Schlagwort-Archive: Blog

eCommerce Lounge startet eigene Seminar-Reihe

Im September 2010 geht es los: Die eCommerce Lounge startet Ihre erste Seminar-Reihe in den Städten Frankfurt, Berlin, München und Essen.

Mit den Seminaren „Blogs im eCommerce“ sowie „Social Media im eCommerce“ startet die eCommerce Lounge ab September 2010 eine eigene Seminar-Reihe für Online-Händler und eCommerce-Dienstleister.

Kernthemen der Seminare sind Kundengewinnung und -bindung mit Hilfe von Blogs und Social Media sowie die Erhöhung der eigenen Support-Qualität und die Möglichkeit, sich erfolgreicher in Suchmaschinen zu platzieren. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie das Social Web die Marketing- und Web-Strategie des eigenen Unternehmens verändert und welche neuen Sales-Aktivitäten in Zukunft möglich sind.“

Kombi-Ticket gewinnen – Unter allen Lesern der eCommerce Lounge wird ein Kombi-Ticket in einer Stadt Ihrer Wahl verlost. Mehr dazu hier.

Termine im Überblick:

Blogs im eCommerce

  • Frankfurt: 01. – 02. September 2010
  • Berlin: 07. – 08. September 2010
  • München: 15. – 16. September 2010
  • Essen: 22. – 23. September 2010

Social Media im eCommerce

  • Frankfurt: 03. September 2010
  • Berlin: 09. September 2010
  • München: 17. September 2010
  • Essen: 24. September 2010

Ihr Ansprechpartner:
Alexander Köhler
CONPARK – Concepts & Design
Elsa-Brandström-Str. 3
35510 Butzbach
Tel.: +49 (0) 6033 – 417 0 212
Fax: +49 (0) 6033 – 417 0 213
Mail: presse@conpark.de
Magazin: www.ecommerce-lounge.de
Herausgeber: www.conpark.de

Blog als Schaufenster für einen Onlineshop – Tipps

Was bringt uns die Integration eines Blogs in bzw. um den eigenen Onlineshop herum? Dieser Frage möchten wir nachgehen. Zunächst einmal gilt es häufig gestellte Fragen zu beantworten.

  • Was ist bloggen?
    • Wir als Onlineshopbetreiber sollten Ankündigungen von neuen Produkten, sowie Beststeller oder besondere Rabatte und Gewinnspiele bloggen und diese Beiträge themenrelevant auf die Keywords mit dem Onlineshop verbinden. Dabei verlinken wir nicht nur auf die Startseite des Onlineshops, sondern optimaler Weise auch auf die Landingpage des Produktes (Produkt-Detail-Seite). Von dieser kann der Kunde das Produkt direkt in den Warenkorb legen. Verlinkt werden können aber auch Kategorien, Suchergebnisse, Sitemaps und Kategorieübersichtseiten. Bei der Präsentation von Produkten in der Form des Blog-Eintrags sollten wir nicht Bilder verzichten. Anfänglich ist zwar nur Google auf dem Blog unterwegs… doch das ändert sich schnell. User interessieren sich selbst nach vorherigem Auffinden des Blogpostes über passende Schlüsselberichte nicht unbedingt für so viel Text! Gestalten wir dies also möglichst geschmackvoll…
  • Wie häufig wird gebloggt?
    • Unsere Empfehlung für die Anzahl an Blogbeiträgen pro Arbeitswoche sind 2-3. Sollten mehr geschrieben werden, stellt dies kein Problem dar, jedoch gilt es zu bedenken, dass wir eine Mindestanzahl festsetzen und auch einhalten sollten. Google wertet laut SEOs auch Aktualität von Webseiten aus. Demnach ist es sinnvoller, jedes Mal, wenn der Google Bot vorbeikommt, entsprechend neues hochqualifiziertes Futter für diesen bereit zu halten. D.H: Sollten wir also mal nicht zum Schreiben kommen und die verpassten Einträge nachholen wollen, so empfehlen wir, nicht alle Beiträge gleichzeitig online zu schalten, sondern auch vorzudatieren und nach und nach online zu schalten.  Vergleichen wir das mit Sport – Es bringt schließlich auch nichts an einem Tag 6 Sporteinheiten zu absolvieren. Lieber kontinuierlich dabei bleiben und 3 mal die Woche eine Sporteinheit absolvieren, als alles auf einmal. Der  Trainer/Google Bot würde dann vermutlich sagen, mensch, toll, dass Du Sport gemacht hast – aber Du musst das regelmäßig machen.
  • Wer bloggt im Urlaub oder bei Krankheit?
    • Mit den meisten Blogsystemen lassen sich Beiträge auch vordatieren. So sind wir bequem in der Lage in den Urlaub fahren zu können und gleichzeitig im Blog Beiträge online zu stellen.
    • Wenn es um Aktualität und News geht – wer kann schon in die Zukunft schauen – wird dies natürlich schwieriger. Haben wir einen Shopangestellten, der wiederum kompetent genug ist, trauen wir Ihm das Bloggen sicher gern zu. Mit mehreren Personen an einem Blog zu bloggen macht generell auch viel mehr Freude. Hier könnten wir uns eine Aufteilung nach Fachgebieten gut vorstellen.
  • Mit welcher Software sollte gebloggt werden?
    • Wir würden auf Grund der extrem hohen Flexibilität und der Hilfe, die es im ganzen Internet dazu gibt, WordPress empfehlen.  Jedoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass auch jede andere Software durchaus Ihre Vorteile haben kann.
  • Warum überhaupt bloggen?
    • Ein Blog ist dafür entwickelt worden, möglichst schnell und effizient mit externen Systemen kommunizieren zu können und sich zu vernetzen. Sobald ein Beitrag veröffentlich worden ist, sorgt das Blogsystem automatisch für die Bekanntgabe, dass etwas neues auf dem Blog passiert ist. Dies wiederum animiert Suchmaschinen-Bots schnell diese Seite zu besuchen und diese neuen Inhalte in die Suchmaschinen aufzunehmen.

