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Neues Internet-Siegel Protected Shops

Wir möchten unseren Lesern heute einen interessante neuen Dienst vorstellen.

Zielgruppe sind Shopbetreiber, die Ihren Onlineshop automatisierst rechtssicher machen möchten. Mit einem automatisierten Modul für diverse Shopsysteme, wie xt:commerce, os-commerce und zukünftig auch magento, lassen sich die Rechtstexte im Online Shop automatisch mit den rechtsicheren Texten der Firma Protected Shops vollautomatisch und tagesaktuell abgleichen.

Protected Shops wirbt mit Begriffen wie „Haftungsübernahmegarantie“, „Rechtssicherheit“ und „Datenschutz“ beschreibt so Ihren Dienst mit spannenden Worten!

Auch wenn die Politik derzeit über Abmahnungen im Internet spricht und es bereits eine Petition in Zuge dessen gibt, ja liebe Shopbetreiber Ihr könnt auch noch mitzeichen…  :-), dürfte der Ansatz der Firma Protected Shops ein voller Erfolg werden.

Zu viele Shopbetreiber haben von Rechtstexten keine Ahnung, scheuen das Risiko der Überprüfung durch Anwälte, die oftmals, machen wir uns nichts vor, recht teuer werden können. Gerade auch für kleinere Shopbetreiber eine  Hürde. Logisch, ist die erste Abmahnung im Hause – wäre der Gang zum Anwalt günstiger gewesen.

Möchte man wenig Geld ausgeben und dieses Riskio der Abmahnung minimieren, ist man mit einer automatischen Anbindung auf einem sehr guten Wege. Die Pakete unterteilen sich in Basic (ab € 14,90 / Monat zzgl. MwSt.), Premium (ab € 19,90 / Monat zzgl. MwSt.) und Kanzlei-Auftrag (Preis auf Anfrage). Weitere Informationen gibt es hier.

5 (bekannte) Fehler in XT-commerce

Heute greifen wir in die XT-Commerce-Kiste und zeigen 5 Dinge auf, die in einem Onlineshop nichts zu suchen haben. Unter Umständen sind da auch welche bei, die Kaufabbruchsquoten arg in die Höhe treiben könnten. Manche werden sich fragen, warum wir nur 5 Dinge aufzählen, XT-Commerce hat weit aus mehr – nun ja, wir müssen uns auch noch was für später aufheben :-).

Es gibt sicher in jedem Onlineshop viele Fehler, einen Großteil davon im eigentlichen Quellcode und damit für den Laien unsichtbar. Hier nun Fehler im Frontend und für den User/Kunden 100% sichtbar:

