grossen Porzellanherstellers KAHLA (Thueringen Porzellan GmbH) und wird von der Constancy als Familienunternehmen. Constancy betreut fuer KAHLA den Onlineshop kahla-porzellanshop.de.

1.) Aufruf des Facebooks Shops unter der URL: http://www.facebook.com/kahla.fanpage?v=app_185906498091687. Dabei fällt vor allem die lange Ladezeit nach dem Klicken auf folgende Startseite auf:

2.) Damit man diesen Shop nutzen kann, ist zunächst die Genehmigungsfrage von Facebook, ob der Kahla Porzellanshop auch mit dem Profil verbunden werden darf, zu beantworten. Nach der Authorisierung gehts weiter.

3.) Die Startseite des Facebook Shops zeigt 9 Produkte auf. Selbstverständlich ist es per Knopfdruck möglich, den eigenen Facebook Fans nun mitzuteilen, dass man ein Produkt des Shops mag. Social Shopping im Social Network! Die Seite ist nüchtern aufgebaut, aber funktional. So könnte nun das Produkt in den Warenkorb gelegt werden.

Die Begrüßung mit „Hallo Gast“ ist für einen E-Commercler schon fast Normalität. Warum werden wir hier eigentlich nicht mit „Hallo ShopTrainer“ begrüsst? Wo doch unsere sensiblen Daten sicher im Shop oder besser im Backend des Facebook Shopbetreibers gelandet sind…

4.) Uns interessiert aber weniger die Startseite, sondern vor allem die Landingpage des Shops selbst. Hier wird das Geld verdient und hier entscheidet sich der Facebook User für oder gegen den Shop – für oder gegen das Produkt! Wie auch auf der Startseite des Facebook Shops gibt es oben einen Service Bereich, hinter dem sich Versandkosten, AGB, Impressum und Co verbergen. In diesem Falle ist die Produkt-Detailseite nüchtern, aber gut strukturiert aufgezogen. In Anbetracht dessen, dass einem auch bei Facebook nur 510 Pixel in der Breite zur Verfügung stehen – schön gelöst. Der ‚Call to Action‘ Button hebt sich gut ab und ist leicht zu finden.
5.) Nach der ‚Call to Action‘ Funktion, dem Hinzufügen des Produktes in den Warenkorb, interessiert uns der Blick in diesen. Hier fehlen ein paar Funktionen – zumindest noch! Wer an dieser Stelle das Einlösen von Gutscheinen oder das Abändern von Varianten erwartet, mag zumindest bei diesem Produktsortiment und diesem Facebook Shop enttäuscht sein. Im „echten“ Shop gibt es jedenfalls die Möglichkeit der Gutschein-Funktion im Warenkorb. Was nicht ist, kann ja noch werden…
6.) Überraschend einfach und kurz ist der Bestellprozess! Klasse.

Aber nun stellt sich zunächst einmal die Frage, weshalb ich die ganzen Personendaten eingeben muss – schließlich habe ich der APP doch erlaubt, auf meine Facebook Daten zuzugreifen?! Auch wenn alle über den Datenschutz meckern – ich würde mich an dieser Stelle freuen, wenn die Daten aus dem eigenen Profil übernommen werden.

Nur Vorkasse und PayPal sollte der Vergangenheit angehören und die Frage nach einem Passwort? Sofern die Daten aus dem Facebook Profil nicht übernommen werden dürfen, sollte auf jeden Fall die Bestellung als Gast möglich sein.

Fazit

Die beauftragte Socialmarketingagentur.com hat ganze Arbeit geleistet und bindet den Magento Shop von Kahla Porzellan scheinbar reibungslos in Facebook ein. Dabei muss der Shopbetreiber selbst kein neues System kennenlernen – ein erheblicher Mehrwert für alle Seiten! Wer sich dazu einen weiteren Demostore anschauen möchte, findet hier den Kontakt.

Wir hatten in der Vergangenheit bereits über die Implementierung eines Magento Shops in Facebook berichtet – vielleicht lohnt hier ein weiterer Blick.

Linktipps am Morgen

Linktipps am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen ;-). Damit nicht ständig die Timeline unserer Follower auf Twitter gesprengt wird, gibt es heute morgen ein paar Lesetipps direkt im Blog.

Optimierung der Konversionrate und 5 Irrtümer

Nichts ist wichtiger als die Konversion – viele sehen es so, andere wiederum nicht. shopbetreiber-blog.de zeigt 5 Irrtümer auf!

Eine Ansicht zum Thema Shops in Facebook – Wird es doch keinen F-Commere geben?

Das Shopanbieter.de-Blog berichtet darüber, dass Facebook ein Kommunikations- und nicht Vertriebskanal darstellt und deshalb der E-Commerce auf Facebook (F-Commerce) vielleicht anders funktionieren wird, als sich es viele vorstellen.

Wo ist der Page Rank hin?

„Ohne Page Rank endlich Platz für bessere Alternativen?“ – genau diesem Thema hat sich Andreas auf dem webseiten-labor.de angenommen. Mit welchen Werten werden in Zukunft Domains miteinander verglichen?

