(9.02.2010) Gerüchten zu Folge plant Google eine neue Funktion für Google Maps.
Der Redakteur von Searchengineland wurde von einem Händler in New York angerufen und darauf hingewiesen, dass einige Google-Leutchen seinen Laden aufgesucht hätten, um darin Bilder zu machen. Der gesamte Laden wurde abfotografiert, inklusive der dort angebotenen Produkte. Als Grund nannten sie dem Verkäufer ein neues Google Maps-Produkt: “Google Store Views”.
Für Shopbetreiber mit einem Ladengeschäft wäre dies eine großartige Chance, um noch mehr Vertrauen und noch mehr Transparenz gegenüber poteniellen...
(30.06.2009)
Fernabsatzverträge sind Verträge über Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher durch Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails sowie rundfunk und Tele- und Mediendienste (Internet) geschlossen wurden.
Kein sogenannter Fernabsatzvertrag liegt vor, wenn der Vertragsschluss nicht im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- und Dienstleistungssystems erfolgt. Wird beispielweise beim Elektriker nebenab telefonisch eine Glühbirne bestellt, fällt dies nicht in den Anwendungsbereich...
(28.06.2009) Marktplatz als Begrifflichkeit war auf einmal da! Wo es genau hergekommen ist, können wir in diesem Moment nicht darstellen. Aber ein Marktplatz kann man beschreiben, in der Hoffnung, dass wir es etwas besser verstehen. Das Wort Marktplatz kommt vermutlich aber von dem Markt – also, den zusammenbringen von Anbieter und Kunden. Viele kleinere Händler stellen Ihre Ware auf einem Marktplatz aus und bieten Sie somit dem Kunden an.
Die Besucher eines Marktplatzes können aus einem breiten Angebot wählen, Produkte vergleichen und direkt mit den Anbietern sprechen und deren...
(7.06.2009) Was wird im Allgemeinen unter einer Budgetierung, Deckelung oder Limit verstanden?
Diese Begriffe beschreiben alle das Gleiche und meinen damit eine Begrenzung unserer Marketing-Kampagne, die wir irgendwo geschaltet haben, bei einem bestimmten Wert. Dieser Wert kann zum Beispiel eine Summe in € von 100 ,- im Monat sein. Er kann aber kann auch eine Begrenzung an Weiterleitungen von z.B: Usern durch eine Kampagne in unseren Onlineshop darstellen. Diese Grenze wird von der Plattform eingerichtet, von der die Vermittlung ausgeht. Oftmals müssen wir so etwas in die Verträge...
(5.06.2009) Der CSV-Export ist ein bestimmtes, technisch zu verarbeitende Format, eine Import- oder Exportfunktion von bestimmten Daten, wie zum Beispiel: Produkte für Produkt- und Preisvergleichsdienste.
Im Bereich der Produkt- und Preisvergleichsportale fallen häufig die Begrifflichkeiten, wie Preisliste, Produktdatenliste, CSV-Datei, TXT-Datei, Text-Datei, CSV-Export, Exportschnittstelle. Vom Prinzip her, beschreiben diese Begriffe alle das Gleiche und meinen damit nichst weiter als – die Übergabe unserer Produkte in Form einer für den Preisvergleich zu verarbeitenden Liste....
(3.06.2009) CPC, cost per click, bezeichnet die anfallenden Kosten pro Klick auf einen Link, der Infolge einer Werbemaßnahmen irgendwo eingebunden ist. z.B. Bannerwerbung, Weiterleitung von Preisvergleichsdiensten in den eigenen Onlineshop, Google Adsense, Google Adwords, etc.
Wichtig bei solchen Werbemaßnahmen ist, dass Klicks von Robotern und Mehrfachklicks nicht mit in Rechnungs gestellt werden. Vorsicht: Dienste, die eine Live-Statistik zur Kontrolle anbieten, werden kaum Falschklicks abziehen.
Klickgebühren sagen generell nichts über einen Kostenfaktor einer solchen Kampagne aus....
(1.06.2009) Die IVW ist eine staatliche, unabhängige, nicht kommerzielle und neutrale Prüfinstitution, die Medien- und Werbebranche sowie die interessierte Öffentlichkeit mit grundlegenden Daten für die Vermarktung von Medien als Werbeträger versorgt.
Seit einigen Jahren zählt die IVW auch die Online-Medien. So stellt Sie die Gesamtanzahl der Seitenabrufe und der einzelnen zusammenhängenden Nutzungsvorgänge (Page Impressions – PI) von Webseiten fest.
Hier eine Übersicht über die IVW-Online gezählten Webseiten:
(30.05.2009) Business to Business beschreibt das Handeln zwischen 2 Firmen. Näher umschrieben ist es ein
zwischenbetrieblicher Kommunikations-, Handlungs- und Handelsprozess.
Im Beispiel E-Commerce wäre es:
Ein Vertragsabschluß zwischen einem Onlineshopbetreiber und einem Preisvergleichsdienst.
(2.05.2009) Der PageRank, auch kurz PR genannt, wurde von Google zur Anzeige von Linkstärken, der sogenannten Link Popularität (Link Popularity), entwickelt. Um diesen PageRank herum herrscht ein wahrer Mythus, es ist das, was alle Webmaster und Auftraggeber für Suchmaschinenoptimierung haben wollen. Bohrt man tiefer nach, erkennt man, dass viele kaum etwas darüber wissen.
Wir möchten etwas nachhelfen:
Der PageRank ist der Wert, den diese Website von Google erhalten hat – gemessen an den eigehenden Link (eng.: Inbound Links). Dieser Wert wird nach aussen hin mit einer Zahl von...
(30.04.2009) CPO ist eine gängige Abrechnungsmethode im E-Commerce und wird überwiegend von Affiliate Plattformen angeboten. Hier geht es um den englischen Begriff, “Cost per Order” – Kosten pro generierten Abverkauf.
Vom Prinzip her sind es oft faire und kalkulierbare Kosten für eine Werbekampagne. Jedoch ist zu beachten, dass man durch Provisonsabhängigkeit oft die Qualität ausser Acht lässt und sich sagt, naja… ich zahle nur per Abverkauf. Die Daten müssen 100 % gut sein. Leider werden über Partnerplattformen, auch Affiliates genannt, oft noch Grundgebühren...