Archiv der Kategorie: Mess- und Trackingsysteme

Klick ist nicht gleich Klick – Shopbetreiber aufgepasst

Regelmäßig führen wir Telefonate mit potenziellen Kunden oder Shopbetreibern, die immer etwas von Klicks murmeln…. Das geht uns gehörig auf den Zeiger. Warum das so ist und weshalb wir auch Verständnis dafür aufbringen, möchten, wollen und können?!

Ein Klick auf oder in einen Onlineshop kann je nach Bemessungsgrundlage ein Roboter, Crawler, Spider oder eben ein User, der sich durch Zufall verirrt oder eben zielgerecht über ein Werbemittel in den Onlineshop gefunden hat, sein. Über zum Beispiel: Google Adwords, Produkt- und Preisvergleichsdienste, Werbebanner, etc.

Jeder kennt das Sprichwort, man solle Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Doch viele Shopbetreiber, die eben nicht die tiefe Kenntnis des E-Commerces, insbesondere des Trackings und der entsprechenden Auswertungsmethoden und Kennzahlen haben, tun genau dies.

Ein Fall unseres Kundens:

Ein Preisvergleichsportal ruft bei Ihm an und fragt bezüglich einer Kooperation. Der Verkäufer bietete unserem Kunden ein Klickpreis von 24 Cent an. Unserer Kunde, der zwar ein Messinstrument in seinem Shop integriert hat, jedoch es nie oder nur die erste Kennzahl (Klicks ingesamt ;-)) auswertet, gibt als Antwort: „Um Gottes Willen – viel zu teuer, ich habe 400 Klicks am Tag auf meiner Seite.“ Ok am gleichen Abend folgt das Gespräch zwischen uns und unserem Kunden. Wir haben es ihm erklärt, dass selbst ein Klickpreis von € 1,- theoretisch nichts ausgesagt hätte.

Andersherum kann ein Klickpreis von 0,03 Cent bei mangelnden Abverkäufen viel zu hoch sein, so sagt eben der Klickpreis allein auch nichts über entstehende Kosten oder Nutzen eines Produkt- und Preisvergleichsdienstes aus.

Tipps für Verhandlungen mit Produkt- und Preisvergleichdiensten.

Entscheidend ist, wieviele Klicks werden einem durch den Preisvergleicher in Rechnung gestellt, bis ein Abverkauf im Shop stattfindet. Somit sind wir auf der Suche nach dem Verhältnis von Weiterleitungen/Klicks zu generierten Abverkäufen, auch als Konversationsrate (Conversion Rate, kurz CR) bekannt.

Wir können unserem Kunden nicht böse sein, er ist Profi für den Vertrieb seiner Ware – wir sind Profi fürs Tracking und die daraus erhobenden Daten müssen wir verarbeiten, komprimieren und unserem Kunden erläutern, bzw. ihm diese Arbeit komplett abnehmen.

Fazit

Folgende Punkte beeinflussen massgeblich die Qualität des Klicks über ein Werbemittel in den Onlineshop

  • Quelle
    • Woher kommt der Klick
      • Werbebanner
      • Produktvergleich
    • Informationsfluss
      • Welche Informationen hat der User erhalten, bevor er geklickt hat
        • Beispiel Preisvergleich: Preis, Bild, Produktbeschreibung, Produktbezeichnung, Variante
    • Echtheit
      • Fehl-Klick
        • Wenn ein User unbeabsichtigt irgendwo draufklickt und in den Shop geleitet wird, sind die Chancen recht hoch, dass der User wieder verschwindet.
      • Roboter, Bot, Spider, Crawler
        • Nicht immer filtern die Tracking-Systeme solche Klicks sauber aus der Statistik. Diese Daten können die Verhältnisse und relevanten Klickzahlen stark beeinflussen und vor allem verfälschen.
        • Auch einige Preisvergleichsdienste filtern diese Zahlen nicht oder nur unzureichend aus den Statistiken herraus, was wiederum zu erheblichen Differenzen zwischen Shopbetreiber und Preisvergleichs-Portal führen könnte.  Weitere Tipps für mehr Erfolg mit Preisvergleichsdiensten.
  • Ziel
    • Wohin
      • Der Informationsgehalt auf der Landingpage ist meist höher als auf der Startseite eines Shops. Als Shopbetreiber wollen wir Umsatz generieren und somit die User immer zur Produktdetail-Seite leiten, damit das entsprechende Produkt im Optimalfall auch gekauft werden kann.