  • Immer wieder finden wir das Wort AGB’s, dabei gibt es das Wort nicht. Denn die AGB ist bereits Plural und in aller Munde als Allgemeine Geschäftsbedingungen bekannt. Leider wurde XT-Commerce in der Version 3.04 per default damit ausgeliefert und ein Großteil der Onlineshopbetreiber hält dies für richtig und ändert dies nicht ab. Wir haben darauf einen Fokus gesetzt und uns springt es immer sofort ins Auge, sind fairerweise aber auch nicht Maßstab aller. Liebe Shopbetreiber, ändert dies bitte ab.
  • Bieten wir in einem Xt-Commerce Onlineshop auch Selbstabholung an, haben wir das Problem, dass per default
    (Standardeinstellung) für den Kunden beim Einstieg in die Versandkostenseite der günstigste Preis und damit die günstigste Versandart auf aktiv geschaltet wird. Wir behaupten, dass Abholung nur in den seltensten Fällen genutzt wird und so muss der Kunde immer noch einmal mehr klicken. Auch diese Kleinigkeit sollte man umprogrammieren – jeder Klick, den ein Kunde bis zum Kauf tätigen muss ist eine Abbruchsquelle.
  • Auch in dem Breadcrumb-Menü, der Anzeige wo sich ein User in unserem Shop derzeit befindet, liefert Xt-commerce in der Standardeinstellung am Ende nur die internet ID des jeweiligen Produktes aus. Was aber soll ein Kunde mit dieser Informationen anfangen? Aber nicht nur die Kunden und User können damit nichts anfangen, auch Google, Yahoo, Bing wissen mit dieser ID nicht wertvoll umzugehen – Liebe Shopbetreiber, hier wäre deutlich schöner die Verwendung von Hersteller- und Produktbezeichnung.
  • Breadcrumb die 2. – Xt-Commerce zeigt im Breadcrumb-Menü leider auch immer das Wort „Katalog“ an. Die Frage stellt sich immer wieder, was ist denn mit einem Katalog gemeint? Jeden, den wir befragt haben, nannte uns einen Versenderkatalog, wie von Quelle, Neckermann und/oder Otto. Das Wort Katalog bringt im Zweifell einfache Nutzer ein wenig durcheinander. Ist nicht wirklich störend, aber wir würden es entfernen. Oft verweisst der Begriff Katalog als Link auf die Startseite. Das Wort Startseite verlinkt aber auch dorthin und steht direkt daneben – wirklich sinnig ist das nicht. Google dürfte so etwas auch nicht all zu klasse finden.
  • Das dürften unsere Leser auch kennen: Man legt ein Produkt in den Warenkorb und bekommt beim Vorgang im Bestellprozess die Fehlermeldung unten. Wenn ich als Kunde da gelandet bin, mal ehrlich – welcher Kunde möchte dann noch in diesem Shop kaufen. Grundpremisse sollte immer sein, nur Produkte, die auf verfügbar sind, online zu stellen. Mindermengenzuschläge oder Mindestbestellwert haben ebenso in einem Shop nichts zu suchen. Will man den Kunden als Onlineshopbetreiber denn nun haben oder nicht? Da kratzt es an unserer Kopfhaut und es stößt jedes mal bitter auf, absolutes Nogo. OK, bei einigen Produktsegmenten ist es üblich – es ist aber bei weitem in zu vielen Shop integriert. Mal angenommen, der User kommt durch eine Affiliate-Partner oder einem Produktvergleich/Preisvergleich über das Produkt in unseren Shop. So wird aus einem gewonnenen Neukunden auch gleich ein verlorener Neukunden! Katastrophe! Augen auf und gesunden Menschenverstand einschalten liebe Shopbetreiber. Ein Onlineshop betreiben kostet Geld und kann langfristig nur zum Erfolg führen, wenn die Kunden glücklich sind!

Tradedoubler rudert bei den agb zurück

Ein Kunde hat uns heute berichtet, dass er beim Einloggen in den Traddoubler-Account folgende Meldung erhalten hat:

Wir nehmen die am 14.05.2009 veröffentlichten Publisher AGB bis auf Weiteres zurück. Ab dem 10.6.2009 sind die bis dahin gültigen Publisher AGB, die Sie hier einsehen können, wieder in Kraft gesetzt. Torben Heimann, Managing Director

Damit können Sie nun alle Publisher auf die Schulter klopfen – Tradedoubler hat die Kritik der letzten Wochen nicht auf sich beruhen lassen und hat eingelenkt – zur Freude aller. Traddoubler – einen Herzlichen Dank dafür.

Beendet Tradedoubler die Affiliate-Marketing Geschäfte?

Im Artikel von q48.de wurde über einen Blogeintrag von Karsten berichtet, der sich die neuen Publisher AGB (und liebe Leser, es heisst niemals AGBs!) von der Firma TradeDoubler angeschaut und näher unter die Lupe genommen hat.

Beispiele: Deutlich erhöhte Vertragsstrafen, die neuen AGB treten automatisch in Kraft, etc.

Lest dazu mehr bitte unter den verlinkten Inhalten.

Quelle: q48.de