So erstellt man einen schlechten Shop

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht haben wir am Wochenende einen Beitrag bei der Shophexe.de gelesen. In letzter Zeit kam es sehr häufig vor, dass viele Blogs und Portale über Listen berichtet haben, in denen Optimierungen, Tipps und Tricks für einen richtig guten Onlineshop aufgeführt wurden. Auch wir haben solche Listen unseren Leser zur Verfügung gestellt.

Zur Erinnerung: Wir haben über Gutes und nicht so gutes im Shop geschrieben, über Vertrauen im Online-Handel berichtet, sowie uns klassische No Go’s in Onlineshops angesehen. Einige Merkmale erfogreicher Webseiten rundeten das Themenfeld ab, so dass wir uns dazu entschlossen hatten ein paar E-Commerce Gesetze zu entwerfen.

Nun denn – ShopHexe.de hat sich mal die Mühe gemacht, das ganze umzudrehen und ein wenig zu verfeinern. Klasse Idee. Hier ein kleine Auszug:

– besorgen Sie sich eine möglichst alte Shopsoftware, ohne aktuelle Patches
– installieren Sie diese bei einem kostenlos Hoster, einem Massenhoster oder hosten Sie diese direkt selbst
– setzen Sie in Sachen Design auf das Standard Template, ggf. mit selbst erstelltem  Logo
– fügen Sie dem Template unbedingt viele verschiedene Buttons, Banner, Partnerprogramme und Pop up’s hinzu
– auch Pagerank Buttons sind wichtig und sollten nicht vergessen werden
– des weiteren sollte kein oder ein selbst signiertes SSL Zertifikat nicht fehlen

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Über Tom Adebahr

Ich brenne für den E-Commerce und habe das Glück in einem spannenden Internet-Unternehmen in leitender vertrieblicher Position angestellt zu sein. Ein Faktor für meine überdurchschnittliche Motivation war schon immer meine Einstellung zur Arbeit. Ich habe viel Freude an dieser und genieße es, ins Büro zu fahren und das eigene Wissen um das meiner Kollegen zu ergänzen, um im Team effizient und erfolgreich zu sein.

5 Gedanken zu „So erstellt man einen schlechten Shop

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