Wir gehen in diesem Artikel nicht auf die Usability und den Bestellprozess ein. Im Folgenden Tipps von uns:

Optimale Platzierung von Elementen

richtige Auswahl der Felder im Bestellprozess

10 NoGos im Shop

5 Gründe für Google Analytics

Mal eben ein neues Tracking-System für den eigenen Onlineshop einsetzen ist leider nicht ganz so trivial, wie man sich das im ersten Moment vorstellt. Ein Techniker würde sagen – ok, einfach einen neuen Tracking-Code einbinden.

Das ist ja auch nicht verkehrt – jedoch fragt sich der Marketing-Verantwortliche unterdessen, wie es denn möglich sei auch die alten erhobenen Daten im neuen Tool weiterverwenden zu können. Solange dieses heikle Thema Datenschutz und Speicherung der Ip-Adressen noch nicht gelöst ist, wird die Diskussion nach einem neuen Messinstrument für viele Shopbetreiber immer mehr zum Thema.

Das Portal gruenderszene.de hat das Thema Google Analytics aufgegeriffen und nochmal die Problematik mit dem Datenschutz verständlich aufbereitet.

Damit ist die Verwendung von Google Analytics und ähnlichen Tracking-Tools, die für ihre Analyse auf die vollständige IP-Adresse zurückgreifen, nach Auffassung der Datenschutz-Aufsichtsbehörden unzulässig, wenn keine vorherige Einwilligung des Betroffenen eingeholt wurde. Die von Google vorgesehene Erläuterung in der Datenschutzerklärung allein ist nicht ausreichend, um den Einsatz von Google Analytics zu rechtfertigen.

5 gute Gründe für Google Analytics

Datenimport

Wenn Onlineshops mit einem neuen Web-Controlling-Werkzeug Daten erfassen wollen, stellt sich die Frage… Wie bekommt man die alten erhobenen Daten, der zum Beispiel letzten 2 Jahre, aus Google Analytics in das neue System übertragen? Da Google möchte, dass alle Webseiten-Betreiber Google Analytics nutzen, gibt es natürlich, zumindest wissen wir nichts Gegenteiliges, keine Schnittstelle, mit der die Daten an andere Systeme übertragen werden können. Demnach führt ein Wechsel mehr oder minder zum Verlust des Datenbestandes – und das allein kann schon Grund genug sein! Keine Vergleichsdaten mehr vorhanden… So etwas kann im ungünstigen Fall auch zu einem Verlust an Usern und somit der Kaufkraft im Shop führen.

Integrationsgeschwindigkeit / Kompatibilität

Für die meisten Shops genügt das Einfügen eines kleines Tracking-Codes, sinnvoller Weise im Footer des Shops. Damit werden alle Grunddaten in einem Shop erfasst. Möchten Onlineshopbetreiber aber auch die eigenen Umsätze in Analytics sehen, so benötigt der Shop einen Eingriff in den Quellcode des Checkouts. Für viele Onlineshops gibt es dafür aber auch fertige Module oder Anleitungen – somit bechleunigt sich die technische Integration. Auch gibt es aufgrund der Masse an Google Analytics Nutzern jede Menge Tipps und Tricks in Foren und Blogs.

Wie erfasse ich E-Commerce-Transaktionen?

