Swoopo

Swoopo (ehemalis Telebid) ist noch ein relativ junges Angebot im Internet und funktioniert im Vergleich zu Ebay anders. Gezahlt wird für jedes Angebot eine Gebühr von 50 Cent. Immer wenn ein User auf das Auktionsprodukt bietet, steigt der Artikelpreis um 10 Cent und gleichzeitig verlängert sich die Auktion um weitere 30 Sekunden.  Sofern keiner mehr mitbietet läuft die Auktion automatisch aus und der Teilnehmer mit dem letzten Gebot gewinnt die Auktion.

Es ist eine ganz besondere Art von Auktion und Sie macht als User Spaß  – sehr aufregend. Anders als Ebay und einfach gut.

Für einen Onlineshopbetreiber sind solche Arten von Auktionen oft mit viel Aufwand verbunden. Es bedarf einer separaten Schnittstelle, bzw. der Nutzung der Oberfläche von Swoopo.

Quellinformationen:
http://www.deutsche-startups.de/2009/04/07/75-millionen-euro-fuer-swoopo/

Swoopo ging 2005 in Deutschland an den Start. Hierzulande werden nach eigenen Angaben rund 7.500 Artikel pro Monat versteigert. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Swoopo einen Umsatz in Höhe von 21,7 Millionen Euro. Das Internet-Auktionshaus beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter. Für dieses Jahr sind noch weitere Länderstarts in Europa, Asien und Nordamerika geplant”, sagt Vorstand Gunnar Piening. Momentan ist Swoopo in Deutschland, Großbritannien, Spanien, den USA und Österreich aktiv.

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Über Tom Adebahr

Ich brenne für den E-Commerce und habe das Glück in einem spannenden Internet-Unternehmen in leitender vertrieblicher Position angestellt zu sein. Ein Faktor für meine überdurchschnittliche Motivation war schon immer meine Einstellung zur Arbeit. Ich habe viel Freude an dieser und genieße es, ins Büro zu fahren und das eigene Wissen um das meiner Kollegen zu ergänzen, um im Team effizient und erfolgreich zu sein.

2 Gedanken zu „Swoopo

  1. Pingback: Swoope (Telebid) + 7,5 Millionen Euro | blog.blokster.de

  2. Senorita

    Wenn man ein wenig Zeit und Geduld investiert,kann man mit etwas Glück bei Onlineversteigerungen die Artikel zu Schnäppchenpreisen ergattern.Die Variante “ich kauf mal schnell 30Bids und setz die auf ein “BlackBerry” funktioniert nicht,damit verliert man nur Geld.Wer aber einen Versuch wagen will,sollte erst mal beobachten und dann vielleicht an einem kleineren Artikel üben.

    http://www.opoyo.com/online_auktionen.html

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