Anzeige

Blog als Schaufenster:

Wir betrachten ein Blog generell als das Schaufenster eines Ladengeschäftes. Haben wir ein Ladengeschäft ohne Schaufenster, kommen zu uns nur Kunden, die durch Empfehlung wiederum Anderer kommen. Das kann langfristig einfach zu wenig sein, um ein Geschäft am Leben zu erhalten.

Die Ladenmiete ist mit Schaufenster sicher höher, als die ohne… auch der Aufwand der Dekoration, für den ständigen Wechsel der Optik und Ware ist nicht zu unterschätzen. Aber… das Schaufenster lockt eben auch potenzielle Kunden in den Laden, die einfach an dem Geschäft vorbeigerannt wären. Genaus so sehen wir das Blog. Ändern wir also regelmäßig das Schaufenster ab, mögen die potenziellen Kunden das und kommen am Ladengeschäft auch immer wieder gern vorbei und werden so zu Kunden. Kunden, die wir ohne Schaufenster nicht gehabt hätten.

Zudem öffnet das Blog die Ladentür und teilt allen potenziellen Kunden per Ausruf (Ping) mit, dass es bei uns neue Ware gibt und diese für einen bestimmten Zeitraum besonders preiswert angeboten werden kann….

Liebe Onlineshop-Betreiber… bitte fangt an zu bloggen 🙂

Onlineshop einfach nur kaufen reicht nicht – 5 Tipps für mehr Traffic

Leider stellen wir immer wieder fest, dass sich Onlineshopbetreier auf Ihren Lorbeeren ausruhen. Der Onlineshopbetreiber kauft einen Shop und stellt die Produkte ein – fertig! Kurze Zeit später kommen die viele tausend User von alleine – weit gefehlt. Hat man einen guten Shop erwischt, so bestehen durchaus Chancen auch bei Google gelistet zu werden – aber von alleine kommt kaum ein User oder gar Neukunde. Der Wachstums des Shops wird sich in dieser Form stark in Grenzen halten und auch die Positionierung in  Suchmaschinen wird sich extrem langsam entwickeln.

Nur zu gut erinnern wir uns an die Worte einer E-Commerce Koryphäe aus dem schönen Frankreich – immer mit dem passenden Motto – „more traffic, more revenue“. Vom Prinzip her stimmen wir dem Motto zu – mit Ausnahme der Betrachtungsweise, dass nicht jeder Traffic gleich hochwertig und eben auch gut zu monetarisieren ist. Traffic ist nicht gleich Traffic – und aus der Sicht des Onlineshopbetreibers sogar sehr bedeutend.