E-Commerce Tracking mit Google Analytics in xt:commerce (bis 3.0.4. SP 2.1)
http://webanalyse-news.de/xtcommerce-tracking-mit-google-analytics-tutorial

Google Analytics E-Commerce Tracking für Magento mit der Erweiterung „Fooman Google Analytics Plus“
http://www.mag-module.de/magento-extension/fooman-google-analytics-plus

Oft werden wir auch als Dienstleister gefragt, wie das Kampagnentracking von Analytics funktioniert. Nur mit Hilfe sogenannter „Tags“ (in der Standard-Internetsprache auch „Trackingparameter“ genannt) kann eine exakte und valide Auswertung einer Kampagne erfolgen. Diese Funktion ist in Google Analytics recht versteckt. Vom Prinzip her funktioniert diese Art, wie jedes andere Link-Tracking auch. An die Links, die man an den Kooperationspartner (Banner, Preisvergleicher, etc.) übermittelt, sollten am Ende jeweils richtige Parameter angefügt werden. Hier 3 wichtige Seiten dazu:

http://www.google.de/support/googleanalytics/bin/answer.py?answer=55578

Beispiellink für Preisvergleich
http://www.meinshop.de/produkt-104.html?utm_medium=CPC&utm_campaign=billigerde

Beispiellink für Banner
http://www.meinshop.de/produkt-104.html?utm_medium=display&utm_campaign=webde

Kein Vertrag

Google Analytics ist kostenlos und somit schliesst man nicht wirklich einen Vertrag mit Google ab – ok, die AGB müssen gelesen und noch wichtiger auch akzeptiert werden… Aber somit obliegt es jedem selbst, das System eines Tages wieder zu verlassen, ohne Kosten und eben auch ohne Vertragsbindung.

Messergebnisse

Die Messergebnisse von Google Analytics sind recht genau – es dürften sich nur wenige „Systeme“ besser mit Fehlklicks und Bots auskennen, als Google selbst. Wie sind da Eure Erfahrungen? Von den Kollegen im E-Commerce-Sektor höre ich immer nur Positives – vielleicht hat jemand mal etwas Negatives für uns?

Verknüpfung zu Adwords

Google Adwords ist das Werbemittel schlecht hin – Das ist bei einem deutschen Marktanteil von Google mit über 90% auch das Mittel, womit Google die größten Einnnahmen erzielt. So nutzen eben auch viele Shopbetreiber die Möglichkeit Anzeigen über Google Adwords zu schalten und so mehr Kunden in den Shop zu locken. Google Adwords kann mit Google Analytics verbunden werden und so können viele relevanten Kennziffern auf einem Blick zusammengefasst werden.
Das Blog timoaden.de zeigt auf, wie man diese Verknüpfung einstellt:

Verfügen Sie also über ein AdWords Konto und wollen dies mit Ihrem Analytics Konto verknüpfen setzen Sie „Kostendaten übernehmen“ auf „Ja“. Von diesem Moment an fließen sämtliche Daten aus Ihrem AdWords Konto (Kampagnen, Adgroups, Keywords, Impressions, Clicks, CTR, CPC) in Google Analytics und werden dort mit den über den Google Analytics Tracking Code generierten Daten verknüpft.

Weitere kostenlose Messwerkzeuge für Onlineshop-Betreiber:

  • webseitenstats (auch mit angebundenen Link-Prüfroutinen, Twitter-Tools, Kampagnentracking, etc.)
  • piwik

kostenpflichtige Alternativen:

Fazit

Daten erheben ist verdammt wichtig – ohne diese geht es heute nicht mehr! Ein Wechsel auf eine neues Web-Controlling-Werkzeug birgt einige Risiken. Eine Abmahnung möchte auch kein Shopbetreiber bekommen… Somit dürfen wir gespannt sein, wie es mit Google Analytics weitergeht. Datenschutz hin oder her – wir sehen kaum Webseiten, die auf Google Analytics verzichten…

Web-Controlling im Online-Marketing

Wikipedia: Web-Controlling (auch Web Analytics, Web-Analyse, Datenverkehrsanalyse, Traffic-Analyse,  Clickstream-Analyse, Webtracking)   ist  die  Sammlung statistischer Daten und nachfolgende Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf Webseiten. Es wird untersucht, woher die Besucher kommen, welche Bereiche aufgesucht werden und wie oft welche Seiten angesehen werden.

