Versandkosten in Preisvergleichsdiensten – Abmahnung Google Base lösung

Diesen Blogbeitrag haben wir mehrfach angefangen und aus Zeitgründen immer wieder nach hinten verschoben. Auf Grund von Komplexität und immer wieder neuen Ereignissen und News um dieses sensible Thema war es uns nicht möglich den Blogeintrag fertig zu stellen. Heute morgen kam uns dann etwas unter die Lupe, was zu 120% das beschreibt, was wir hier ausführen wollten. Alles um die richtigen und falschen Versandkosten in Preisvergleichsdiensten bis hin zu Vorgeschichte.

Google Base Problematik:
1.2. Eine zweite Möglichkeit stellt eine provisorische, technisch überlistende Alternative dar: Der Händler kommt den Anforderungen des BGH zur zwingenden Versandkostenangabe in Google Base dadurch nach, dass der Händler die genauen Versandkosten (plus den Zusatz, dass die Preise alle inklusive Mehrwertsteuer sind) in der Produktbezeichnung oder anstelle eines Shopnamens angibt. Dadurch wird gewährleistet, dass der Versandkostenpreis angezeigt wird.

Hiermit empfehlen wir das Blog von it-recht-kanzlei.de und folgenden Beitrag dazu.

4 Gedanken zu „Versandkosten in Preisvergleichsdiensten – Abmahnung Google Base lösung

  1. Konstantin Jerke

    Geht leider nur nicht, wenn man bei Base durch die tolle „Ups Fehlerseite“ nicht rein kommt und es etwas ändern kann.

  2. Tommy

    Ist zwar eine Möglichkeit, aber nicht wirklich lupenrein wenn ihr mich fragt.

    Mir ist jetzt übrigens aus genau diesem Grund eine Abmahung ins Haus geflattert. Wie ich jetzt aber lese, gehts vielen so. Hab mich schon bei einer Milla gemeldet um so vielleicht gemeinsam gegen die Abmahnanwälte vorzugehen. Je mehr desto besser, deswegen poste ich auch hier den Link: http://groups.google.de/group/DE-Suchergebnisse/browse_thread/thread/13cf8f03081434ee/827fbae353b1742b

    Schönes Wochenende allerseits!!

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