Hierzu folgende Ideen:

  • Blog
    • Niemals sollte ein Onlineshop ohne einen Blog gestartet werden. Die Blogsoftware ist auf schnelle Kommunikation der neuen Inhalte und Texte mit und zu den Suchmaschinen optimiert und wird lieber und häufiger vom Kollegen Google besucht, als der Shop selbst. Hier bedarf es der Mitarbeit des Onlineshopbetreibers, der mindestens 2 Einträge die Woche über seine eigenen Produkte schreiben und verlinken sollte. Bei den Blogeinträgen haben alle Internetnutzer die Möglichkeit durch eine Kommentarfunktion mit dem jeweiligen Autor (in diesem Falle der Onlineshopbetreiber) in Kontakt zu treten. Die Kommunikation mit den Kunden in Form des Dialogs ist immer vorteilhaft, zumal diese Kommunikation von allen anderen Leser des Blogs eingesehen werden kann. Doppelte Fragen können so reduziert oder gar vermieden werden.
  • Linktausch
    • Jeder halbwegs affine Marketing-Spezialist, weiss um die Kraft des Linktausches. Spannend ist aus unserer Sicht vor allem, dass nur sehr wenige Onlineshop-Betreiber sich mit der Thematik Linktausch auseinander setzen. Und genau in diesem Punkt schliesst sich der Kreis und es bewahrheitet sich unsere so oft kommunizierte These: Einen Onlineshop kaufen und Produkte einpflegen ist zu wenig und reicht auf Dauer nicht. Der E-Commerce Dienstleister sieht nach Bezahlung des Shops auch keinen Grund, sich um SEO, SEM und Linkbuildung zu bemühen. Sei denn man beteiligt den E-Commerce Dienstleister am Umsatz oder Gewinn. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich ein Linknetzwerk aufbauen könnte.
  • Twitter
    • Ist es nun ein Hype oder ist dieser wieder vorbei… Da uns per Twitter sehr viele Shop-Betreiber folgen und wir auch einige von denen im Auge behalten, möchten wir hier eine Empfehlung aussprechen:
      • Lieben Onlineshop-Betreiber, kommuniziert nicht jeden Tag das beste Produkt oder den besten Preis. Das wird auf Dauer zu langweilig und Ihr sorgt dafür, dass man langfristig uns als Follower verliert.
      • Eine gesunde Mischung aus themenrelevanten Retweets und Ankündigungen und vor allem aber auch Kommunikation mit den Kunden.
      • Jedem folgen, der Euch folgt… zeigt nur, dass Ihr nicht professionell arbeitet. Kein Onlineshopbetreiber ist zeitlich in der Lage 800 Followern zu folgen und die Nachrichten/Tweets zu lesen. Auch wir räumen öfters auf.
      • Gewinnspiele funktionieren prima! Beispiel: Jeder, der uns retweetet kommt in die Lostrommel. Gewinn: Ipdo Nano! Viele werden da mitmachen.. sofern Ihr ersteinmal einen Stamm von Followern habt.
  • Gezielte Kommunikation in Foren
    • Es gibt für fast alle Produktsegmente Foren, in denen sich User kostenlos anmelden können. Die Nutzer, die sich in solchen Forum rund um bestimmte Themen unterhalten und dazu Fragen stellen – sind schlichtweg Gold wert. Diese müssen nömlich nicht mehr von den Nutzern herausgefiltert werden, die nichtmal die Google Suche bedienen können. Diese sind 100% kaufaffine und wenn nicht heute, dann sicher in der Zukunft. Oder warum verbringen diese Nutzer so viel Zeit in Foren, wie Hifi-forum.de oder snowboard-community.de. Onlineshopbetreiber haben so die Möglichkeit, gezielt und kaufmännisch auf Fragen der potenziellen Kunden einzugehen. Dabei gibt man sich aber auf die Ebene des Kumpels und Freundes und nicht von der Seite des Verkäufers.
  • Produkt- und Preisvergleichsdienste

xtc-load

xtc-load.de ist ein in 2008 gestartetes Download- und Informationsarchiv für Xt-Commerce Freunde und derer, die es noch werden wollen.
Wir sind zufällig im September 2008 darauf aufmerksam geworden und konnten es nicht lassen, gleich den RSS Feed zu abonnieren. Mehrmals in der Woche wurden wir mit einigen neuen Modulen und News über XT-Commerce konfrontiert. Auch eine kurze E-Mail mit eigenen Exportmodulen zeigte uns zudem, dass nicht nur das Portal gut strukturiert und informell ist, nein – auch die Person dahinter hat uns viel Freude bereitet. Daher können wir es uns auch nicht verkneifen und empfehlen dieses Portal gerne weiter!