Wir sind der Meinung, dass jeder neue Onlineshop von Beginn an über ein Web-Controlling-Werkzeug verfügen sollte. Mit der richtigen Anwendung eines solchen Instruments ist es möglich, die Bedienbarkeit des Online-Shops für die Besucher und Kunden zu verbessern und laufende bzw. abgeschlossene Kampagnen zu analysieren.

Es ist kaum oder nur mit einem großen Aufwand möglich, zu ermitteln, wie hoch der Anteil der Neukunden durch eine geschaltete Zeitungsanzeige war. Schaltet der Online-Shop eine Werbekampagne auf einer Plattform zum Beispiel in Form eines Werbebanners, so sind Echtzeit-Analysen möglich. Das Web-Controlling-Werkzeug misst nicht nur die Anzahl der Neukunden, sondern auch deren Verhalten. Dadurch ist es in Echtzeit möglich, schlecht wirkende Kampagnen zu verbessern oder gar komplett zu beenden. Das Prinzip erscheint logisch und einfach, setzt jedoch gewisse Grundkenntnisse über den Internethandel und vor allem dem Aufbau von Online-Shops voraus.

Im Gegensatz zum stationären Handel ist der Aufwand für das Auswerten einer laufenden oder abgelaufenen Kampagne geringer und gehört zu den täglichen Aufgaben eines Online-Shop-Betreibers oder der beauftragten Person im Zuständigkeitsbereich des Online-Marketings.

Hier der Appel an unsere Leser, die sich mit Web-Controlling bisher nicht auseinandergesetzt oder es eben nur beiläufig konfiguriert haben und nicht zur Auswertung nutzen.  Alle Online-Marketing-Kampagnen sind schnell nachvollziehbar…. Kampagnen die kein ROI bringen sollten nicht aktiv sein.

Kampagnen-Tracking für Onlineshops

Jeden Tag werden wir aufs neue mit Tracking-Systemen konfrontiert – auffällig dabei ist für uns als Onlineshop-Berater und Blogger besonders das fehlende Wissen auf Seiten der Onlineshopbetreiber zum Thema Kampagnen-Tracking.

Viele Onlineshops haben heute bereits ein Messinstrument zum Auswerten des Traffics in den Onlineshop  eingebunden.

Sollte dies noch nicht geschehen sein, so können wir das schnell nachholen – bei einigen Shops werden Trackingsysteme per Knopfdruck eingebunden, bei anderen Bedarf es der Integration eines Zählpixels oder gar einem Javascript-Codes direkt in den ausgeführten Quellcode des Shops. Diese Anleitungen findet man über Google wie Sand am Mehr. Leider nur beschäftigen sich sehr wenig mit dem Thema Kampagnen – warum eigentlich? Es ist ganz einfach… im Folgenden wollen wir dies kurz erläutern.

Weshalb ein Kampagnen-Tracking aktivieren?

