Archiv der Kategorie: Shopsysteme

United Internet beteiligt sich an ePages

Einer der wohl bekanntesten und größten Unternehmen im Internet 1&1, ein Tochterunternehmen der United Internet AG, geht nun neue Wege und setzt auf die eCommerce Lösung aus dem Hause ePages.

Montabaur, 19. Februar 2014. Die United Internet AG beteiligt sich – über die United Internet Ventures AG – im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit rund 25 Prozent am E-Commerce-Spezialisten ePages. Quelle

ePages gewinnt das weltweit agierende Unternehmen 1&1 und wird die mehr als 80.000 Onlineshops erheblich aufstocken können, auf der Webseite von ePages dazu: „damit auf mehr als 120.000“. Dies ist ein spannender Schritt und wird einiges im Hosting-Segment in Bewegung setzen.

1&1 vertreibt nicht nur in Deutschland Webshops, sondern agiert weltweit – auch hier scheint die Kooperation gut zu matchen, da ePages’s Fokus ebenso auf der Internationalität liegt.

Viele Shopbetreiber verwenden ePages, ohne dass Sie es wissen. Mit dem klaren Fokus auf die SMB (KMU) Zielgruppe stellt ePages vielen Unternehmen, insbesondere großen Providern, auch eine Whitelabel Lösung zur Verfügung.

Das ursprünglich in Jena gegründete Unternehmen ePages ist seit vielen Jahren Marktführer im Vertrieb von Shopsoftware über Hosting-Provider auf internationalem Bankett. ePages selbst verfügt über mehr als 100 Mitarbeiter und ist an Standorten in Jena, Hamburg, Barcelona und London vertreten.

Mich begleitet ePages schon seit vielen Jahren. Spannend zu sehen ist insbesondere die Entwicklung des Shoplayouts. Der Vergleich des Shop-Basis-Designs von heute im Vergleich von vor ein paar Jahren ist magisch.

Magento-Shop-Struktur: Global, Website, Store, Store View

Das Magento Shop System ist aufgrund der verfügbaren Strukturen sehr flexibel und erlaubt mit Boardmitteln Internationalisierung und den Betrieb mehrerer verschiedener Shops mit einer Magento-Installation.

In diesem Artikel dokumentiert Magento die Shop-Struktur. Der Blick in den Code und die Datenbank zeigt, dass eine gewisse Uneinigkeit in der Bezeichnung einzelner Gültigkeitsbereiche (engl.: scope) herrscht. Dieser Artikel soll zur Klarheit über die Shop-Struktur sowohl für Anwender als auch Magento-Entwickler beitragen.

 

Global: Diese Einstellungen beziehen sich auf die gesamte Magento-Installation. Es handelt sich um Einstellungen, die für die gesamte Installation gesetzt werden können (z. B. Speicherort für Medien: Dateisystem oder Datenbank). Auch sind es die Standardeinstellungen, die auf die untergeordnete Bereiche vererbt werden.

Website: Dies ist nach Global die höchste Bereichsebene. Über Website können gleiche Artikel verschiedene Preise für verschiedenen Shops zugewiesen werden. Die Benutzerkonten können global in allen Shops funktionieren oder in der jeweiligen Website. Auch wenn die Shops verschiedene Zahlungs- und Versandoptionen anbieten sollen, müssen diese über Website aufgeteilt werden.

Store Group: Die Store Group kann mehrere Stores enthalten und weist diesen eine Wurzelkategorie zu. Sollen Shops über verschiedene Kategorien verfügen, werden sie über Store Groups aufgeteilt. Informationen über Store Groups werden in der Datenbank in der Tabelle core_store_group gespeichert. Wichtig für Anwender: Store Group wird im Backend als Store bezeichnet.

Store: Dies ist der niedrigste oder der speziellste Gültigkeitsbereich. Die meisten Einstellungen, darunter das Theme (Template, Layout) und Sprache (Locale) kann für jeden einzelnen Store festgelegt werden. Gleiches gilt für die meisten im Frontend sichtbaren Texte wie Produkt-Texte, Bezeichnungen der Zahlungs- und Versandoptionen. Informationen über Stores werden in der Datenbank in der Tabelle core_store_group gespeichert. Wichtig für Anwender: Store Group wird im Backend als Store bezeichnet.

Übersichtstabelle

Die Bezeichnungen einzelner Gültigkeitsbereiche sollen also Hinweise zur Verwendung dieser geben, sollten aber nicht überbewertet werden. So kann der Shop bereits über Store View auf verschiedene Domains aufgeteilt werden. Auch das Theme kann für Store View festgelegt werden, sodass der unter verschiedenen Domains erreichbarer Shop wie mehrere unabhängige Websites aussehen kann. Erst wenn diese Shops verschiedene Zahlungsoptionen anbieten sollen, wird eine Aufteilung über Website erforderlich.

shopware AG bringt neue Enterprise Produktlinie

Nachdem sich die shopware AG in den vergangenen Jahren auf kleinere und mittelständische Kunden spezialisiert hat, geht der westfälische Shopsoftware-Hersteller nun einen bedeutenden Schritt weiter und steigt in das Geschäft mit Großkunden ein. Die Entwicklung einer neuen Produktlinie, dem Enterprise Cluster, bildet den Ausgangspunkt für diesen Weg.

Cluster“ steht hierbei für einen Server-Verbund, der flexibel um neue Ressourcen, so genannte Nodes, erweitert werden kann. So können mit dem Cluster hoch performante Shops realisiert werden, die mehrere hunderttausend Besucher und viele Tausend Bestellungen pro Tag bewältigen können.
Die Leistungsfähigkeit des Clusters wurde bereits durch ein erfolgreiches Pilotprojekt mit zwei der größten Elektronikversender Deutschlands (Getgoods.de und Hoh.de) bestätigt.

Funktionell umfasst der Cluster alle vorhandenen Shopware-Module. Darüber hinaus gibt es einige weitere exklusive Funktionen. Zur ständigen Überprüfung des Cluster steht etwa eine zentrale Verwaltungs-Konsole im Shopware-Backend zur Verfügung. Durch einen neu eingeführten Diamond-Wartungsvertrages bekommen Cluster-Kunden außerdem einen individuellen Ansprechpartner zur Seite gestellt, der das Projekt in allen Phasen des Lebenszyklus betreut.

Stefan Hamann, Vorstand der shopware AG, hat eine Erklärung für den Ausbau des
Enterprise-Segments:

In den vergangenen Monaten haben wir zahlreiche Anfragen von großen und sehr großen Shops erhalten, die auf Shopware aufmerksam geworden sind und sich insbesondere aufgrund der vielen Marketing- und Controlling-Möglichkeiten und der sauberen technischen Architektur für unser Produkt interessieren. Um diese Kunden professionell betreuen zu können, haben wir in einem mehrmonatigen Projekt Shopware intensiv auf die Skalierbarkeit hin untersucht und zusammen mit dem Pilotkunden eine speziell auf die Bedürfnisse dieses Kundensegments passende Lösung entwickelt. Wir haben ja bereits in der Vergangenheit viele große Markenshops erfolgreich gelaunched, insofern war also bereits Erfahrung im Enterprise-Geschäft vorhanden. Der Grund für unser verstärktes Engagement im Enterprise-Segment liegt also einfach an der großen Nachfrage in diesem Bereich.

Mario Bauer, der bei den Pilotkunden getgoods.de und hoh.de für die Software-Entwicklung zuständig ist, zeigt sich mit dem Projekt überaus zufrieden:

Der Enterprise Cluster ist für unseren Shop genau das richtige Produkt. Beeindruckt hat uns nicht nur die hohe Performance und Skalierbarkeit des Systems, sondern auch die unkomplizierte Projektabwicklung. Das trifft vor allem auf die Unterstützung durch die shopware AG zu, die uns stets bei allen Fragen schnell und kompetent zur Seite steht.

Referenzen von der Shopsoftware Shopware finden sie hier.

Magento Upgrade auf 1.5.x

Nachfolgender Beitrag ist ein Gastbeitrag der Firma „bloopark systems Ltd. & Co. KG“:

Die bloopark systems Ltd. & Co. KG ist eine Agentur aus Magdeburg, die im Bereich E-Commerce (Magento Online-Shops) sowie in der iOS-Entwicklung für iPhone und iPad tätig ist. Darüber hinaus gehören Webanwendungen mit HTML5 und SproutCore in das Profil der Agentur. Die Schwerpunkte sind derzeit nicht standardisierte komplexe Magentoprojekte und Magento-Upgrades.

Magento Upgrade

Seit Februar 2011 steht die letzte stabile Version der Community-Edition von Magento bereit. Die Version hört auf den Namen 1.5“. Da der erste Release 1.5. noch einen Sicherheitsmangel enthielt, wurde schnell die Version 1.5.0.1 nachgeschoben. Mittlerweile arbeitet Magento intensiv an der Version 1.6. Einblicke gewähren die Releasenotes (Link) auf der Magentocommerce-Seite. Doch bevor aus dem Release Candidate eine stabile Version wird, dauert es wohl noch einige Zeit. Daher beschäftigt sich dieser Artikel mit den Funktionen von Magento 1.5“ und der Frage, in welchen Fällen ein Upgrade sich lohnt und vor allem, wie es abläuft.

Was ist neu an Magento 1.5“?

Keine Rundungsfehler mehr

In der Version 1.5“ sind zahlreiche Fehler behoben worden. Allen voran ein Bug, der seit dem ersten Magento-Release, die Geschäftsbücher der Onlinehändler belastet. Ein Bug innerhalb der Steuerberechnung. Er sorgte jeweils für Rundungsfehler, die dann zu Differenzen mit den ERP-Systemen führten, da die Zahlen nicht kongruent waren. Jetzt rundet Magento in jedem Einkaufsfall richtig, selbst wenn Kunden aus dem Nachbarland einkaufen oder ein Kunde prozentuale Rabatte via Gutschein beim Kauf einlöst. Wie auch der Test von den webguys zeigt.

Neues ImportExport-Modul

Wesentlicher ist aber das neue ImportExport-Coremodul, das durch den direkten Zugriff auf die Magento-Datenbank den Datenimport erheblich beschleunigt.

Mehr Optionen beim Bestellstatus/ Warenkorb/ neue Api

In der Menüführung im Backend gibt es zudem einige Neuerungen: z.B. zusätzliche Bestellstatus sowie die Möglichkeit die Produkte im Warenkorb nachträglich anzupassen.

Auch die Magento-Core-Api liegt in neuer verbesserter Version und mit zusätzlichen Funktionen vor. So dass das Entwickeln neuer Module erleichtert ist und man zudem jetzt mit SOAP auf den Warenkorb zugreifen kann.

Auszug aus dem großen kleinen Rest

  • PayFlowLink HSS Integration
  • Aktualisierung des Zend Framework auf die Version 1.11.1
  • Verbessertes Speicherhandling des Magento-Product-Model
  • PayPal-Bezahlmethode
  • App-Previewer für Android und iPad in XmlConnect

Vor jedem Upgrade

Im Vorfeld sollte genügend Zeit für das Upgrade und für die anschließende Testphase eingeplant sein. Zudem muss unbedingt ein Datenbank-Backup sowie ein Backup der Daten (FTP-Sicherung) aus dem aktuellen Magento-Shop durchgeführt werden.

Sämtliche verwendete Extensions sollten auf Lauffähigkeit in der Version 1.5“ von Magento geprüft werden. Außerdem ist es sinnvoll im Zuge des Upgrades über etwaige Funktionalitäts- od. Designanpassungen nachzudenken.

Fehlervermeidung beim Upgrade auf 1.5“

Häufig erhält man nach einem regulären Upgrade über die Eingabe der entsprechenden Codezeile (magento-core/Mage_All_Latest) in den MagentoConnectManager ein verzerrtes Shopsystem. Das Beheben der auftretenden Fehler ist meist wesentlich zu zeitaufwändig. Es ist aber andererseits für jeden Onlineshopbetreiber sehr wichtig, Kunden-, Produkt- und Bestelldaten sowie sämtliche Einstellungen aus dem bestehenden Shop beizubehalten, d.h. bei einem Upgrade mitnehmen zu können.

Um einen bestehenden Shop in die neue Version 1.5“ zu verbringen und gleichzeitig die Daten und Einstellungen zu behalten, hat sich folgende Vorgehensweise als geeignet herausgestellt: Nach einem Shop-Backup führt man zuerst über den MagentoConnectManager ein reguläres Upgrade per Eingabe der entsprechenden Codezeile durch. Zeigt sich danach ein verzerrtes System, extrahiert man die upgegradete Datenbank und setzt das Shopsystem selbst mit allen gewünschten Extensions und manuellen Einstellungen in der Version 1.5“ neu auf. Aus der
bereits upgegradeten Datenbank werden alle Kunden-, Bestell- und Produktdaten im Anschluss implementiert, so dass ein fehlerfreier Shop in der Version 1.5“ inklusive aller bisherigen Daten und Einstellungen vorliegt. Im Zuge des Neuaufsetzens können schließlich Design- und/ oder Funktionalität, so gewünscht, angepasst werden.

Der Zeitaufwand für ein solches Upgrade liegt je nach Größe und Komplexität des Shops mindestens zwischen fünf und acht Tagen. Wesentlich für den Aufwand sind das verwendete Theme und die Magento-Version, in der der Shop momentan vorliegt.

Warum upgraden?

Onlineshops sind aufwändig zu pflegen. Wenn der eigene Shop gerade gut funktioniert, fragt man sich, wieso upgraden? Magento als Open-Source-System entwickelt sich beständig weiter. Die in der neuen Version behobenen Fehler und neuen Funktionen stellen ein Argument „pro Upgrade“ dar, nicht nur für den alltäglichen Geschäftsablauf, sondern auch mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Langfristig ist es zudem gut seinen Shop in der aktuellen Magento-Version vorliegen zu haben. Nicht nur um von den verbesserten Funktionalitäten zu profitieren, sondern um sich als Shopbetreiber Entwicklungsmöglichkeiten offen zu halten. In der neusten stabilen Version 1.5“ ist der eigene Shop zukunftssicher. Das heißt, dass im Bedarfsfall relativ sicher und ohne großen Aufwand neu entwickelte Extensions implementiert werden können. Neuentwicklungen orientieren sich naturgemäß an der jüngsten stabilen Version.

Kann ich das Upgrade selbst durchführen?

Prinzipiell kann man ein Upgrade selbst durchführen. Insbesondere wenn man einen kleinen Standardshop (ohne Extensions) betreibt, dürfte ein Upgrade über den neuen MagentoConnectManager gut funktionieren. Doch kaum ein (deutscher) Shop läuft ohne Extensions. Da in der Modularität die Stärke von Magento liegt und viele Extensions kostenfrei sind, ist es ungewöhnlich, wenn diese nicht genutzt wird. Allein schon aus rechtlichen Gründen haben nahezu alle deutschen Shops das German Market Ready-Modul installiert. Außerdem ist es für Laien schwer das komplexe Szenario eines Upgrades zu überblicken. Wenn dann noch ein Upgrade ohne vorheriges Shop-Backup ausgelöst wird, sind finanzielle
Einbußen im Falle von auftretenden Schwierigkeiten mit dem upgegradeten Shop vorprogrammiert.

Fazit

Ein Upgrade auf die Magento-Version 1.5“ ist mit zeitlichem und u.U. auch mit finanziellem Aufwand verbunden. Gleichzeitig stellt das
Upgrade aber eine Chance dar den eigenen Shop neuauszurichten, d.h. mit neuen Funktionen bzw. Design auszustatten, und von der neuen
Funktionalität in der Version 1.5“ zu profitieren.

Mehr Information

Mehr Information auf www.magento-upgrade.de
Case Study zum Thema

Interview mit Cosmoshop

Wir berichten häufig vom Shopsystem Magento. Es gibt jedoch eine Vielzahl anderer Shopsysteme, die mitunter genauso spannend sind und für den einen oder anderen Shopbetreiber deutlich passender sein könnten. Grund genug für uns mal über den Tellerand hinaus zu schauen und ein Interview mit Herrn Silvan Dolezalek, Geschäftsführer der Zaunz Publishing GmbH zu führen. Das Unternehmen hat sich mit dem Shopsystem Cosmoshop auch als Marke im Netz etabliert und dürfte vielen Lesers unseres Blogs bekannt sein.

Wie lange gibt es Cosmoshop schon?

Silvan Dolezalek: Der CosmoShop entstand bereits 1999 auf Basis einer Autohaus-Datenbank und entwickelte sich über die Jahre stetig weiter.

Worin unterscheidet sich Cosmoshop von den anderen Shopsystemen wie beispielsweise xt:commerce und magento?

Silvan Dolezalek: Der CosmoShop bietet eine solide und erprobte Basis für Versandhandel und Industrie. Vor allem Sonderanpassungen sind damit gut möglich, bei gleichzeitiger stabiler Performance. Vor allem die Bereiche „Multivarianten inkl. Kombinatorik“ sowie ein umfangreiches UstID Handling für den internationalen Vertrieb von Waren sind im CosmoShop sehr ausgeprägt. Er bietet zusammen mit der voll integrierten CosmoFAKTURA eine ideale Lösung für Onlinehändler.

Welche Shopbetreiber sind die Kernzielgruppe Cosmoshops?

Silvan Dolezalek:

  • Mittelstand / Versandhandel wg. dem hohen Funktionsumfang und der Möglichkeit, mit einem Cloudshop zu beginnen. Dieser kann dann später stufenlos skaliert werden.
  • Industriekunden, da wir mit über 14 Jahren Erfahrung mittlerweile schon jede B2B Anforderung gelöst haben. Von der SAP Schnittstelle bis zum Beschaffungssystem.

Welche neusten Entwicklungen bietet Cosmoshop?

Silvan Dolezalek: Facebookshop, Mobile, Multichannel, ReMarketing Mail, uvm.

Gibt es mehrere Versionen? (wenn ja, wo sind die Kern-Unterschiede)

Silvan Dolezalek:

  • eSTART, bis 250 Artikel, 1 Zahlungsschnittstelle
  • ePRO, bis 1000 Artikel, 2 Zahlungsschnittstellen, Gutscheinmodul
  • eMAX, unbegrenzte Artikelanzahl, 2 Zahlungsschnittstellen, Gutscheinmodul, CEG, Anfrage statt Kauf Modul, uvm.
  • jede dieser Versionen kann in der Cloud oder auch Stand-Alone betrieben werden.

Was bereitet Ihrem Unternehmen am meisten Freude, wenn sie an den deutschen E-Commerce denken?

Silvan Dolezalek: Die rasante Entwicklung der Social Portale, bzw. der Web2.0 Funktionen die mehr Interaktivität in der Weboberfläche fördern.

Was hingegen bedrückt Sie?

Silvan Dolezalek: Die Erwartungshaltung der Kunden, die nicht mehr bereit sind, für Qualität bzw. Zeitaufwand Geld zu bezahlen.

In welche Richtung wird sich der E-Commerce generell entwickeln?

Silvan Dolezalek: Zentrale Userkonten für den Einkauf, Bezahlung, Abwicklung. Weniger Text, mehr Video & Bild. Vernetztere Artikel- und Shopbewertungen inkl. Preisvergleichen.