Anfang 2009 startete, aufgrund einem zu hohen Supportaufkommen der User per Blog, ein Forum. Auch in diesem werden wir kompetent beraten und können unser eigen Know-How weitergeben. Also, auch von hier einen Gruß ans Team vom xtc-load.de und dem passenden Forum dazu xtc-supportforum.de.

Was darf ein Onlineshop kosten

Die Frage, mit der sich immer wieder Interessenten von neuen Online-Shops beschäftigen ist – was darf ein neuer OnlineShop kosten? Diese Frage ist ungefähr so leicht zu beantworten, wie ein Hochhaus Treppen hat – Wer ohne weitere Infos einen Preis vorschlägt, hat schlichtweg keine Ahnung.

Bitte liebe Leser, wir sprechen nicht von Mietshops oder Shopverbundsystemen, wir sprechen von einem echten eigenen neuen Onlineshop, wo wir Kunden neu gewinnen und langfristig halten. Der Fokus liegt uns nicht auf Umsatz generieren in erster Linie – sondern auf Profit bilden über einen langfristigen Zeitraum. Somit muss ein Neukunde nicht nur gewonnen, sondern mit aller Kraft auch bei uns gehalten werden.

Zunächst gilt es festzustellen, was wir jetzt haben, was uns vorschwebt, wo wir hin wollen. Sind wir Ebay-Powerseller und wollen unsere Eigenmarken, die in China für uns produzierten Schuhspanner nun endlich in einem Onlineshop verkaufen oder wollen wir ein Vollsortiment an Elektroteilen von weit über 200.000 Produkten verkaufen?

Oder haben wir einen veralteten Onlineshop, der einfach nicht aus dem Quark kommt?

Ok, mal angenommen, wir wollen ein kleines Sortiment von bis zu 500 Produkten verkaufen und haben bereits eine alte Warenwirtschaft. Wir müssten uns überlegen, ggf. auf eine neue, an das Shopsystem anzubindene, Wawi umzusteigen. Entweder sofort oder auch später. Dies kommt darauf an, ob wir einen neuen Shop gründen: Hier wäre anzuraten, dass wir uns erst einmal nur auf den Shop konzentrieren. Nehmen wir einen Relaunch des Shops vor, so wäre unbedingt auf die richtige Anbindung der alten oder neuen Wawi zu achten. Die Systeme müssen zueinander passen.

Um den Bogen zurück zur Ausgangsfrage zu spannen, gehen wir in diesem Fall von einem Onlineshop aus, der keine Warenwirtschaft benötigt und knapp 500 Produkte umfassen soll. Er wird neu erstellt. Also ein klassischer Startshop, bzw. Erstshop.

Recherchieren wir nun ein wenig mit unserem Freund Google, kommen wir zu Ergebnissen von 0,- bis weit über 50.000,-  Nur was davon ist realistisch? Welche Programmier- bzw. Grafikkenntnisse habe ich selbst?

WICHTIG: Eine gute Dienstleistung, einen guten Shop können wir nur erhalten, wenn wir dafür in die Tasche greifen. Kein Dienstleister arbeitet motiviert und freudig an unserem Shop, wenn er nicht daran verdienen kann! Geschenkt bekommt man nichts.

Ein Preis setzt sich üblicherweise aus einzelnen Steps zusammen. Diese vermischen sich bei der Shoperstellung stark miteinander und sollten klar voneinander abgegrenzt werden. Desweiteren gibt es laufende monatliche und jährliche Kosten, die sich auch mit anderen Dingen, wie spamfreien E-Mail Service, vermischen. Hier eine kleine Liste an Dingen, an die wir unbedingt denken sollten:

