Preisvergleich

Bei uns gibt es eine Menge Artikel über Preisvergleichsdienste. Anbei eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten und relevantesten Artikel.

Produkte im Preisvergleich listen kann jeder – doch was gibt es zu beachten? Kann ich meine Daten optimieren, welchen Benefit erhalte ich dadurch? Welcher CPC ist aktuell? Wie kann ich den Traffic messen und auswerten?

» Liste aller Preisvergleicher

Dieser Artikel gibt eine Übersicht, welche Preissuchmaschinen es in Deutschland gibt. Nicht alle Preisvergleicher sind „echte“ Preisvergleichsdienste. Sogenannte White Labels lassen sich in Kürze ins Netz „zaubern“ und stellen lediglich die Kopie eines großen Preisvergleiches dar. Hierfür bildet geizhals.at ein gutes Beispiel. Das Portal selbst ist nur wenigen Internetnutzern bekannt und hat doch eine ganze Menge an Nutzern und einen nicht zu unterschätzenden Einfluss im E-Commerce Markt. Die Daten von geizhals.at werden auch bei heise.de im Shopping Bereich hinterlegt.

» Klickmessung

Der Shopbetreiber kann den eingehenden Traffic von Preisvergleichsdiensten messen. Mit kostenloser Zusatzsoftware wie Google Analytics können Kosten und Erlös durch den jeweiligen Preisvergleich transparent nachvollzogen werden. Hier können Umsatzvolumen, Klickkosten, Anzahl der Klicks und auch Besuchzeiten miteinander verglichen werden, Transparenz ist Trumpf. Klick (CPC) ist nicht gleich Klick. Dieser Artikel zeigt ein Beispiel, wie es in der Realität immer wieder vorkommt.

» Verhandlungstricks

Preisvergleichsdienste kosten Geld und können im Regelfall auch einiges an Geld wieder einspielen. Das nicht immer 38 Cent pro Weiterleitung (CPC) bezahlt werden muss – versteht sich von selbst. Welche Chancen habe ich bei der Verhandlung, gibt es bei allen Preisvergleichen Verhandlungsspielraum?

» Datenoptimierung

Jede Weiterleitung kostet Geld. Eine Klickgebühr kann nur dann rentabel sein, wenn der Shopbetreiber hochwertige, vollständige und valide Daten an die Preisvergleichsdienste überklebt.  Produktdaten sollten möglichst viele Informationen erhalten. Je mehr Informationen an die Produktsuchmaschinen übergeben wird, desto mehr Informationen können auf der Seite des Preisvergleichsdienstes angezeigt werden, desto höher konvertieren die weitergeleiteten potentiellen Kunden. Mehr Erfolg in Preisvergleichsdiensten kann einfach sein.

» Vergleich – Preisvergleicher sind wie Autos

Das hat Endverbraucher jeder Preisvergleich anders zu bedienen ist, versteht sich von alleine. Das Design ist anders die Bedienung ist anders – jedoch dienen sie dem Zweck User in ein Onlineshop zu leiten.  In diesem Artikel wird der Vergleich von Preisvergleichsdiensten zu Autos hergestellt. Es handelt sich um eine Veranschaulichung um insbesondere neue Shopbetreiber eine Basis an die Hand zu geben und sich nicht von Anfang an die Hände bei einem falschen Preisvergleichsdienst zu verbrennen.

» Auswertung Beispiel

Die laufende Kampagne sollte regelmäßig ausgewertet werden. Häufig kommt es vor, dass Preisvergleichs Dienste mehr in Rechnung stellen als das eigene Tradingssystem mitzählen. Um so etwas zu vermeiden führt der Weg um ein eigenes Trackingstool nicht vorbei.

» Budget festsetzen

Um das Risiko einer Listung am Preisvergleich zu minimieren, gibt es die Möglichkeit eine so genannte Klick Obergrenze mithilfe eines Budgets einzurichten. Dass ein Budget nicht immer sinnvoll ist zeigt der Artikel Budget festsetzen auf.

 

2 Gedanken zu „Preisvergleich

  1. Pingback: Worauf Shop-Betreiber bei der Nutzung von Preisvergleichdiensten achten sollten | ecommerce-vision.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *