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Textinhalte für Onlineshops

Die Textqualität in Onlineshops ist zurzeit – abhängig von der Branche – häufig noch sehr durchwachsen. Insbesondere bei Produkt- und Kategorietexten wird gern an falscher Stelle gespart. Hier ergeben sich jedoch enorme Potenziale, um Relevanzsignale an Suchmaschinen, eine positive Abhebung gegenüber dem Wettbewerb und einen echten Mehrwert an Nutzer zu übermitteln. Weiterlesen

Sicherheitslücken in Webshops: Horror vor dem Totalausfall

Online-Shopbetreiber sehen sich diversen Gefahren gegenüber – zu den wohl größten gehören Sicherheitslücken im System. Was, wenn personenbezogene Daten ausgespäht werden? Oder auf den Shop nicht mehr zugegriffen werden kann? Zu den vier Horrorszenarien gehören zweifelsohne Datendiebstahl via Cross Site Scripting, via SQL Injection, via Session Hacking und Denial-of-Service-Angriffe. Im Folgenden erfahren Sie mehr zu diesen vier Gefahren und wie Sie sich schützen.

Vertrauen ist Trumpf

Eine Studie von September 2013 zeigt: Der NSA-Skandal führte zu erhöhter Skepsis seitens des Verbrauchers. Knapp 50 % der Nutzer befürchten einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten, gerade bei Unter-20-Jährigen ist der Anteil der Skeptiker hoch. Das Fatale an Sicherheitslücken ist die Tatsache, dass sie teilweise jahrelang vor sich hin schlummern, bevor sie der Shopbetreiber bemerkt. Zerstörung und Datendiebstahl gehören zu den häufigsten Bedrohungen, die Sicherheitslücken in Webshops hervorrufen. Denial-of-Service-Angriffe, die auf Zerstörung des Webshops abzielen, sind selbstredend leichter zu bemerken, denn der Shop ist nicht mehr erreichbar. Häufiger kommen allerdings Datendiebstähle vor, die vom Shopbetreiber unbemerkt bleiben können. Angesichts aktueller Geschehnisse können Sie nur dann beim Verbraucher trumpfen, wenn diese Ihnen vertrauen. Und Vertrauen bedingt, dass Sie sich mit den wahrscheinlichsten Angriffsszenarien vertraut machen.

Cross Site Scripting: Manipulation der Shopoberfläche

Cross Site Scripting, kurz: XSS, ist eine häufige Sicherheitslücke, die zum Datendiebstahl ausgenutzt werden kann. Kann ein Online-Shop Nutzereingaben nicht korrekt verarbeiten, können Angreifer JavaScript-Programmcodes einschleusen und die Shop-Oberfläche temporär so manipulieren, dass Nutzerdaten abgefischt werden können. So lassen sich etwa manipulierte Login-Felder einblenden, die Usernamen und Passwörter an die Server der Hacker senden, die sich dann mit den Nutzerdaten einloggen können. Nun ist es möglich, die Daten, die User in ihren Accounts hinterlegt haben, einfach zu stehlen und ggf. in gesammelter Form zu verkaufen oder auch Bestellungen im Namen des Users tätigen. Es wäre auch möglich, dass Angreifer ein Formular einblenden, welches die Kreditkarten- oder sonstige Zahlungsdaten abfragt. Ganz klar, dass missbrauchte Kreditkartendaten erst mal den Shopbetreiber als Schuldigen identifizieren.

XSS-Sicherheitslücken sind extrem weit verbreitet, wohl auch deshalb, weil viele Shopbetreiber von diesen Sicherheitslücken nicht viel mitbekommen. Denn die dauerhafte Manipulation eines Shops durch einen Angreifer ist mit dieser Form des Angriffs genauso wenig möglich wie das Auslesen sämtlicher im Shop hinterlegten Daten. Nichtsdestotrotz handelt es sich um eine kritische Sicherheitslücke, bei der schlimmstenfalls rechtliche Konsequenzen auf Shopbetreiber zukommen, weil tausende Userdaten für den Handel mit Adressen abgegriffen wurden.

SQL Injection: Unsichere Programmierung der Datenbankanbindung

Die Anzahl derjenigen, die durch sogenannte SQL Injections betroffen sind, ist erschreckend hoch! Dem Angreifer ist es durch das unsichere Programmieren seiner Datenbankanbindung möglich, nicht nur auf einzelne Datensätze zuzugreifen, sondern er erhält vollen Datenbankzugriff. Bedeutet: Alle internen Daten können nicht nur kopiert, sondern auch manipuliert werden. Sämtliche im Klartext auf der Datenbank abgelegten Daten können Angreifer abgreifen und daraus folgend verkaufen oder aber selbst missbrauchen. Daraus entstehende Schäden sind immens für Shopbetreiber.

Nicht nur stille Datendiebstähle dieser Art, sondern auch Denial of Service-Attacken (DoS) sind möglich. Dabei wird die Shopdatenbank gelöscht, was ausreichend dafür ist, den Shop selbst um Wochen oder gar Monate, schlimmstenfalls auch komplett lahmzulegen. Den meisten Shopbetreibern fehlt es derzeit noch an sinnvollen Backup-Möglichkeiten, mit denen diesem schlimmsten Fall vorgebeugt werden kann.

Session Hijacking: Versehentlicher Datendiebstahl

Istockphoto 24875335 © German

Versehentlicher Datendiebstahl? Klingt komisch, passiert aber noch häufiger als man vermuten mag. Shops, die ohne Session-Cookies arbeiten, setzen meist auf URL-Rewriting. Die Session-ID wird in der URL angezeigt und so kann es einfach passieren, dass User A ein Produkt an User B weiterleiten will und dabei die URL mit Session-ID versendet. War User A im Shop angemeldet, ist auch User B beim Klick auf den Link angemeldet und kann im Profil von User A nicht nur herumschnüffeln, sondern auch Bestellungen tätigen und Daten ändern.

Der schlimmste aller vorstellbaren Fälle ist es bei Session Hijacking, dass Suchmaschinen URLs indizieren, die solche Session-IDs enthalten. Angenommen, User A hat den Link nicht versendet, sich aber im Shop angemeldet, so können sämtliche User, die dann auf den Suchmaschinenlink klicken, das Profil von User A einsehen.

DoS: Lahmgelegter Server

Denial-of-Service-Angriffe (DoS-Attacken) gehören zu den Gefahren, die zu drastischen Umsatzeinbrüchen führen können. Viele Online-Shops setzen auf veraltete Serverversionen, die Angreifer leicht erkennen und ausnutzen können. Die Folge: Der Server wird lahmgelegt, der Online-Shop ist nicht mehr erreichbar – und zwar solange, bis ein Admin das Problem bemerkt und den Server neustartet. Kontinuierliche DoS-Attacken sorgen solange für offline liegende Server, bis der Admin die Server-Software aktualisiert hat.

Ebenfalls weit verbreitet ist der Massenversand von E-Mails – natürlich im Namen des Shops: Gelangen Angreifer an die E-Mail-Adressen der Kunden, fordern sie wiederholt ein Passwort-Reset an und überfluten damit das Postfach des Shopkunden mit tausenden von Mails. Es gibt Shopsysteme, die keine Beschränkungen betreffs der Anzahl oder Zeit versendeter Passwort-Resets kennen. Auch Empfehlungsformulare in Online-Shops sind beliebte Mail-Spam-Variationen. Bei einem nicht entsprechend gesicherten Shopsystem ist es ein Leichtes, beliebige E-Mail-Adressen mit Spammails zu bombardieren.

Neben dem Ärger, den der Empfänger solcher Spamaktionen damit hat, fällt nicht nur ein schlechtes Licht auf die mangelnden Sicherheitsmechanismen des Shops, sondern es kann auch zu Schadenersatzforderungen kommen. Viele Newsletter diverser Online-Shops landen automatisch in Junk-/Spamordnern bei den Empfängern – Mailserver sind recht schnell dabei, Absender auf die Blacklist zu setzen. Moderne E-Mail-Provider erkennen, wann Mailserver „Amok laufen“, sodass es sogar passieren kann, dass dieser Absender kurzfristig blockiert wird. Folgen können verlorengegangene Bestellbestätigungen sein oder Newsletter, die im Nirwana des E-Mail-Providers landen.

Beraten lassen und handeln!

Sehen Sie Investitionen in die Sicherheit Ihres Shops nicht als unangenehme Begleiterscheinung, sondern als Wettbewerbsvorsprung. In Zeiten, in denen Verbraucher aufgeklärter sind als je zuvor, in denen Gefahren wie NSA und Co. ohnehin für Zweifel bei Verbrauchern sorgen, können Sie mit Sicherheit punkten! Von der Backup-Lösung über Gütesiegel bis zur Verschlüsselung Ihrer Datenbankeist es sinnvoll, sich beraten zu lassen und dann zu handeln. Dabei sollte Ihre individuelle Situation berücksichtigt werden: Als Start-up haben Sie andere Sicherheitsanforderungen als „alteingesessene“ Shopbetreiber, deren Kundenzahlen bereits schwindelerregende Höhen erreicht haben. Ihr Bedarf ist der Maßstab.

Security für Webshops: SSL-Zertifikate und ihre Unterschiede

Vom „alten Online-Shop-Hasen“ bis zum Frischling in der Materie ist es bekannt: Sicherheit für Kunden ist nicht nur ein absolutes Muss, sondern stärkt das Vertrauen und führt zu einer enormen Bindung zum Shop. Dieses Sicherheitsgefühl betrifft unter anderem das Wissen um die Möglichkeiten von Rücksendungen, einen hilfreichen Kundensupport sowie verständliche und erfüllte Datenschutzvereinbarungen. Aber auch SSL-Zertifikate tragen immens zum Sicherheitsgefühl der Kunden bei – die Adressleiste des Browsers gibt mittlerweile Auskunft über die Anwendung von Zertifikaten. Im Folgenden stellen wir Ihnen verschiedene SSL-Varianten vor und erklären weitere Details – für mehr Sicherheit in Ihrem Shop und eine höhere Bindung Ihrer Kunden an Sie.

Was sind SSL-Zertifikate?

Um zwei Endpunkten einen sicheren Datenaustausch zu gewährleisten, stellt das SSL-Protokoll einen Kanal dar. SSL (Secure Sockets Layer) bildet hauptsächlich eine Absicherung zwischen Webservern und Webbrowsern; findet also dann Einsatz, wenn wenn über das eigentlich unsichere Internet sensible Informationen sicher ausgetauscht werden sollen. Sämtliche Aktivität geht bei der Anwendung vom Shopbetreiber aus, der Anwender selbst muss keine Interaktion zeigen. SSL erkennt man an folgenden Kriterien: In der Adressleiste des Browsers findet sich ein kleines Sicherheitsschloss. Und dem „HTTP“ der Adresszeile ist ein „S“ zugefügt, sodass „HTTPS“ in der Adressleiste steht. Sehen wir uns das an einem prominenten Beispiel an:

Viele Details und Hintergründe über SSL zeigt eine interaktive Visualisierung vom Institut für Telematik. Die Varianten, die der SSL-Markt bereithält, können leicht in die Irre führen, so vielfältig sind sie mittlerweile. Es gilt, für den konkreten Bedarf das richtige SSL-Zertifikat auszuwählen – mit den detaillierten Unterschieden kommen auch immense preisliche Varianten zum Vorschein. Im Groben unterscheiden sich SSL-Zertifikate in …

  • … der Stärke ihrer Verschlüsselung, wobei der Standard bei 128 Bit oder 256 Bit liegt.
  • … der Validierung, dazu gleich mehr.
  • … der Browserkompatibilität und -akzeptanz.
  • … der Zertifikatsart: Single, Wildcard (Haupt- und Subdomain) oder Multidomain.

Drei SSL-Varianten

Grundsätzlich lassen sich SSL-Zertifikate in drei unterschiedliche Varianten einteilen: Domainvalidierte, organisationsvalidierte und Extended Validation-Zertifikate. Domainvalidierte Zertifikate sind die, die am häufigsten verbreitet sind. Sie eignen sich für kleine Webseiten, für Foren, Blogs oder das Intranet sowie für Mailserver. Die Domain wird via E-Mail zertifiziert, indem ein E-Mail-Robot an eine WHOIS- oder eine alternative Adresse eine Nachricht schickt und so die Zertifikatsbestellung zu bestätigen. Bedeutet: Die Zertifizierungsstelle prüft, ob der Auftraggeber auch Domaininhaber ist. Wird die E-Mail bestätigt, kann das SSL-Zertifikat binnen weniger Minuten ausgestellt werden.

Das organisationsvalidierte SSL-Zertifikat ist für Webshops, Unternehmensseiten und Webmail-Anbieter das richtige. Neben dem Domaincheck wie beim domainvalidierten Zertifikat findet eine Identitätsprüfung statt. Unternehmen weisen mit entsprechenden Dokumenten nach, dass sie Domaininhaber sind. Die Identitätsprüfung unterscheidet sich je nach Zertifikatsanbieter: In aller Regel wird ein Auszug aus dem Handelsregister angefordert, die Kontodaten werden abgeglichen und es wird Kontakt per Telefon aufgenommen. Anschließend werden Teile dieser Informationen mit dem WHOIS-Eintrag abgeglichen. Neben dem Domainnamen werden mit einem Klick auf dem Schloss in der Adressleiste bei diesem Zertifikatstyp der Unternehmensname sowie der Ort angezeigt.

Das Extended Validation-Zertifikat wird in aller Regel von Behörenseiten genutzt, um schon optisch, vor allem aber technisch höchstes Vertrauen und Sicherheit zu gewährleisten. Man setzt beim Extended Validation-Zertifikat grundsätzlich auf 256 Bit-Verschlüsselung. Daneben erzielen diese Zertifikate die höchste Browserakzeptanz. Man erkennt sie an der grünen Adressleiste und daran, dass der Domain-, Unternehmensname und der Ort angezeigt werden.

Das Extended Validation-Zertifikat kann nur ausgestellt werden, wenn der Zertifikatsinhaber in einem öffentlichen Register, etwa dem Handelsregister, eingetragen ist. Daneben muss der Unterzeichner der nötigen Dokumente telefonisch bestätigen, dass er seine Unterschrift gegeben hat. Domaincheck und Identitätsprüfung verlaufen wie beim organisationsvalidierten Zertifikat ab.

Wie funktioniert der Schlüsseltausch?

Als Online-Shop-Inhaber werden Sie also das organisationsvalidierte SSL-Zertifikat nutzen. Der Schlüsselaustausch erfolgt über das asymmetrische Verfahren RSA. Die folgenden Schritte zeigen – vereinfacht dargestellt – wie die Kommunikation zwischen Browser und Server funktioniert:

  • Der Anwender ruft die Webseite auf, beispielsweise https://www.psw.net/.
  • Der Server schickt auf diese Anfrage hin einen öffentlichen Schlüssel zurück an den Browser, der im obigen Beispiel von VeriSign als eine von verschiedenen vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen bestätigt wurde.
  • Nun überprüft der Browser die Signatur der Zertifizierungsstelle, in unserem Beispiel VeriSign, und kann damit sichergehen, dass er wirklich mit https://www.psw.net/ als Gegenstelle kommuniziert. Dank dem öffentlichen Schlüssel können sämtliche Nachrichten an die Gegenstelle (den Server) verschlüsselt werden.
  • Ausschließlich der Server kann diese Nachrichten entschlüsseln (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung), denn nur er verfügt über den privaten Schlüssel (Private Key). Über den öffentlichen Schlüssel (Public Key) schlägt der genutzte Browser einen geheimen Schlüssel für die Sitzung vor.
  • Der Server bestätigt diesen Geheimschlüssel und eine zusätzlich mit einer symmetrischen Verschlüsselung (etwa AES) gesicherte Kommunikation übers normale HTTP-Protokoll kann beginnen.

Heißt: Mittels SSL-Verschlüsselung wird zunächst asymmetrisch, dann symmetrisch verschlüsselt. Das eben beschriebene Verfahren basiert auf Forward Secrecy, bei dem der Sitzungsschlüssel zwischen Browser und Server ausgetauscht wird.

Welche Anbieter und Preisgestaltungen gibt es?

Es gibt zahlreiche Zertifizierungsstellen (sogenannte certificate authority, CA), die sich auf verschiedene Länder verteilen. Sowohl die Ausstellung über eine europäische Zertifizierungsstelle (z. B. SwissSign) als auch die über US-amerikanische CAs (z. B. Comodo) ist möglich. Angesichts aktueller Berichterstattung über Geheimdienste wie NSA setzen immer mehr auf europäische Zertifizierungsstellen. Die Preise für organisationsvalidierte Einzelzertifikate beginnen ab 49 € pro Jahr und können sich, je nach Anforderungen wie unter „Was sind SSL-Zertifikate?“ beschrieben, auf 300 € pro Jahr steigern. Sprechen Sie am besten mit dem Support eines Anbieters Ihres Vertrauens und lassen Sie sich beraten. Den Support der PSW GROUP erreichen Sie hier.

Fazit

Sicherheit ist wichtig – für Sie und für Ihre Kunden. Für Sie als Shopbetreiber lohnen sich organisationsvalidierte Zertifikate. Ihre Webseitenbesucher können mit einem Klick aufs Schloss sehen, wer genau hinter dem Webshop steckt und wo dieser sitzt. Erlauben Sie Ihren Kunden, Ihnen ihr vollstes Vertrauen zu schenken, und gönnen Sie sich das Image eines sicheren Webshops.

It’s all about eCommerce trends

Große Unternehmen, Venture Capital Firmen und Business Angels investieren zu gerne in kleine Startup’s aus dem eCommerce. Dies liegt nicht allein daran, dass der eCommerce blendende Wachstumszahlen prognostiziert und somit durch Exits und Beteiligungen vielversprechende Profits erzielt werden können. Ein mitunter nicht zu vernachlässigender Trend, insbesondere im eCommerce, ist ebenfalls ein Blick wert und könnte leicht die eCommerce Investoren und aber genauso die Kunden, alle Verbraucher, positiv beeinflussen.

What’s Next in Commerce?

Unter diesen Arbeitstitel haben sich die Commerce-Spezialisten ePages und der Branchen-Initiative Hamburg@work mit der Unterstützung von TrendONE zusammengeschlossen, um aktuelle Trends aus dem eCommerce aufzuzeigen. Herausgekommen ist dabei die Webseite What’s Next in Commerce.

Trends aus dem Bereich Visual Commerce liefern Ideen, was man alles aus Bildern herausholen kann und welcher Mehrwert diese liefern können. Persönlich gefällt mir die Idee mit anhand selbstgeschossener Bilder von Klamotten die identischen oder/und ähnlichen Outfits auf einer Modeplattform kaufen zu können.

Weitere Trends aus den Bereichen Mobile Commerce, Bricks & Clicks, Omnichannel, Data Based Business, Logistiktrends, Speed Retail, Retourentrends, Zur Kasse & Bezahlen und Social Commerce machen Freude. Zu fast jedem Trend gibt es ein kurzes Video, welches das Produkt auf anschauliche Weise präsentiert.

Die Bewegung in der Branche ist rasant, Trends aufzunehmen und im eigenen Shop zu implementieren ist nicht so trivial, wie es im ersten Moment ausschaut. Nebenberuflich einen Shop zu starten war vor ein paar Jahren einfacher als heutzutage. Dies liegt einerseits am Wettbewerb andererseits daran, dass viele neue Prozesse einen vom eigentlichen „Handeln“ ablenken. Erfreulich ist, dass nahezu alle Shopsoftware-Anbieter daran arbeiten, die wichtigsten Funktionen den Shopbetreibern auf Klick zur Verfügung zu stellen.

Welche Shopsysteme sind beim Shop Usability Award 2013 nominiert?

Shop Usability Award 2013

Seit nunmehr 6 Jahren findet der Shop Usability Award statt. Die dort eingereichten Shops werden durch eine Fachjury geprüft und am Ende kann ein Shop pro Kategorie gewinnen. In den vergangenen Jahren schon erfuhr dieser Award eine hohe Aufmerksamtkeit. Der 6. Shop Usability Award wird am 12.09.2013, wie auch bereits in den letzten Jahren auf der K5 Konferenz in München, verliehen.

Welcher Onlineshop in diesem Jahr mit dem Shop Usability Award ausgezeichnet wird, dürfte spannend sein. Wieder wurden viele interessante Shops nominiert.

Shopsysteme der nominierten Shops 2013

Mein ehemaliger Kollege Jannik, der vor kurzem erst bei ChannelPilot eingestiegen ist, und meine Wenigkeit fragten uns, wie doch eigentlich die Verteilung der nominierten Shops und derer Shopsysteme aussieht. Gesagt getan und wir machten uns ans Werk um herauszufinden welche Shopsysteme vom jeweiligen Onlineshop verwendet werden.

Liebe Entwickler von Browser-Extensions, jeder E-Commerce Dienstleister, der Dienstleistungen an Shopbetreiber verkauft, hätte ein großes Interesse nach einem Plugin, welches auf Knopfdruck oder beim Laden der Webseite aufzeigt, welches Shopsystem der jeweilige Shop im Einsatz hat. Wer so eine Extension entwickelt, bekommt von mir/uns Support und gerne poste ich auch ab und an hier über diese. Die passenden regulären Ausdrücke haben wir parat. 

Zurück zu der gestellten Frage nach der Verteilung der Shopsysteme hinter den nominierten Shops. Von den 65 nominierten Shops gelang es uns bei 6 Stück nicht ohne sehr viel Aufwand herauszufinden, welches Shopsystem im Shop verwendet wird.

Deutlich zu erkennen ist das ungleiche Verhältnis von Shopware, Oxid und Magento im Vergleich zu den anderen Shopsystemen.

Shopware hat in den letzten Jahren wirklich viel „Boden gutgemacht“ und Oxid ist bezogen auf die Usability und dem passenden Basis-Layout schon seit Jahren weit vorn dabei. Magento wird im deutschen Markt durch so viele Agenturen bedient, die es alle sehr schnell begriffen haben, einen Magento Shop in Sachen Layout & Bedienung nutzerfreundlich aufzustellen und so wundert uns das Ergebnis nicht.

kostenloses Magento Benutzerhandbuch

Magento Benutzerhandbuch ab sofort kostenlos zum Download

Das Shopsystem Magento ist komplex aufgebaut – insbesondere ist es aber auch nicht leicht, einem Neuling das Backend und die damit schier unendlich verbundenen Funktionen aufzuzeigen. An dieser Stelle tritt das seit Jahren bekannte Magento Benutzerhandbuch an den Tag. Es wurde von der Firma Techdivison ins Leben gerufen und ist auch heute noch Bestandteil bei allen unseren „Magento“ Kunden.

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