Facebook schaltet die „Umgehende Personalisierung“ frei

Stefan berichtet in seinem Blog über eine neue Funktion für die deutschen Facebook Nutzer:

Hinter dieser Funktion verbirgt sich die Möglichkeit, dass auf fremden Seiten (also nicht Facebookseiten) Interaktionen eurer Freunde zuerst angezeigt werden. So könnt ihr beispielsweise auf dem Reiseportal Trip-Advisor Rezensionen eurer Freunde finden

Mit oder ohne WWW

Um bei Google keinen Duplicate Content zu generieren, ist es wichtig den Webserver bzw. die Redirects der eigenen Webseite sauber einzurichten.

htaccess Tutorial für Anfäger

Gerade am Anfang tun sich viele schwer mit der Anwendung und Konfiguration des Webservers (Apache und Co.). Die htaccees stellt dabei ein probates Mittel für Weiterleitungen, Anpassungen der Startseite und Einrichten von 404 Weiterleitungen, da.

Facebook Fanbox anpassen

Das Howto von Kai Köpke zeigt auf, wie man die Facebook Fanbox (auch Likebox genannt) leicht mittels CSS anpassen kann.

Bildwechsel mit Mouseover

CSS macht es möglich – die Lösung funktioniert in nahezu allen Browsern. Der Bildwechsel mittels CSS bei Mouseover wird von vielen Webdesigner genau so eingesetzt – gut beschrieben und leicht nachzubauen.

E-Commerce 2011

Das der E-Commerce sich in 2011 weiter erfolgreich entwickeln wird, sehen scheinbar nicht nur wir so – auch das Blog e-commerce-blog.de

Caching Plugin WordPress

Ein neues kostenloses Caching Plugin für WordPress, entwickelt von Sergej Müller. Auch in diesem Blog testen wir sein neues Plugin Cachify. Aus seiner Feder stammen weitere großartige Plugins, die wir allesamt bei unseren Kunden einbinden. Die Bekanntesten sind wohl WPseo und AntiSpam Bee. Hier nun der Link für den WordPress Boost – das Zwischenspeichern von WordPress Seiten im Handumdrehen, kurzer und übersichtlicher Quellcode ohne weitere Einstellungen am System – PLUG and PLAY sozusagen… Nicht zu verwechseln mit PRUG and PRAY 😉

Auflage 5 des Estrategy Magazins

Weihnachten steht vor der Tür und mit der jetzt erschienenen, 5. Ausgabe des kostenlosen eStrategy-Magazins findet jeder eCommerce-Interessierte die passende Weihnachtslektüre unter dem virtuellen Christbaum. Auf rund 120 Seiten gibt es wieder jede Menge spannende Fachartikel, News, Tipps & Tricks rund um eCommerce und Online-Marketing. Der Leitartikel behandelt diesmal SEO-Tools für Shopbetreiber und stellt drei der gängigsten Lösungen ausführlich vor.

Mit mittlerweile knapp 8.000 registrierten Lesern hat sich das eStrategy-Magazin innerhalb von 12 Monaten sehr positiv entwickelt und die Feedbacks der Leserschaft machen es deutlich leichter, hier noch ein „Schippchen“ draufzulegen. So sind für das kommenden Jahr einige Neuerungen und Erweiterungen geplant, die die Attraktivität dieses Mediums noch weiter erhöhen dürften. Lassen Sie sich hierzu einfach überraschen.

Auch für die vorliegende Ausgabe konnten wir wieder einige bekannte Autoren gewinnen, die auf rund 120 Seiten ein breites Themenspektrum mit fundierten Fachbeiträgen rund um die Themen eCommerce, Online-Marketing und der großen, weiten Online-Welt abdecken. So dürfte auch in der 5. Ausgabe wieder für jeden Shopbetreiber bzw. eCommerce-Interessierten etwas dabei sein.

Das Magazin kann wie immer kostenlos unter www.estrategy-magazin.de heruntergeladen werden. Hier stehen im übrigen auch die bisher erschienenen Ausgabe im Archiv zum kostenlosen Download bereit.

Was erwartet die Leser in der Weihnachtsausgabe des eStrategy-Magazins? Nachfolgend ein kurzer Themenüberblick:

eCommerce

– Erfolg im eCommerce – Darauf sollten Sie achten

– So finden Sie den richtigen Versanddienstleister für Ihren Onlineshop
– (Online-)Handel im Wandel
– Der Weg zur mobilen eCommerce-App
– Die besten Magento Extensions – Teil 5
– Magento Refactoring – Ein Fallbeispiel
– Magento Theme Design – Grundlagen, Skin und Logos
– Bundle Products in Magento anlegen

Recht

– Abmahnfallen – Kennzeichnungspflichten im Internet
– Bildrechte – Das sollten Sie zum Thema Urheberrecht an Fotografien wissen

Online-Marketing

– SEO-Tools für Shopbetreiber – Ein erster Marktüberblick
– SEO-Praxis für Shopbetreiber – einige Grundlagen
– Social Media – Mehr als ein reines Sprachrohr zum Kunden

Web

– Web- und Print-Layouts – Zwei Welten mit eigenen Gesetzen
– Manomama – Kombination aus genialer Geschäftsidee, Shop und Social Media
– CRM Grundlagen

Immer besser mit

Sicher macht es ohne mehr Spaß – nein halt, diesmal dreht es sich nur um die zweitschönste Nebensache der Welt, den E-Commerce und wie wichtig es als Shopbetreiber ist, sich an den richtigen Punkten Unterstützung von einem Profi zu holen.