Angenommen wir listen unsere Produkte im Produkt- und Preisvergleichsdienst pangora.com. Unser Onlineshop erstellt eine CSV-Datei und exportiert unter Anderem auch die Deeplinks zu den späteren Produktdetailsseiten/Landingpages des Shops. Diese Daten werden von dem Dienst verarbeitet und entsprechend in viele kleinere Portale gestreut. In unserer Auswertung sehen wir später genau, wieviele Weiterleitungen von den einzelnen Seiten zu uns in den Shop gekommen sind. Diese müssten wir jetzt zuordnen und manuell zusammenzählen. Das macht viel Arbeit und ist bei Weitem nicht genug der Kontrolle – da wir in dieser Form sehr schnell die Übersicht verlieren. Immer wenn es darum geht den Traffic von einer Quelle zu bündeln/zu kanalysieren und somit auf einem Blick auszuwerten, macht das Anlegen einer Kampagne Sinn. In anderen Worten: Immer wenn die Ziel-URL des Werbemittels sich verändert ist eine Kampagne anzulegen.

Im folgenden eine Übersicht über mögliche Kampagnen-Werkzeuge. Die daraus enthobenen Daten/Tracking-Parameter müssen automatisiert bei jedem Export der Produkt-Daten an die Produkt-Links/Deeplinks angefügt und somit an das Produkt- und Preisvergleichsdienst pangora (dies gilt  für alle anderen Dienste entsprechend – pangora ist nur unser Fallbeispiel) übergeben werden.

anschließend noch an die Produkt-Links angefügt

Kampagnentracking mit dem Tracking-Werkzeug Piwik:

Beispiellink: ?piwik_campaign=pangora

Kampagnentracking mit dem Tracking-Werkzeug Google Analytics:

Beispiellink: ?utm_source=pangora&utm_campaign=pangora

Kampagnentracking mit dem Shopsystem xt:commerce 3.0.4 Sp 2.1:

Bitte wie folgt vorgehen: In das Administrationsmenü einloggen > Menüpunkt „Konfiguration“ – „Kampagnen“ auswählen > Knopf „einfügen“ > Kampagnenname: „pangora“ > RefID der Kampagne: „pangora“ > „speichern“ > FERTIG

Beispiellink:

?refID=pangora

Kampagnentracking mit dem Tracking-Werkzeug Econda:

Beispiellink: ?campaign=pangora

Kampagnentracking mit dem Tracking-Werkzeug Etracker:

Hinweis: Die Werte et_cid=12334&et_lid=55555 werden durch die Administrationsoberfläche von Etracker vorgegeben und sind immer unterschiedlich.

Beispiellink: ?et_cid=12334&et_lid=55555&et_sub=HerstellerundProduktbezeichnungEncoded

Etracker bald mit SEO Funktionen – Im Büdnis mit SEOlytics

Gerade stolpern wir bei der internetworld.de über einen neuen Beitrag zum sehr bekannten Online Nutzeranalyse- und Trackingswerkzeug Etracker. Es wird in kürze eine Vernetzung mit der Software SEOlytics stattfinden, so dass die Nutzer der Software Etracker auch Ihre Domain SEO-technisch beurteilen und analysieren (lassen) können. Mehr Details sind derzeit leider nicht bekannt.

Offiziell vorgestellt wird das neue etracker-Feature auf der dmexco im September in Köln.

Damit dürfte Etracker seiner Konkurrenz Econda und Google Analytics weiter einheitzen.

neues Release von Etracker – Datenschutz optimiert

Etracker.de reagiert und bringt ein neues Release seiner bekannten Web-Controlling-Software heraus. Das Hamburger Unternehmen bietet mit dem Update eine erweiterte Datenschutz-Option, die den nordrhein-westfälischen Landesbeauftragten gerecht wird. Diese hatten in Zusammenarbeit mit weiteren Datenschutzbehörden auf die aktuellen Rechtsgrundlagen bezüglich Ip-Adressen und Nutzerdatenspeicherung hingewiesen. Genauer gesagt:
IP-Adressen dürfen von Websitebetreibern nicht kurzzeitig mit Datenbanken abgeglichen werden, um Besucher beispielsweise geografisch zu bestimmen. Jeder Betreiber von Websites, der so handelt, ist laut Aufsichtsbehörde NRW auf rechtswidrigem Wege unterwegs. Dieser Abgleich wird in NRW als illegale Verarbeitung von personenbezogenen Daten eingestuft.