  1. monatlichen Basis-Serverkosten
    1. Datenbank (MySql)
    2. E-Mail
    3. Spamfilter
    4. Webspace
    5. Datensicherung (extrem wichtig und nur ganz selten gegeben)
  2. monatliche Traffic-Kosten (je mehr User wir haben, umso mehr müssen wir zahlen – anfänglich natürlich eher weniger)
  3. jährliche Kosten für Datenverschlüsselung (SSL-Zertifikat , wie z.B: von der Firma Thawte.com)
  4. jährliche Kosten für die Domain/Url (von 6,90 bis knapp 1.000,- – je nach Land und Endung)
  5. einmalige Einrichtungs, bzw. Umzugsgebühr von vorhandener oder neuer Domain zum passenden Server
  6. Einrichtung des Onlineshops
    1. Basics und Einrichtung des Shops in deutscher Sprache
      1. Design
      2. Einrichtung Bestellprozess inklusive Zahlungsmöglichkeiten und Versandkosten
      3. Shopaufbau suchmaschinenoptimiert
      4. Grundkonfiguration und Einstellungen von vielen Kleinigkeiten
    2. optionale Verhandlung und in der Regel nicht im Preis enthalten
      1. Einpflegen der Produkte, ggf. auch alle in weiteren Sprachen
        1. Herstellergebundene Produktbezeichnungen
        2. ausführliche Kurzbeschreibungen
        3. ausführliche Langbeschreibungen
        4. Hersteller-Artikel-Nr.
        5. EAN-Code
        6. Produktbilder
          1. Selbst welche produzieren
          2. vom Hersteller vorgegebene
        7. Bedienungsanleitungen
        8. Datenblätter
        9. Videos
      2. Grundmarketing
        1. Gutscheine
        2. Rabatte
        3. Kundengruppen
        4. Preisvergleichsdienste
        5. Adwords
        6. Adsense
      3. Usability bis hin zum vollen Ausschöpfen eines jeden potenziellen Kunden
      4. Einrichtung eines Trackingwerkzeuges, bzw. Nutzerverhalten-Analysewerkzeuges, zum Auswerten von Verhalten von Usern in einem Onlineshop, sowie Kontrollmöglichkeiten von Marketing-Kampagnen
      5. Suchmaschinenoptimierung der Kategorien und Produkte

So sehen wir nun auch sehr schnell – dass Angebote bezüglich Onlineshops sehr schwierig zu vergleichen sind.

Übrigens bietet ein guter Dienstleister auch die Zahlung der gestellten Rechnung in mehreren Schritten an.
Beispiel:
Nach erfolgreicher Grundeinrichtung –  Teilzahlung von 1000,-
Nach erfolgreicher Designanpassung – Teilzahlung von 1000,-
Bei Fertigstellung des Shops und Übergabe – Restzahlung von 3000,-

Letztendlich muss man vor allem Vertrauen zu seinem (potenziellen) Dienstleister aufbauen. Unsere Empfehlung ist:
Ruhig mal bei einem der Referenzshops des Dienstleisters anrufen und sich nach Service und Leistung erkundigen. Gern sich auch persönlich treffen, um die Zusammenarbeit zu festigen und möglichst wenig Überraschungen zu erleben.

Ein gewisses Risiko bleibt immer und lässt sich in der Form auch nicht ausschliessen. Aber wir wollen immer daran denken – wir wollen Neukunden gewinnen und Umsatz generieren – langfristig. Ein Shopaufbau ist hingegen ein permanenter Aufbau und darf nicht stillstehen. Habe ich den falschen Dienstleister – steht mein Shop still. Und damit auch die Chance auf Wachstum. So sollte man auch gerne überlegen, ob man nicht auch bereit ist 5.000,- auszugeben – dafür aber mehr als nur einen Null-Acht-Fünfzehn-Shop erhält. Dieser Dienstleister hilft sicher auch gerne bei der Einpflegung von Produkten, etc. Und aus Erfahrung können wir sagen – diese Unterstützung ist notwendig!

Will man völlig unabhängig sein und kein Wachstum erleben – kauft man sich einen Shop für 150,- und macht alles selbst. Spätestens nach 2 Jahren muss man dann richtig tief in die Tasche greifen und hat aber leider die letzten 2 Jahre verpasst – die Mitbewerber schlafen nicht!

Übrigens empfehlen wir, niemals einen Onlineshop ohne einen Blog zu starten. Die Blogsoftware ist auf schnelle Kommunikation der neuen Inhalte und Texte zu Suchmaschinen optimiert und wird lieber und häufiger vom Kollegen Google besucht, als der Shop. Hier bedarf es der Mitarbeit des Onlineshopbetreibers, der mindestens 2 Einträge die Woche über seine eigenen Produkte schreiben sollte. Von einer Empfehlung zur Kaufberatung mit Bildern können dort per einfacher Oberfläche, wie in Word, geschrieben und verwaltet werden. In Anlehung an Ihr Shopdesign könnte so etwas gut mit 500,- berechnet werden.

Haben Sie Fragen zu unserer Auffassung – wünschen Sie eine Angeboterstellung für Ihren eigenen Onlineshop?
Wenden Sie sich gern an info@shoptrainer.de