Viele Shopbetreiber sind der Ansicht, dass Sie alles selbst machen können. Natürlich, das ist möglich.

Ein Einzelkämpfer und Allrounder mag durchaus damit Erfolg haben, doch um welchen Preis? Der Shopbetreiber ist dann ja nicht nur Spezialist für die technische Seite seines Shops, er muß sich nicht nur das dafür nötige Fachwissen aneignen, sondern sich „nebenbei“ noch um sein Tagesgeschäft kümmern:

  • Einkauf der Ware
  • Ladengeschäft betreuen
  • Kunden bedienen
  • Buchhaltung
  • Produktpflege
  • Recht
  • Versandabwicklung
  • Marketing offline und online
  • Controlling
  • Telefon
  • E-Mail
  • Twitter
  • Wettbewerb
  • Steuern
  • Facebook
  • Webcontrolling
  • Wachstumsplanung

Teamplayer

Im Team wird man erst gemeinsam stark. Was sich im Sport und herkömmlichen Business bewährt hat, gilt im E-Commerce doch genauso: Der Wissensstand zweier Partner sollte sich nur in einem relativ geringen Maß überschneiden. Was der andere deutlich besser und effektiver kann als man selbst, kauft man als Dienstleistung ein:

Mit dem richtigen E-Commerce Berater ergänzt man sein Know-How und kann die eigenen Stärken konzentrierter und an den effektivsten Stellen mit mehr Zeit und Kraft einsetzen.

Fazit

Es ist nicht leicht, Dinge aus der Hand zu geben. Ein Berater kostet Geld – aber er ist der Spezialist in dieser doch etwas eigenwilligen und besonderen Welt. Er bringt Erfahrung aus vielen Shops mit, kennt nicht nur den einen. Es ist sein Beruf, nicht seine Nebenbeschäftigung. Er kennt sich mit Onlineshops aus, für ihn sind Begriffe wie Usability, Suchmaschinenoptimierung, Blogging, Auswertung von Kaufverhalten mit Leben erfüllt, das ist sein täglich Brot. Er bringt Ihrem Shop mehr ein, als Sie für ihn aufwenden müssen.

Viele Grüße – Ihr E-Commerce Berater von um die Ecke

10 E-Commerce Lesetipps am Morgen

Für den morgentlichen E-Commerce-Lesegenuss eine kleine Sammlung der letzten Tage.

Summer 2010: The State of Magento
Magento ist in der Realität angekommen
http://romanzenner.com/blog/state-magento/

Zalando schickt mir Müll
Einen leereren Schuhkarton von Zalando erhalten
http://blog.paulinepauline.de/2010/07/30/zalando-schickt-mir-mull

Ein Wiki für xtcModified
Neues Facelift und ein Wiki für xtcModified

iPad: „Ein iShop kann das Shop-System der Zukunft werden“
Apple versteht es Endprodukte zu schaffen, die der Nutzer an seinen Shop „ITunes“ bindet
http://www.videoshoppingdays.de/2010/07/ipad-ein-ishop-kann-das-shopsystem-der-zukunft-werden.html

Flächenberechnung für xt:Commerce
http://www.xtc-load.de/2010/07/flachenberechnung-fur-xtcommerce/

Magento hat ein neues Hauptquartier (head office)
Video vom neuen Büro
http://www.magentocommerce.com/blog/welcome-to-the-new-magento-hq

Immer wieder die Pfade
Die wichtigsten Pfade für Magento-Shops
http://www.webguys.de/magento/immer-wieder-die-pfade/

Produktvideos werden stark genutzt
Der stark steigende Trend von Videos im Onlineshop nimmt weiter zu
http://www.webanalyticsblog.de/2010/08/02/produktvideos-stark-genutzt-9072215/

Zukunftsmarkt Mode-Handel: Online-Web-Verkaufsansätze dringend gesucht
Was Viele vermutet haben, lässt sich mit Studien untermauern.
http://www.deutsche-startups.de/2010/08/02/zukunftsmarkt-mode-handel-online-web-verkaufsansaetze-dringend-gesucht

Wann sind wir endlich für M-Commerce bereit?
Der ecommerce wird durch den mcommerce nicht ersetzt, sondern belebt
http://www.kassenzone.de/2010/08/01/wann-sind-wir-endlich-fur-m-commerce-bereit/