User können nun auf die Bekanntmachung von IP-Adressen ganz verzichten. etracker Web Analytics bietet sich mit dieser neuen verschärften Datenschutz-Einstellung insbesondere für öffentliche Einrichtungen und den Finanzsektor an, da datenschutzkonforme Handhabung sensibler Kunden-Daten hier höchste Priorität hat.

Quelle: digital-next.de

Econda nun unter den Top 5 der Web Analytics Anbieter

Die Karlsruher econda GmbH gehört zu den besten Adressen, wenn es um Web-Analyse geht. Dies schon seit vielen Jahren. Vor allem auch immer wieder im Bezug auf Onlineshops. Wir haben in der Vergangenheit nicht nur mit dem Produkt eine gute Erfahrung gemacht, sondern vor allem auch mit den Menschen dahinter. Testaccount-Einrichtungen schienen auch immer kein Problem zu sein. Klare Empfehlung.

Im renommierten „Einkaufsführer Web Analytics“ von Ideal Observer wird nun offiziell bestätigt, dass Econda im Ranking unter die Top 5 Lösungen aufgerückt ist. (Zwischenstand vom 18.6.2009).

In dem gut 300-seitigen Standardwerk von Ideal Observer werden 23 auf dem Markt verfügbare Web Analytics Lösungen ausführlich beschrieben und bewertet. In den Ranking-Platzierungen des „Einkaufsführer Web Analytics“ gab es in den vergangenen Jahren relativ wenig Bewegung. Nun hat der Karlsruher Analytics-Anbieter econda im Ranking einen großen Sprung nach vorne gemacht. Begründet wird dies mit dem Entwicklungsschub der econda Web-Controlling-Lösungen in den letzten Monaten. Neu hinzugekommen sind unter anderem multivariate Tests, eine weitergehende Segmentierung der Besucher, eine komplette Datenschutz-/Sicherheitsprüfung und erweiterte Möglichkeiten zur Anpassung der Report-Oberflächen. Diese Neuerungen flossen jetzt in die Neubewertung ein und führten für econda zu einer Platzierung in der Spitzengruppe der ersten fünf Anbieter. Besonders hervorzuheben ist hierbei econdas Führungsposition im Bewertungspunkt „Sicherheit“. Hier schneidet econda mit TÜV-geprüftem Datenschutz mit einem Wert von 93,5% im Vergleich zu allen untersuchten Lösungen am besten ab. Auch in den Punkten „Erfassung“ und „Tests“ wird econda mit den höchsten Werten beurteilt.

Für die econda Geschäftsführer Martin Heink und Sven Graehl steht fest: „Unsere Innovationskraft und unsere hohe Entwicklungsgeschwindigkeit haben sich nun zweifach ausgezahlt: Unseren Kunden steht mit dem econda Monitor wie gewohnt eine State-of-the-Art Web Analytics Lösung zur Verfügung. Gleichzeitig spiegeln sich das stark erweiterte Featureset des econda Monitors und unser Fokus auf Datenschutz und Datensicherheit nun auch im Ranking des Ideal Observer Guides. Über diese positive Bestätigung unserer Arbeit freuen wir uns sehr. Zu den Top 5 der Web Analytics Anbieter zu gehören, spornt uns an, mit unseren Lösungen weiterhin ganz vorne mit dabei zu sein und unseren Kunden auch künftig in kurzen Abständen neue wertvolle Features zur Verfügung zu stellen.“

Ideal Observer-Chef Frank Reese fasst zusammen: „Man kann Sven Graehl, Martin Heink und den Mitarbeitern bei econda nur gratulieren: Das ist wahrscheinlich der deutlichste Entwicklungssprung unter allen Web-Analyse Lösungen in den letzten 12 Monaten und ein großer Gewinn für die bestehenden Kunden.“

Quelle: pressebox.de